Die Internetsuche hat die Künstliche Intelligenz bereits revolutioniert. Mit den neusten Smartphones kommt nun der nächste große Innovationssprung auf dem Handy an. Und das ist nicht die einzige Neuerung. Kein Wunder, dass sich viele Verbraucher fragen, was die wichtigsten Leistungsmerkmale der neuen Gerätegeneration sind. Das zeichnet die Modelle technisch aus. Und diese Leistungsmerkmale werden jetzt am Markt relevant.
Integration von KI wird zum Schlüsselmerkmal – aber was bedeutet das?
Die Integration von KI in das Smartphone entwickelt sich zu einem wesentlichen Schlüsselmerkmal. Und sie könnte zukünftig zum grundlegenden Umbruch des gesamten Marktes führen. Sehen wir uns zunächst die nützlichsten KI-Features an, die sich aktuell etablieren. Auf der einen Seite betrifft das praktische Hilfen für eine schnelle Informationsverarbeitung. Viele Geräte bieten eine integrierte Übersetzung in Echtzeit, Programme zur Textgenerierung, smarte Anwendungen für die Bildbearbeitung und eine KI-gestützte Erstellung von Bildern.
Was für ein starker Umbruch bevorstehen könnte, macht währenddessen eine Zukunftsmusik deutlich, die von Jony Ive lanciert wird. Der frühere Chief Design Officer von Apple hat 2024 das Startup io gegründet, das im Mai 2025 von OpenAI übernommen wurde. In der IT-Branche kursieren seit einiger Zeit Gerüchte. Demnach soll Ive an einem völlig neuen Gerät arbeiten, das Smartphones überflüssig machen könnte. Angeblich werden Prototypen entwickelt, die keinen Bildschirm haben. Ein KI-Assistent soll nur noch über Sprachbefehle und Projektion mit Nutzern kommunizieren. Dieser Assistent könnte außerdem Orte und Rahmenbedingungen erfassen, in denen sich Menschen bewegen. Dann könnte die Technik situationsbezogene Handlungsempfehlungen geben. Wann solche Geräte kommen und ob sie die bislang üblichen Smartphones ablösen, ist nicht vorhersehbar.
Diese smarten Sicherheitsstandards setzt die neue Generation
Auf der anderen Seite bietet die neue Generation deutliche Verbesserungen bei der Gerätesicherheit. Vielen Verbrauchern sind hohe Sicherheitsstandards gerade dort wichtig, wo sie einer KI Zugriff auf eigene Daten geben. Deshalb sind mehrstufige Authentifizierungsverfahren und eine transparente Kontrolle über die Daten, die KI-Anwendungen nutzen, Standard. Zum wichtigen Merkmal hat sich eine smarte Sicherheitssoftware entwickelt. Sie erkennt mögliche Bedrohungslagen und reagiert vorausschauend. Eine proaktive Sicherheitstechnologie wie diese kann die ältere Generation an Smartphones nicht vorweisen.
Daneben gibt es noch eine weitere Entwicklung im Bereich der Smartphonesicherheit. Viele Geräte der neuen Generation haben eine Secure Enclave. Das ist ein speziell abgeschirmter Bereich, in dem sensible Daten klar getrennt vom restlichen System gespeichert und speziell verschlüsselt werden. Führend im Bereich der Sicherheit ist nach wie vor das Unternehmen Apple. Aber auch die anderen Hersteller haben viel in die Entwicklung investiert. Schließlich ist ihnen klar, dass gespeicherte biometrische Daten, Passwörter und Anwendungen mit Zugriff auf Mobile Payment unbedingt eine verlässliche Absicherung benötigen.
Schlüsselevent der Saison – brandneues iPhone ist da
Wie so oft war die Vorstellung des neuen iPhone 17 das Schlüsselevent. Am 9. September 2025 hat Apple es öffentlich vorgestellt. Die neuen Modelle sind dünner und zugleich robuster geworden. Mit dem neu entwickelten A19 Chip wird eine schnellere Nutzung der Apps möglich. Die leistungsstarke Hardware kommt der integrierten Apple Intelligence entgegen. Außerdem überzeugen die neuen Geräte im Vergleich mit deutlich längeren Laufzeiten und einer intelligenten Batterienutzung. Auf der Vorderseite sind die Geräte mit einer 18-MP starken Kamera ausgestattet. Sie hält Gesichter dank smarter Unterstützung selbst während ruckeliger Bewegungen gut erkennbar im Bild.
Insgesamt hat das iPhone damit wieder Standards gesetzt, an denen sich die neusten Smartphones messen dürften. Kein Wunder, dass es viele Vorbestellungen gab und der Verkaufsstart am 19. September rund lief. Laut Apple hat speziell die Nachfrage aus China sämtliche alle bisherigen Rekorde gebrochen. Mittlerweile ist die Bestellung einfacher geworden. Aktuell gibt es das iPhone 17 mit Vertrag über das Weihnachts-Special von 1×1. Komplizierte Bestellprozesse über die Apple-Seite spart man sich auf diese Weise. Vor allem jedoch reduziert sich der Preis für das Gerät im Rahmen des Vertrags auf einen überschaubaren Rahmen von festen Vertragskosten. Die Konditionen passen gut für die multifunktionalen Geräte, die bei schneller Internetverbindung Alltagsaufgaben nebenbei erledigen.
