Der 30-Tage-Plan: ChatGPT und Künstliche Intelligenz im Alltag erfolgreich nutzen!Angebot abrufen!

LONDON (IT BOLTWISE) – Samsung teilt seine Fold-Reihe erstmals in zwei klare Richtungen: Das Galaxy Z Fold 8 ist spürbar kürzer und breiter als das Fold 8 Ultra. Im Test überzeugt vor allem das neue Außenformat mit 4:3-Display und geringerem Gewicht. Gleichzeitig bleibt Samsung beim Kamerasetup konservativ und verlangt dafür weiterhin einen sehr hohen Preis. Unterm Strich spielt das Fold 8 seine Stärken besonders beim Multitasking und der Display-Qualität aus.

Samsung Galaxy Z Fold 8 im Test: kürzer, breiter – aber bei der Kamera sparen
Samsung Galaxy Z Fold 8 im Test: kürzer, breiter – aber bei der Kamera sparen (Foto: IT BOLTWISE)
🧠 KI & Robotik auf Google News abonnieren

Samsung schafft mit dem Galaxy Z Fold 8 eine neue Basis für die eigene Fold-Strategie: Nicht nur ein Nachfolger-Refresh steht an, sondern eine bewusste Verschiebung des Formfaktors. Während das Fold 8 Ultra den bisherigen „großen“ Eindruck fortschreibt, rückt das normale Fold 8 in Richtung Handlichkeit. Zusammengeklappt misst es rund 124 x 82 x 9,7 Millimeter, ist damit etwa 35 Millimeter kürzer und gleichzeitig rund 10 Millimeter breiter als das Ultra. Dazu kommt ein echtes Gewichtsargument: Mit 201 Gramm liegt es laut Hersteller zumindest deutlich unter früheren Fold-Iterationen – etwa im Bereich von Fold 7 und Fold 8 Ultra mit rund 215 Gramm.

Im Alltag merkt man diese Änderung vor allem dann, wenn das Gerät tatsächlich in der Hosentasche verschwinden soll. Die äußere Anzeige ist breiter, wirkt dadurch trotz der Länge kompakt und lässt sich mit dem Daumen in den unteren Zweidritteln bedienen. Bei großen Händen reicht der Griff sogar weiter. Dafür erkauft man sich das kompakter wirkende Format mit mehr Scrollen, weil die verfügbare Fläche in der Höhe geringer ausfällt. Technisch wird das neue Gehäuse durch Advanced Armor Aluminum stabil gehalten, während das Außendisplay laut Ausstattung mit Gorilla Glass Ceramic 3 geschützt wird – Corning nennt dabei vor allem die Sturzfestigkeit. Auf der Rückseite sitzt Gorilla Glass Victus 2, das mit mattem Finish auch haptisch „erwachsener“ wirkt und Fingerabdrücke weniger in den Fokus rücken dürfte.

Beim Scharnier und beim Aufklappgefühl zeigt Samsung eine gute Abstimmung. Das Faltdisplay schließt sicher, öffnet sich aber ohne übermäßige Kraftanstrengung, rastet im voll aufgeklappten Zustand als ebene Fläche ein. Allerdings trifft das Fold 8 hier nicht mehr vollständig auf die Flex-Ära früherer Modelle: Im Unterschied zu Fold 7 und Fold 8 Ultra gibt es den bekannten Flex-Modus in beliebigen Winkeln nicht mehr. Auch auf eine Unterstützung für den S-Pen verzichtet Samsung beim normalen Fold 8. In der Praxis heißt das: Wer das Fold 7 als „Notiz- und Arbeitsgerät“ mit variabler Haltung genutzt hat, bekommt mit dem Fold 8 ein spürbar anderes Nutzungskonzept. Bei der Schutzklasse bleibt es dennoch ordentlich: IP48 ermöglicht bis zu 30 Minuten Untertauchen in 1,5 Meter Frischwasser, der Schutz gegen feinen Staub und Sand ist dagegen nicht gegeben.

