WASHINGTON, DC / LONDON (IT BOLTWISE) – Diätassistenten raten, vor allem gesüßte Getränke wie Soda deutlich zu reduzieren. Der Grund: Süßgetränke liefern im Alltag große Mengen zugesetzten Zuckers ohne Sättigungsvorteile. Auf einer Konferenz mit mehr als 3.000 Fachleuten wurde zudem ein möglicher Zusammenhang zu Krebsrisiken und Blutzuckerspitzen diskutiert. Für Geschmack ohne Kalorien empfehlen viele stattdessen Wasser, Selters oder 100% Fruchtsaft.

Gezuckerte Getränke: Warum Diätassistenten Soda reduzieren wollen
Gezuckerte Getränke: Warum Diätassistenten Soda reduzieren wollen (Foto: IT BOLTWISE)
🧠 KI & Robotik auf Google News abonnieren

Auf einer Ernährungskonferenz in WASHINGTON, DC mit mehr als 3.000 Fachleuten fiel eine Empfehlung auffallend einheitlich aus: Viele Diätassistenten möchten beim Thema Getränkekonsum vor allem eines ändern – weniger Soda und andere zuckergesüßte Drinks. Dahinter steckt weniger eine „eine Ausnahme für alle“-Diätlogik, sondern ein konkreter Mechanismus: Süßgetränke bringen häufig sehr viel zugesetzten Zucker in den Alltag, während sie zugleich kaum sättigende Nährstoffe liefern. Genau diese Kombination kann sich laut den Aussagen mehrerer in der Ernährungsforschung tätiger Fachleute besonders ungünstig auf Stoffwechsel und Langzeitrisiken auswirken.

Technisch betrachtet liegt der Kern im Zuckerprofil. Die empfohlenen Obergrenzen für zugesetzten Zucker liegen – so wird es im Text mit Verweis auf American Heart Association und USDA dargestellt – je nach Leitlinie typischerweise bei 25 bis 50 Gramm pro Tag. Ein „typisches“ Getränk in Dosenform kommt dabei laut der Quelle auf etwa 40 Gramm Zucker. Das bedeutet: Wer täglich Soda trinkt, landet praktisch in einem Bereich, in dem der Tagesrahmen für zugesetzten Zucker sehr schnell ausgeschöpft ist. Zusätzlich macht die flüssige Form den Konsum oft „leicht“: Man merkt die Menge weniger als bei fester Nahrung, wodurch der Energie- und Zuckerüberschuss schneller entsteht.

Aus Sicht der Gesundheitspfad-Logik, die in der Berichterstattung zusammengeführt wird, erklärt das auch, warum die Diskussion nicht bei kurzfristigem Heißhunger stehen bleibt. Zu viel Zucker wird in der Quelle mit einer ganzen Reihe von Risiken in Verbindung gebracht, darunter Typ-2-Diabetes, bestimmte Krebsarten (inklusive Dickdarmkrebs als führende krebsbezogene Todesursache bei unter 50-Jährigen), Adipositas mit Folgeproblemen bis hin zum metabolischen Syndrom, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Karies. Besonders betont wird, dass Süßgetränke im Vergleich zu anderen Lebensmitteln eine konzentrierte Zuckerquelle sind – mit potenziell stärkeren Blutzuckerspitzen und entsprechenden „Crashes“ nach dem schnellen Anstieg. Damit wird auch verständlich, warum „Essen vs. Trinken“ im Alltag so relevant ist: Beim Trinken kann der Körper in kurzer Zeit mehr Zucker verarbeiten als bei einer Mahlzeit, bei der Kauen, Magenfüllung und Sättigung oft bremsen.

