Neue Leitlinien zu Alkohol, Ernährung und Cannabis in der Schwangerschaft
BERLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Neue Handlungsempfehlungen fĂĽr Paare mit Kinderwunsch und Schwangere setzen stärker auf Prävention statt späterer Kompensation. Besonders deutlich werden die Risiken von Alkohol: In Deutschland konsumieren rund 20 Prozent der Schwangeren Alkohol, jährlich kommen demnach etwa 10.000 Neugeborene mit FASD zur Welt. Erstmals enthalten die Empfehlungen auch Hinweise zum Umgang […]
PMOS bei Frauen: EMA empfiehlt Semaglutid – DGEM warnt vor Muskelabbau
LONDON (IT BOLTWISE) – Weltweit sind rund 170 Millionen Frauen vom polyzystischen metabolischen Ovarsyndrom (PMOS) betroffen – viele davon mit Insulinresistenz. Während die EMA im Mai 2026 eine orale Semaglutid-Tablette empfiehlt, warnt die DGEM gleichzeitig vor einem möglichen Abbau von Muskelmasse. Parallel rĂĽckt die Forschung Verhaltenstraining und Bewegungsangebote in den Mittelpunkt, die ohne drastische Nebenwirkungsprofile […]
PMOS statt PCOS: Neubewertung macht Stoffwechsel bei Myo-Inositol, Diät & Diagnostik zum Fokus
LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neue medizinische Einordnung rĂĽckt ein lange diskutiertes Syndrom neu in den Mittelpunkt: Polyendokrines Ovarial-Metabolisches Syndrom (PMOS) wird im Fachjournal „The Lancet“ erstmals als multisystemische Stoffwechselstörung formalisiert. FĂĽr die Praxis bedeutet das: Blutwerte, Insulinresistenz, Lipidprofile und die kĂĽnftige LeitlinienfĂĽhrung gewinnen deutlich an Gewicht. Gleichzeitig deuten aktuelle Studiendaten darauf hin, dass Myo-Inositol […]
Wechseljahre: Warum Fettzellen bis zu 10 Jahre „mitlernen“ und was hilft
ZĂśRICH / LONDON (IT BOLTWISE) – Neue Forschung erklärt, warum das in den Wechseljahren entstehende Fettpolster offenbar nicht einfach „vergeht“. Fettzellen speichern demnach metabolische Prägungen epigenetisch – bis zu zehn Jahre lang. Gleichzeitig zeigen Studien zu Training und Ernährung, dass schon ĂĽberschaubare Belastung den Verlauf spĂĽrbar verbessern kann. Ergänzend drängen neue Wirkstoffklassen in die klinische […]
PMOS statt PCOS: Diagnose rĂĽckt Schlaf, Stoffwechsel und Therapie-Fokus
BERLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Nach 14 Jahren Forschung soll die Umbenennung von PCOS in PMOS ein besseres Verständnis der Erkrankung fördern: weg von der reinen Fokussierung auf „Zysten“, hin zu Stoffwechselstörungen und dem Einfluss von Schlaf und zirkadianen Rhythmen. Der neue Diagnosebegriff betont, dass Insulinresistenz, hormonelle Dysbalancen und psychische Belastungen gemeinsam gedacht werden […]
PCOS heißt jetzt PMOS: Warum die Umbenennung für Diagnose, Datenbanken und Kliniken zählt
LONDON (IT BOLTWISE) – Die Umbenennung von PCOS zu PMOS soll besser abbilden, was die Erkrankung tatsächlich antreibt: hormonelle und metabolische Störungen. FĂĽr Patientinnen verspricht das frĂĽheres Erkennen, weniger Fehlzuordnungen und beschleunigte Behandlung. FĂĽr Kliniken und Digital-Health-Plattformen verändert es jedoch auch Datenmodelle, Suchlogiken und Schnittstellen in bestehenden Systemen. Der Effekt entscheidet sich am Ende daran, […]
PMOS: Ein neuer Fokus auf systemische Gesundheitsrisiken
PRAG / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Umbenennung des Polyzystischen Ovarialsyndroms (PCOS) in Polyendocrine Metabolic Ovarian Syndrome (PMOS) markiert einen bedeutenden Wandel in der medizinischen Betrachtung dieser weit verbreiteten Erkrankung. Der neue Name rĂĽckt die systemischen Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Risiken in den Vordergrund, die bisher oft vernachlässigt wurden. Diese Entscheidung, die auf einem internationalen Konsens basiert, […]













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