Die größte Design-Entscheidung steckt beim Display: außen kommt ein OLED mit 5,5 Zoll und 1.972 x 1.248 Pixeln, das Samsung mit einem 10:16-Seitenverhältnis beschreibt. Im Vergleich zu klassischen Smartphone-Displays wirkt das dadurch breiter und deutlich kürzer – Texte, Webseiten und Tastatur profitieren. Hochkantvideos und Story-Formate zeigen hingegen weiterhin seitliche Balken, weil die Proportionen nicht zu 16:9 oder 9:16 passen. Innen arbeitet ein 7,6-Zoll-OLED mit 2.448 x 1.848 Pixeln und 4:3-Verhältnis; das ist besonders passend für Fotos, Webseiten, Bücher und viele Spiele. Für Filmszenarien gibt es zwar schwarze Balken bei 16:9, die fallen jedoch kleiner aus als auf dem „fast quadratischen“ Display früherer Fold-Varianten. Beide Displays takten adaptiv von 1 bis 120 Hertz und erreichen eine Spitzenhelligkeit, die Samsung mit 3.000 cd/m² angibt. Neu ist auch der Umgang mit der sichtbaren Falz: Unter dem OLED nutzt Samsung eine „Flex Titanium“-Konstruktion aus Titanplatte und Titanfolie, wodurch die zentrale Falte nur noch schwach sichtbar und weniger ertastbar ist. Damit rückt das Display optisch dichter an ein durchgehendes Panel – sichtbar auch im Alltagsgebrauch.

Bei der Kamera setzt Samsung dagegen klar andere Prioritäten. Das Fold 8 kommt hinten mit zwei Kameras, während das Ultra-Modell eine zusätzliche Telekamera erhält. Die Hauptkamera löst mit 50 Megapixeln auf, besitzt optische Stabilisierung (OIS) und eine Offenblende von f/1.8. Daneben arbeitet eine 50-Megapixel-Weitwinkelkamera mit Autofokus und f/1.9, die auch als Makrokamera genutzt wird. Teleaufnahmen sind im Fold 8 somit nicht über eine echte optische Telekamera abgedeckt; stattdessen nutzt Samsung für 2-fach-Vergrößerung einen Ausschnitt aus dem Hauptsensor. Digitaler Zoom folgt danach. Das ist im Tageslicht solide: Fotos werden detailreich, Kontrast und Dynamik wirken meist gut, und die Farbabstimmung beider Kameras unterscheidet sich nur wenig. Besonders helle Bereiche können allerdings ausbrennen, wenn gleichzeitig sehr dunkle Partien stark angehoben werden. Bei weniger Licht bleiben die Ergebnisse „gut“, aber nicht absolute Spitze: Feine Details werden schnell weicher, bewegte Motive verwischen leichter, und die Weitwinkelkamera rauscht in der Nacht sichtbar stärker. Positiv ist, dass bewegte Szenen offenbar weniger Probleme machen als bei früheren Galaxy-Generationen.

Unter der Haube arbeitet der Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy, ein Chip der aktuellen Spitzenklasse. Samsung kombiniert ihn in den Varianten mit 256 und 512 GB Speicher mit 12 GB RAM, während das 1-TB-Modell 16 GB erhält. Eine Speicherkarte lässt sich nicht nachrüsten. In der Praxis liefert das Fold 8 einen sehr flüssigen Eindruck: Apps starten ohne spürbare Wartezeit, mehrere Programme und viele Browser-Tabs bringen das System kaum ins Schwitzen, auch wenn das Gerät bei hoher Auslastung spürbar warm wird. Bei anspruchsvollen Spielen taktet es zwar herunter, bleibt aber ansonsten verlässlich. Konnektivität deckt Samsung breit ab: 5G, Wi‑Fi 7, Bluetooth 6.0, NFC, UWB sowie Dual-SIM inklusive eSIM-Unterstützung. Für die Datenschnittstelle kommt USB‑C mit USB 3.2 Gen 1, Kopfhörerbuchse und Speichererweiterung fehlen. Softwareseitig startet das Fold 8 mit Android 17 und One UI 9; Multitasking gehört deshalb zu den Kernstärken: Apps lassen sich nebeneinander, übereinander oder in schwebenden Fenstern öffnen, App-Paare speichern und später mit einem Klick erneut laden. Das Seitenverhältnis für zwei Fenster lässt sich flexibel bis zu einer sehr schmalen 90:10-Aufteilung anpassen.

