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Mentale Stärke durch analoge Kommunikation: Warum Jahrgänge 1970–1981 besser abschirmen

LONDON (IT BOLTWISE) – Zwischen 1970 und 1981 Geborene gelten in aktuellen Analysen als besonders widerstandsfähig gegen digitale Ablenkung. Im Zentrum steht eine Kommunikationsfähigkeit, die Gespräche auch ohne Smartphone-Unterbrechungen stabil hält. Damit rĂĽckt nicht nur die Vermeidung von Phubbing in den Fokus, sondern auch, wie sich Fokus und psychische Stabilität im Team beeinflussen lassen. Der […]

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PM2, 5 in den ersten Lebensmonaten: Risiko fĂĽr Adipositas ĂĽber Impulskontrolle

MEXIKO-STADT / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie aus dem Umfeld des Mount Sinai zeigt einen möglichen Mechanismus: Hohe PM2.5-Werte im ersten Lebensjahr erhöhen später die Probleme mit der Impulskontrolle. Diese Selbstregulationsschwierigkeiten hängen wiederum mit mehr Körperfett und höherem BMI bei Kindern im Alter von vier bis acht Jahren zusammen. Damit rĂĽckt Luftverschmutzung stärker […]

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Amygdala schrumpft bei geplanten Gewalttaten: Studie stĂĽtzt Neurolaw-Debatte

PHILADELPHIA / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue strukturelle MRI-Studie berichtet, dass Mordverdächtige vor dem Prozess im Schnitt kleinere Volumina in Amygdala und lateralem Orbitofrontalkortex aufweisen. Besonders ausgeprägt ist der Effekt bei Personen, die ihre Taten methodisch planen, und er korreliert mit affektiven Merkmalen psychopatischer PersönlichkeitszĂĽge. Damit rĂĽckt biologische Bildgebung erneut ins Zentrum der neurolaw-Debatte […]

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Boxen gegen Schulgewalt: Wie Bewegung Impulskontrolle stärkt

MĂśNCHEN / BERLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Immer mehr Schulen und Schulsozialarbeitende setzen bei Gewalt und Beleidigungen auf Boxtraining im „Pausenring“. Laut Berliner Konflikt- und Gewaltbarometer berichten 63 Prozent der Neuntklässler von Beleidigungen; 25 Prozent nennen körperliche Ăśbergriffe. BefĂĽrworter sehen darin ein strukturiertes Training fĂĽr Regelbewusstsein und kognitive Selbstregulation statt „AbkĂĽhlung durch Wut“. Bildungssenatorin […]

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GLP-1 senken laut Studie deutlich das Gewaltrisiko durch veränderte Impulskontrolle

NEW BRUNSWICK / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie der Rutgers University ordnet GLP-1-Medikamente nicht nur dem Stoffwechsel zu, sondern verknĂĽpft sie mit einer deutlich schwächeren Ausprägung aggressiven Verhaltens. Aus einer US-Umfrage von 2025 leiten die Forschenden fĂĽr aktuelle Nutzer ein um 62% geringeres Gewaltrisiko gegenĂĽber ehemaligen Nutzern ab. Gleichzeitig soll der Zusammenhang zwischen […]

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Schizophrenie: Gehirnabbau und Nervenbahnen stehen mit Aggression in Zusammenhang

AMSTERDAM / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Mega-Analyse von Gehirnscans koppelt messbaren Gewebeabbau bei Schizophrenie an erhöhte Aggressionsraten. Besonders auffällig sind kleinere Volumina in frontalen Kontrollarealen sowie Veränderungen in den Kommunikationsbahnen der weiĂźen Substanz. Das Team nutzt dafĂĽr Normative-Modeling-Methoden auf Basis tausender Datensätze aus mehreren Ländern. FĂĽr die klinische Praxis könnte das mittelfristig helfen, […]

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Omega-3 senkt Aggression laut Meta-Analyse – Einsatz in Klinik und Justiz rückt näher

LONDON (IT BOLTWISE) – Eine Meta-Analyse belegt, dass Omega-3-Fettsäuren das Niveau aggressiven Verhaltens im Mittel um 22% senken können. Die Auswertung basiert auf 29 randomisierten, placebokontrollierten Studien mit rund 4.000 Teilnehmenden. Besonders relevant: Sowohl reaktive als auch proaktive Aggression zeigen messbare RĂĽckgänge. Die Autoren sehen nun einen konkreten Weg zur Umsetzung in Klinik und Justiz […]

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Subtile Gehirnveränderungen bei Kindern durch Trauma

LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie zeigt, dass Kinder, die traumatische Erlebnisse erfahren haben, subtile, aber messbare Unterschiede in der Gehirnaktivität aufweisen. Diese Unterschiede treten auf, selbst wenn keine Verhaltenssymptome sichtbar sind. Die Forschung legt nahe, dass das Gehirn von Kindern, die nicht missbrauchsbedingten Traumata ausgesetzt sind, anders auf Aufgaben reagiert, die Aufmerksamkeit und […]

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Psychopathische Persönlichkeitsmerkmale und schwache Impulskontrolle als Prädiktoren für Jugendkriminalität

LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue Studie zeigt, dass Jugendliche mit bestimmten psychopathischen Persönlichkeitsmerkmalen und schwächeren exekutiven Funktionen eher zu Eigentumsdelikten neigen. Eine aktuelle Untersuchung legt nahe, dass Jugendliche, die sowohl psychopathische Persönlichkeitsmerkmale als auch schwache exekutive Funktionen aufweisen, ein höheres Risiko haben, Eigentumsdelikte zu begehen. Diese Kombination von Eigenschaften erwies sich als besonders prädiktiv […]

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