DORTMUND / LONDON (IT BOLTWISE) – VIVAWEST, ein führendes Wohnungsunternehmen aus Gelsenkirchen, setzt seine Investitionen in den Dortmunder Wohnungsmarkt fort. Mit einem weiteren Engagement von 60 Millionen Euro wird das Unternehmen das Karlsquartier auf dem ehemaligen Hoesch-Areal weiterentwickeln.

VIVAWEST, bekannt für seine nachhaltigen Wohnprojekte, hat kürzlich das Baufeld 2 auf dem ehemaligen Hoesch-Areal in Dortmund erworben. Diese Entscheidung folgt zwei Jahre nach dem Kauf von Baufeld 1, wo bereits 180 Wohnungen geplant sind. Das neue Projekt umfasst den Bau von 154 Wohnungen, von denen ein Drittel öffentlich gefördert wird. Die Bauarbeiten sollen Mitte 2027 beginnen und bis Mitte 2029 abgeschlossen sein.
Das Baufeld 2, das sich über 6.800 Quadratmeter erstreckt, wird eine Gesamtwohnfläche von über 11.300 Quadratmetern bieten. Eine Tiefgarage mit rund 90 Stellplätzen ist ebenfalls geplant. Alle Gebäude werden den KfW-Standard 40-EE erfüllen und umweltfreundlich mit Fernwärme beheizt. Diese Maßnahmen unterstreichen VIVAWESTs Engagement für energieeffizientes Bauen.
Bastian Brusinski, Bereichsleiter Portfoliomanagement bei VIVAWEST, betont die Bedeutung des Projekts: „Als größter nachhaltiger Quartiersentwickler in NRW freuen wir uns, dringend benötigten Wohnraum in zentraler Lage zu schaffen.“ Die strategische Lage und der hohe Anteil an geförderten Wohnungen machen das Projekt besonders attraktiv für verschiedene Zielgruppen.
Das Projekt wird nach den Plänen des Darmstädter Architekturbüros Florian Krieger umgesetzt, das sich in einem Architekturwettbewerb durchsetzen konnte. Die Visualisierungen stammen von der Lindenkreuz Eggert GbR. Diese Kooperationen zeigen, wie wichtig innovative und nachhaltige Ansätze in der modernen Stadtentwicklung sind.
Gerald Darkow von BPD Immobilienentwicklung, dem vorherigen Eigentümer des Baufelds, sieht in der Entwicklung des Karlsquartiers eine Bereicherung für die Dortmunder Nordstadt. „Gemeinsam mit unseren Partnern schaffen wir hier den Wandel von der Industrienutzung hin zu einem lebendigen Ort zum Wohnen und Leben“, erklärt Darkow.
Das Karlsquartier, das auf dem acht Hektar großen Areal der ehemaligen Westfalenhütte entsteht, wird in mehreren Bauabschnitten realisiert. Insgesamt sind rund 800 neue Wohnungen geplant, ergänzt durch eine Kita, eine Schule, Gewerbeeinheiten und einen kleinen Park. VIVAWEST spielt eine zentrale Rolle in der Umsetzung dieser umfassenden Entwicklungsmaßnahme.
Die Ausstellung des zweiten Architekturwettbewerbs für das Karlsquartier wird vom 15. Juni bis 27. Juli im Hoesch-Museum in Dortmund zu sehen sein. Diese Ausstellung bietet Interessierten die Möglichkeit, sich ein Bild von den geplanten Projekten zu machen und die Visionen der beteiligten Architekten zu erleben.
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