Ceuta-Krise: Sánchez macht soziale Medien verantwortlich und gerät unter Druck
LONDON (IT BOLTWISE) – Spanien meldet nach dem Massenansturm auf Ceuta Ende Juli 72.000 Migranten, von denen 5.000 vor Ort blieben. Die politische Debatte dreht sich dabei nicht nur um Grenzmanagement, sondern auch um das Narrativ von Pedro Sánchez. In der öffentlichen Auseinandersetzung werden Falschmeldungen und Mediennetzwerke als Ursache präsentiert, während Kritiker reale Grenzprobleme betonen. […]


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