LONDON (IT BOLTWISE) – XRP hängt 2026 trotz einer spürbaren Rally weiter hinterher: Der Kurs liegt rund 17% im Minus, während Bitcoin und Solana ihre Verluste fast aufgeholt haben. Der Grund ist keine „schwache“ Nachfrage allein, sondern eine mathematische Rückkehr-Falle nach dem größeren vorherigen Rücksetzer. Schon ein Plus von 10% im Monat reicht rechnerisch nicht, weil XRP von einem tieferen Ausgangsniveau kommt. Zusätzlich deutet ein Sentiment-Wert im Bereich von 73 auf positive Marktstimmung hin, sagt aber wenig über die spezifische Lage von XRP aus.

Wer 2026 auf die großen Kryptomärkte schaut, sieht ein vertrautes Muster: Bitcoin und Solana haben ihre Rückschläge aus dem Jahresverlauf deutlich reduziert, und trotzdem bleibt XRP deutlich abgeschlagen. Der Blick auf die nackten Prozentzahlen wirkt zunächst widersprüchlich, weil XRP innerhalb kurzer Zeit stärker zulegen kann als einige Vergleichsassets. Genau hier setzt die eigentliche Erklärung an: XRP startet die Erholungsphase von einem tieferen Kursniveau als Bitcoin und Solana, wodurch derselbe relative Aufschwung am Ende zu einem anderen Ergebnis führt. Der Artikel bringt damit eine „Mathe“-These auf den Punkt: Eine größere Abwärtsbewegung verlangt eine überproportionale Gegenbewegung, um wieder beim Ausgangspreis zu landen.
Die Rechnung ist im Kern simpel, trifft aber bei volatilen Märkten besonders hart. Wenn ein Asset um 17% fällt, muss es anschließend um 21% steigen, nur um den ursprünglichen Stand wieder zu erreichen. Im Fall von XRP bedeutet das: Der Kurs beginnt das Jahr laut Quelle bei 1,84 US-Dollar und notiert aktuell bei rund 1,52 US-Dollar. Damit bleibt für Inhaber ein Rückweg zum Jahresstart rechnerisch noch im Bereich von etwa 21% nötig. Bitcoin startet bei 87.498 US-Dollar und liegt bei etwa 84.261 US-Dollar; hier beträgt die notwendige Erholung nur ungefähr 4%. Solana fällt zwar ebenfalls ins Minus, braucht aber ungefähr 3%, um wieder auf den Startwert zu kommen. Damit entsteht der scheinbare Widerspruch: XRP kann im Monatsverlauf prozentual stark sein, aber es muss erst eine größere „Hürde“ überwinden, weil der vorherige Verlust größer war.
Dass XRP trotz Rückstand nicht völlig abgekoppelt ist, zeigt die kurzfristige Dynamik. Über den vergangenen Monat legt XRP um etwa 10% zu, während Bitcoin rund 8% gewinnt und Solana – trotz seiner starken Gesamtbilanz – um etwa 16% steigt. Betrachtet man die letzte Woche, kommt XRP ebenfalls mit: ungefähr 8% stehen etwa 4% bei Bitcoin gegenüber, während Solana bei rund 9% liegt. Auf der Käuferseite scheint also Aktivität vorhanden zu sein; entscheidend ist jedoch, ob diese Aktivität ausreicht, um die zuvor eingelagerten Verluste aufzuholen. Der Unterschied wird besonders sichtbar, wenn man den Abstand zum Jahresstart als Ergebnis betrachtet: Der Artikel nennt, dass Bitcoin am Monatsende nur etwa 4% unter dem Eröffnungsniveau für 2026 liegt, während XRP etwa 17% darunter schließt. Das illustriert, wie zwei Coins sich prozentual unterschiedlich „hochziehen“ können, aber am Ende aufgrund des unterschiedlichen Ausgangsstands nicht identisch abschließen.
Im Hintergrund spielt zudem eine zweite Beobachtung hinein: Marktstimmung und Sektorfaktoren geben oft Signale für den Gesamtmarkt, aber nicht automatisch für jedes einzelne Asset. Die Quelle greift hier auf einen Sentiment-Index zurück, der am 27. September 2026 einen Wert von 73 von 100 erreicht haben soll. Solche Indizes kombinieren typischerweise Faktoren wie Preisimpuls, Volatilität und Trader-Positionierung und werden häufig als Kontraindikator verwendet: In echter Panik sind viele Verkaufswillige bereits „draußen“, in ausgeprägter Euphorie sind Neueinsteiger oft die Späteren. Ein Wert von 73 entspricht dabei eher „optimistisch“ als „extreme Gier“. Für XRP heißt das im Umkehrschluss: Selbst wenn der Gesamtmarkt freundlich ist, kann XRP relativ gesehen mehr Zeit brauchen, um aus dem größeren Drawdown herauszukommen. Anders gesagt: Die Stimmung kann sich verbessern, doch der konkrete Rückkehrpfad zum Jahresstart bleibt mathematisch und damit auch zeitlich anspruchsvoller.
