Amygdala schrumpft bei geplanten Gewalttaten: Studie stĂĽtzt Neurolaw-Debatte
PHILADELPHIA / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue strukturelle MRI-Studie berichtet, dass Mordverdächtige vor dem Prozess im Schnitt kleinere Volumina in Amygdala und lateralem Orbitofrontalkortex aufweisen. Besonders ausgeprägt ist der Effekt bei Personen, die ihre Taten methodisch planen, und er korreliert mit affektiven Merkmalen psychopatischer PersönlichkeitszĂĽge. Damit rĂĽckt biologische Bildgebung erneut ins Zentrum der neurolaw-Debatte […]


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