LONDON (IT BOLTWISE) – David Schwartz, ehemaliger CTO von Ripple, hat Behauptungen zurückgewiesen, dass er durch eine Schweigepflicht in seinen öffentlichen Äußerungen eingeschränkt sei. Die Diskussion um die Zukunft von XRP und extreme Preisprognosen bleibt in der Krypto-Community ein heißes Thema.

David Schwartz, der ehemalige CTO von Ripple, hat entschieden auf Behauptungen reagiert, dass er durch eine Schweigepflicht oder ein Non-Disclosure Agreement (NDA) in seinen öffentlichen Äußerungen über Ripple und XRP eingeschränkt sei. Diese Diskussion entfachte sich erneut, nachdem er extreme Preisprognosen für XRP in Frage gestellt hatte.
Schwartz betonte, dass kein NDA ihn dazu zwinge, die XRP-Inhaber in die Irre zu führen. Er stellte die Vorhersagen in Frage, die einen XRP-Preis von 10.000 US-Dollar prognostizieren, und argumentierte, dass das aktuelle Marktverhalten solche Erwartungen nicht stütze. Seiner Meinung nach würden wohlhabende und rationale Investoren den XRP-Preis bereits heute höher treiben, wenn sie an eine solche Entwicklung glaubten.
Die Gerüchte über eine mögliche Geheimhaltungspolitik bei Ripple wurden von Schwartz ebenfalls zurückgewiesen. Er erklärte, dass es keinen versteckten Plan gebe, um den XRP-Preis künstlich in die Höhe zu treiben. Diese Aussagen kamen als Reaktion auf die Kritik aus der Community, die seine jüngsten Kommentare als zu vorsichtig empfand.
Die Debatte um die Preisziele von XRP ist nicht neu. Bereits 2017 hatte Schwartz in einem Beitrag über die Marktmechanismen von XRP gesprochen, der von einigen als Beweis für ein hohes Preisziel interpretiert wurde. Schwartz stellte klar, dass es in dem Beitrag um Liquiditätsbedürfnisse und Markttiefe ging, nicht um ein versprochenes Preisziel.
Die Diskussion um NDAs und mögliche geheime Regierungs- oder Bankgeschäfte im Zusammenhang mit XRP hält an. Schwartz betonte, dass Ripple NDAs aus normalen geschäftlichen Gründen verwende und nicht als Beweis für geheime Adoptionspläne.
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