LONDON / LONDON (IT BOLTWISE) – Samsung hat auf dem Unpacked-Event in London die Galaxy Watch 9 und die Galaxy Watch Ultra 2 mit spürbaren Hardware- und Firmware-Updates vorgestellt. Im Zentrum steht der Wechsel zum Snapdragon Wear Elite, dazu kommen größere Akkus, höhere Displayhelligkeit und neue Sport- sowie Gesundheitsfunktionen. Besonders beim Ultra-Modell fallen Verbesserungen wie ein robustes Upgrade der Schutzklasse und die Freigabe fürs Freitauchen ins Gewicht. Damit verschiebt Samsung den Fokus von reiner Laufzeit auf KI-gestützte Vitalanalysen und belastbareres Outdoor-Design.

Samsung schickt mit der Galaxy Watch 9 und der Galaxy Watch Ultra 2 zwei neue Smartwatches ins Rennen und setzt dabei vor allem auf drei Stellschrauben: mehr Rechenleistung, längere Laufzeit und eine deutlich breiter ausgebaute Gesundheitsauswertung. Die Entscheidung fällt nicht nur auf dem Papier, sondern zeigt sich konkret in den technischen Daten, die Samsung für beide Modelle nennt. Zentral ist dabei der Prozessor-Upgrade: Beide Uhren bekommen den neuen Qualcomm-Prozessor Snapdragon Wear Elite. Damit verabschiedet sich Samsung von der zuletzt dominierenden eigenen Exynos-Strategie und kehrt zurück zu einer Plattform, die in der Wearable-Welt bereits mit hoher Effizienz bekannt ist.
Die Galaxy Watch Ultra 2 bleibt das Flaggschiff und setzt zugleich klare Grenzen für die Zielgruppe: Erhältlich ist sie nur in der 47-mm-Größe und mit LTE-Mobilfunk. Beim Preis legt Samsung ebenfalls nach. Während der Vorgänger Galaxy Watch Ultra noch rund 700 Euro kostete, nennt Samsung für die Ultra 2 nun rund 750 Euro als Einführungspreis. Auch das Gehäuse wird überarbeitet: Laut Angaben ist die Uhr etwas schlanker ausgeführt und zugleich robuster. Besonders sichtbar ist das bei der Schutzart, die von IP68 auf IP69K angehoben wird – ein Schritt, der in der Praxis vor allem bei Wasser- und Staubkontakt sowie bei anspruchsvollen Umgebungen relevant ist, in denen eine Uhr nicht nur gelegentlich abspült werden soll.
Bei Funktionen, die über den Alltag hinausgehen, liefert Samsung zusätzlich eine Referenz auf den Sport- und Outdoor-Einsatz. Wie bei aktuellen Modellen von Apple und Huawei ist die Galaxy Watch Ultra 2 jetzt auch für das Freitauchen freigegeben. Samsung nennt hierfür einen Tauchcomputer an Bord und verweist auf die DIN-Norm EN 13319 als technischen Rahmen. Zwar bleibt Samsung offiziell ohne eine maximal erlaubte Tauchtiefe, die in Nutzerkreisen häufig als Entscheidungsparameter dient, aber die im Markt diskutierte Größenordnung dürfte in etwa bei 40 Metern liegen – vergleichbar zur Orientierung, die man von der Apple Watch Ultra kennt. Im Zusammenspiel mit der Schutzklasse und der Außenkonstruktion zielt das auf ein Profil, das nicht bei Regen und Fitness-Tracking endet, sondern auch bei Aktivitäten mit höherer Belastung plausibel wirken soll.
Der größte Sprung beim Ultra-Modell betrifft allerdings die Energiearchitektur. Samsung erhöht die Akkukapazität von 590 mAh auf 800 mAh. Das ist eine Größenordnung, die in den Nutzungsrealitäten häufig stärker durchschlägt als einzelne Software-Features. In der Messung zum Vorgänger hielt die Uhr laut den genannten Testdaten gut 39 Stunden durch; für die Ultra 2 ist zumindest plausibel, dass sie deutlich näher an zwei Tage ohne Ladeunterbrechung heranrückt. Ergänzend steigt die Display-Spitzenhelligkeit: Für das OLED-Display verspricht Samsung 5.000 cd/m² (nits). Gerade bei Outdoor-Bewegung, etwa bei Trail Runs oder im direkten Sonnenlicht, ist das keine reine Marketingzahl, sondern beeinflusst die Lesbarkeit und damit die tatsächliche Nutzbarkeit von Karten-, Trainings- und Vitalanzeigen.