Beim Übergang zwischen Außen- und Innenanzeige hakt es allerdings in Einzelfällen: Manche Android-Apps passen ihre Oberfläche noch nicht sauber an, sodass gelegentlich ein falsches Layout stehen bleibt und die App dann neu gestartet werden muss. Bei YouTube-Shorts auf dem Außendisplay kann der Inhalt oben und unten abgeschnitten sein; schaltet man danach das Display aus und wieder ein, erscheinen die fehlenden Bereiche mit einem schwarzen Rand – nicht ideal für die Nutzererwartung. KI-gestützte Funktionen bringt Samsung ebenfalls mit: „Galaxy AI“ umfasst Werkzeuge für Bildbearbeitung, Transkription, Übersetzung, Schreibhilfe und Zusammenfassungen, zudem soll „Now Nudge“ Inhalte aus dem aktuellen Kontext erkennen und passende Apps oder Aktionen vorschlagen. Im Alltag wirkt diese Empfehlung aber eher zurückhaltend und hängt anfangs stark mit unterstützten Samsung-Apps zusammen. Für die Versorgung nennt Samsung sieben Generationen Betriebssystem- und sieben Jahre Sicherheits-Updates – angesichts des Android-17-Startpunkts ist das einer der längsten Pflegepfade im Android-Lager.

Auch beim Akku setzt Samsung mit dem Fold 8 auf einen konkreten technischen Schritt: 4.800 mAh Kapazität, erstmals mit einer Silizium-Kohlenstoff-Anode im Fold-Portfolio. Damit steigt die Kapazität gegenüber dem Fold 7 (4.400 mAh) spürbar. Samsung nennt bis zu 26 Stunden Videowiedergabe; im Test frisst eine halbe Stunde YouTube auf dem großen Innenbildschirm nur etwa zwei Prozentpunkte. Geladen wird mit bis zu 45 Watt per Kabel, kabellos sind bis zu 20 Watt möglich, und der Bereich von 20 bis 80 Prozent dauert laut Angaben knapp unter 40 Minuten. Ein Netzteil liegt allerdings weiterhin nicht bei. Beim Preis geht Samsung dagegen nicht mit großer Überraschung vor: Die unverbindliche Preisempfehlung startet bei 1.999 Euro für 256 GB, steigt auf 2.199 Euro für 512 GB und 2.599 Euro für 1 TB. Vorbestellerpreise lagen zum Testzeitpunkt ab 1.729 Euro. Damit bleibt die Frage nach dem „richtigen Fold“ klar: Wer das kompakteste Außenformat und bestes Multitasking sucht, findet im Fold 8 einen stimmigen Ansatz – wer viel Wert auf das Kamerakonzept mit Tele-Optionen legt, sieht das Ultra-Modell weiterhin als logische Wahl.

💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!


Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
152 Bewertungen
Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
  • ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
334 Bewertungen
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
  • IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
1.501 Bewertungen
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
  • 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
53 Bewertungen
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
  • 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
946 Bewertungen
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
  • V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.

Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Samsung Galaxy Z Fold 8 im Test: kürzer, breiter – aber bei der Kamera sparen - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends & Robotics - Instagram - Boltwise

Unseren KI-Morning-Newsletter «Der KI News Espresso» mit den besten KI-News des letzten Tages gratis per eMail - ohne Werbung: Hier kostenlos eintragen!





Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik auf Twitter, Telegram, Facebook oder LinkedIn!
Hinweis: Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen sind allgemeiner Natur und dienen nur zu Informationszwecken. Wenn Sie Finanzberatung für Ihre individuelle Situation benötigen, sollten Sie den Rat von einem qualifizierten Finanzberater einholen. IT BOLTWISE® schließt jegliche Regressansprüche aus.









Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: "Samsung Galaxy Z Fold 8 im Test: kürzer, breiter – aber bei der Kamera sparen".
Stichwörter AI Artificial Intelligence Battery Camera Fold Foldable Smartphone Galaxy KI Künstliche Intelligenz Multitasking Oled Display Samsung Snapdragon
Kein nächster Artikel
Vorheriger Artikel

Autoreparaturkosten steigen: Versicherer warnen vor Belastung für Kfz-Tarife


Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "Samsung Galaxy Z Fold 8 im Test: kürzer, breiter – aber bei der Kamera sparen" für unsere Leser?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Die aktuellen intelligenten Ringe, intelligenten Brillen, intelligenten Uhren oder KI-Smartphones auf Amazon entdecken! (Sponsored)


  • Es werden alle Kommentare moderiert!

    Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.

    Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.

    Du willst nichts verpassen?

    Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Samsung Galaxy Z Fold 8 im Test: kürzer, breiter – aber bei der Kamera sparen" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
    Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »Samsung Galaxy Z Fold 8 im Test: kürzer, breiter – aber bei der Kamera sparen« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!


    409 Leser gerade online auf IT BOLTWISE
    KI-Schutz gegen Hacker #Sophos
    Filme über KI #AmazonPrime
    Das ChatGPT-Handbuch #Bestseller
    KI-Jobs