Basismerkmale beim iPhone 17:
– Größe: mit einer Breite von 71,5 mm recht handliches Design
– Display: 6,3 Zoll mit stabilem Ceramic Shield und schmaleren Gehäuserändern
– Kameras: 48 Megapixel Hauptkamera und 18 MP Frontkamera mit Center Stage
– Akku: kabelloses Laden möglich, Laufzeit von bis zu 30 Stunden
– IP68-zertifiziert: staubdicht und Untertauchen ins Wasser möglich
Ambient Computing und das Smartphone im Internet der Dinge
Es gibt noch einen technologischen Trend, an den die neue Gerätegeneration anknüpft. Dieser hängt mit dem Internet der Dinge und dem Versprechen von Ambient Computing zusammen. Der Begriff Ambient Computing bezeichnet eine Technik, die so flüssig in die konkrete Umgebung integriert wird, dass sie unsichtbar wird. Das Versprechen: Die smarte Technologie achtet darauf, wie sich die Umgebung entwickelt. Sie nimmt dann Bedürfnisse vorweg, ohne dass der Nutzer selbst aktiv werden muss. Veranschaulichen lässt sich das an einfachen Beispielen. Etwa dem Display, das sich automatisch ans Tageslicht anpasst. Das Ziel von Ambient Computing geht jedoch deutlich weiter. Die Technik soll sich mit anderen Geräten und smarten Objekten vernetzen. Das Internet der Dinge, das in der Industrie so stark diskutiert wurde, erhält hierüber Einzug in den normalen Alltag.
Weit weg von der Gegenwart sind solche Zukunftsvisionen nicht. Tatsächlich bieten die neuen Smartphones längst alle Basisvoraussetzungen dafür. Apple ist ohnehin seit Jahren darauf bedacht, dass sich Nutzer im Apple-Universum mit mehreren hauseigenen Geräten schnellstmöglich zurechtfinden und sich die Geräte von selbst koordinieren. Auch die Geräte anderer Hersteller haben die Schnittstellen verbessert. Wie weit der Schritt in Richtung Ambient Computing gelingt, hängt in der Praxis dann von zwei Faktoren ab. Das ist auf der einen Seite eine leistungsfähige KI, die solche Schnittstellen auch nutzt und die Umgebung beachtet. Und zum anderen hängt es vom konkreten Willen der Nutzer ab, sich auf diese Steuerung einzulassen.
Nachhaltig produziert, langlebige Nutzung und verlässlicher Support
Neben den technischen Innovationen gibt es noch den Trend der Nachhaltigkeit. Die neue Generation von Smartphones macht deutlich, dass dieser Aspekt nicht nur für einzelne Verbraucher und frühere Fairphone-Besitzer relevant ist. Der Wunsch nach möglichst nachhaltigen Technikprodukten ist am Markt angekommen. Zurückführen lässt sich das auf ein gewandeltes Verbraucherbewusstsein. Außerdem ist im Juni 2025 eine neue Ökodesign-Verordnung der Europäischen Union in Kraft getreten. Von ihr betroffen sind Smartphones und Tablets. Hersteller müssen demnach eine längere Haltbarkeit und eine Verbesserung der Akkus garantieren. Außerdem sollen die Ersatzteile zum Handy für mindestens sieben Jahre verfügbar sein. Verringert werden soll auch der ökologische Fußabdruck bei der Geräteherstellung.
Apple und andere Hersteller haben sich selbst dazu verpflichtet, dass sie bis 2030 komplett klimaneutral produzieren wollen. Beim neuen iPhone 17 sprechen zudem eine Reihe von Produktmerkmalen für eine umweltfreundliche Herstellung und eine langlebige Nutzung des einzelnen Geräts. Die Batterien und das Gehäuse werden größtenteils aus recycelten Stoffen hergestellt. Gleichwohl fällt die Stabilität der neuen Displays besser als beim Vorgängermodell aus. Die Akkulaufzeiten wurden deutlich verbessert. Das kommt sowohl den Anwendern als auch der Energiebilanz zugute. Bei den Verpackungen hat Apple komplett auf Plastik verzichtet und dafür gesorgt, dass diese komplett recycelbar ist. Was Updates betrifft, unterstützt Apple die Nutzer üblicherweise für fünf bis sieben Jahre mit kostenlosen Softwareverbesserungen. Das ist länger, als viele Anwender ihr Gerät verwenden dürften. Vorgaben wie die Ökodesign-Verordnung haben dazu beitragen, dass künftig viele Hersteller sich an einem ähnlichen Rahmen orientieren.
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