Um die These „generelles Markt-Risk-on“ von „gezielter XRP-Nachfrage“ zu trennen, nennt die Quelle Daten zu Spot-ETFs auf XRP. Zwischen dem 21. und 25. September 2026 sollen demnach Zuflüsse von 75,6 Millionen US-Dollar verzeichnet worden sein, nach etwa 9,6 Millionen US-Dollar in der Vorwoche. Solche Mittelzuflüsse gelten im Regelfall als Hinweis darauf, dass Investoren XRP nicht nur als Mitläufer im breiteren Kryptomarkt handeln. Gleichzeitig bleibt aber auch hier der Kernpunkt: Selbst erhöhte Zuflüsse müssen sich in ausreichendem Kursniveau niederschlagen, um die Distanz zum Jahresstart zu schließen. Für kurzfristige Risikobetrachtungen nennt die Quelle zudem klare technische Zonen: XRP habe im Verlauf Unterstützung bei etwa 1,41 US-Dollar pro Woche und 1,38 US-Dollar pro Monat aufgebaut, also ungefähr 7% bzw. 9% unter dem aktuellen Preis. Fällt XRP unter 1,38 US-Dollar, könnte der Erholungsimpuls kippen und dann eine deutlich größere prozentuale Erholung bis zum Break-even erforderlich machen.
Für Marktteilnehmer und Unternehmen, die Kryptopositionen über Handelsbücher oder Treasury-nahe Prozesse steuern, lässt sich aus der Meldung vor allem eine praktische Lektion ableiten: Erholung ist nicht nur eine Frage der prozentualen Tages- oder Wochenrendite, sondern der Preisbasis. Wer XRP beobachtet, sollte deshalb weniger auf „X% mehr als gestern“ fokussieren, sondern darauf, wie viel Prozent bis zum jeweiligen Referenzpreis noch offen sind. In diesem Sinne wäre ein Schritt zurück über die im Artikel genannte Schwelle von 1,84 US-Dollar ein konkretes Signal für „zurück auf den Jahresstart“. Bis dahin bleibt XRP zwar am Markt beteiligt, aber der größere vorherige Rückgang zwingt den Kurspfad in eine andere Geometrie: Ausbleibender Überschusskauf reicht, um den Abstand zu Bitcoin und Solana bestehen zu lassen. Und genau das erklärt, warum trotz Rally und verbessertem Sentiment der Status „weiter im Minus“ bei XRP so hartnäckig bleibt.
💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!
- ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
- IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
- 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
- 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
- V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.
- Die besten Bücher rund um KI & Robotik!

- Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!
- Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!
- IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!
- Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!
- Künstliche Intelligenz: Dem Menschen überlegen – wie KI uns rettet und bedroht | Der Neurowissenschaftler, Psychiater und SPIEGEL-Bestsellerautor von »Digitale Demenz«
Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "Warum XRP 2026 weiter 17% im Minus bleibt – obwohl Bitcoin und Solana aufholen" für unsere Leser?


#Sophos
Es werden alle Kommentare moderiert!
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.
Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.
Du willst nichts verpassen?
Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Warum XRP 2026 weiter 17% im Minus bleibt – obwohl Bitcoin und Solana aufholen" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »Warum XRP 2026 weiter 17% im Minus bleibt – obwohl Bitcoin und Solana aufholen« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!