Auf der Softwareseite setzt Samsung ebenfalls neue Akzente, und zwar an der Schnittstelle zwischen Sensorik und Analyse. Als herausgestellte Neuerung im Sportbereich nennt Samsung die Trail-Run-Funktion, die beim Gelände-Lauf zusätzliche Daten sammeln soll – ein Hinweis darauf, dass mehr Kontextdaten aus Bewegung und Umgebung in die Auswertung einfließen. Daneben gibt es einen Trinkalarm, der sich am geschätzten Flüssigkeitsverlust orientiert. Beim Thema Gesundheit weicht Samsung zudem sichtbar vom reinen Sensor-„Showcase“ ab: Ein besonderes Aushängeschild wie im Vorjahr die Antioxidantien-Messung wird diesmal nicht priorisiert. Stattdessen rückt Samsung KI-gestützte Analysen der Vitalwerte in den Vordergrund, darunter Schlaf-Apnoe-Erkennung, Herzgesundheit sowie Effekte von Lärmbelastung.
Die Galaxy Watch 9 führt diese Linie in den Standardbereich fort, ohne den Fokus auf Ultra-Spezifika. Auch hier kommt der schnellere Prozessor (Snapdragon Wear Elite) zum Einsatz. Beim Akku arbeitet Samsung ebenfalls mit messbarer Differenz: Im 40-mm-Modell steigt die Kapazität auf 390 mAh (vorher 325 mAh), und beim 44-mm-Modell wächst sie von 435 mAh auf 445 mAh. Das ist zwar kein Ultra-Sprung, aber im Alltag kann schon eine moderate Zunahme die Ladehäufigkeit beeinflussen – genau das wird dann in der Praxis über die tatsächliche Laufzeit entschieden, die im Test überprüft werden soll. Beim Display nennt Samsung für die Watch 9 eine maximale Helligkeit von 3.000 cd/m² (nits), was den Angaben zur Galaxy Watch 8 entspricht und im genannten Kontext auch durch Messungen gestützt wurde.
Für Unternehmen und Technik-affine Anwender ist neben der Hardware vor allem relevant, wie sich die Betriebssystem- und Konnektivitätsbasis entwickelt. Samsung frischt die Bluetooth- und WLAN-Standards auf, LTE bleibt optional. Dazu kommt ein wichtiges Lifecyle-Element: Samsung verspricht fünf jährliche Updates des Betriebssystems, also mehr Versorgungssicherheit als bei vielen Wettbewerbsgeräten im Wearable-Markt üblich. Beim Preis zieht die Watch 9 ebenfalls an: Das 40-mm-Modell ohne Mobilfunk kostet nun 409 Euro statt 379 Euro, die 44-mm-Variante liegt bei 439 Euro (vorher 409 Euro). Der Aufpreis für LTE bleibt pauschal bei 50 Euro. Unterm Strich zeigt sich damit eine klare Linie: Samsung skaliert Rechenleistung und KI-Analyse nicht nur im Premiumsegment, sondern bringt sie in die Breite – während Outdoor- und Tauch-Features beim Ultra-Modell zusätzlich die Hardware-Resilienz priorisieren.
💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!
- ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
- IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
- NIEDLICHER BEGLEITER: Eilik ist der ideale Begleiter für Kinder und Erwachsene, die Haustiere, Spiele und intelligente Roboter lieben. Mit vielen Emotionen, Bewegungen und interaktiven Funktionen.
- 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
- V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.
- Die besten Bücher rund um KI & Robotik!

- Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!
- Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!
- IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!
- Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!
- Künstliche Intelligenz: Dem Menschen überlegen – wie KI uns rettet und bedroht | Der Neurowissenschaftler, Psychiater und SPIEGEL-Bestsellerautor von »Digitale Demenz«
Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "Samsung Galaxy Watch 9 und Watch Ultra 2: Snapdragon Wear Elite, mehr Akku und KI" für unsere Leser?


#Sophos
Es werden alle Kommentare moderiert!
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.
Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.
Du willst nichts verpassen?
Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Samsung Galaxy Watch 9 und Watch Ultra 2: Snapdragon Wear Elite, mehr Akku und KI" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »Samsung Galaxy Watch 9 und Watch Ultra 2: Snapdragon Wear Elite, mehr Akku und KI« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!