Die Quelle ordnet diese Effekte zusätzlich über die Forschungslage zu Krebsrisiken ein. Mariah Neuhouser, Diätassistentin am Fred Hutchinson Cancer Center in Seattle, beschäftigt sich laut Text mit Diätmustern und Krebsrisiko; ihre Arbeiten würden dabei einen Zusammenhang zwischen höherer Zuckerkonsum-Intensität und einem erhöhten Krebsrisiko nahelegen. Ebenso wird Kenny Mendoza, Professor an der University of Texas Southwestern Medical Center, mit der Einschätzung zitiert, dass stark verarbeitete zuckerhaltige Getränke im Vergleich zu nahezu allen anderen „ultra-processed foods“ (mit Ausnahme von verarbeitetem rotem Fleisch wie Bacon) besonders eng mit Krebsrisiken verknüpft seien. Nebenbei zeigt das auch: Es geht in dieser Argumentation nicht nur um „Zucker“, sondern um das Gesamtpaket aus Verarbeitung, Portionsgröße und den daraus resultierenden Stoffwechselreaktionen.

Wichtig ist dabei die Übertragbarkeit auf andere Getränke: Nicht nur Soda wird als Ziel genannt, sondern auch Energy Drinks, Fruchtgetränke (mit Ausnahme von 100% Saft), Sportgetränke (selbst wenn sie Elektrolyte enthalten) sowie gesüßter Kaffee oder Tee. Die Quelle macht außerdem klar, dass auch andere stark verarbeitete Lebensmittel Zucker enthalten können – von offensichtlichen Süßigkeiten bis zu versteckten Quellen wie Brot, Gewürzsoßen oder Joghurt. Dennoch wird Soda als besonders problematisch herausgestellt, weil es Kalorien und Zucker liefert, ohne einen nennenswerten Nährwert beizutragen, während die Flüssigkeitsform das Überkonsum-Risiko erhöht. Wenn es um die pragmatische Alternative geht, nennt ein Diätassistent explizit: Er würde lieber zu Eiscreme raten als zu Soda, weil sie eher sättigt.

Für viele klingt die naheliegende nächste Frage sofort: „Ist Diät-Soda gesünder?“ Laut der Quelle kann das Reduzieren der gesamten Zuckeraufnahme ein sinnvoller Schritt sein – aber die Ersetzung durch künstliche Süßstoffe bleibt nicht ohne potenzielle Nebeneffekte. Als Hinweise werden laut Text Studien zu Störungen des Darmmikrobioms genannt, die unter anderem für Aspartam, Sucralose und Stevia berichtet werden. Zusätzlich heißt es, dass es über längere Zeiträume Hinweise auf Risiken für Herzgesundheit oder Stoffwechsel geben könnte; die stärkste Evidenz stamme allerdings häufig aus Tierstudien, in denen Dosierungen genutzt wurden, die deutlich über dem liegen, was Menschen realistischerweise trinken. Genau deshalb gilt: Kausale Langzeitdaten am Menschen seien schwer zu erheben, und Beobachtungsstudien zeigen zwar Korrelationen, beweisen aber nicht zwingend, dass die Süßstoffe selbst die Ursache sind.

Für die Umsetzung im Alltag leitet die Quelle daraus eine relativ klare Handlungslogik ab: Am besten schneiden offenbar Getränke mit geringerem Zusatzrisiko ab. Der Vorschlag lautet, über den Tag überwiegend normales Wasser zu trinken. Für „Fizz“ und Geschmack bietet die Quelle Selters (Seltzer) an; als Alternative für mehr Aroma wird außerdem 100% Fruchtsaft genannt. Wer einen Energieschub braucht, soll eher auf Kaffee und Tee setzen – allerdings ohne Sahne und ohne Zucker – weil diese Optionen laut der Darstellung zusätzliche gesundheitliche Vorteile mitbringen können. Für Unternehmen, die Gesundheitsprogramme oder Kantinenkonzepte planen, heißt das übersetzt vor allem: Nicht nur Kalorienetiketten zählen, sondern auch die Konsumgewohnheiten rund um flüssige Zuckerquellen und die Frage, wie leicht man dadurch Zielkorridore für Zuckeraufnahme täglich verfehlt.


💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!


Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
152 Bewertungen
Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
  • ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
334 Bewertungen
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
  • IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
1.501 Bewertungen
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
  • 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
53 Bewertungen
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
  • 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
946 Bewertungen
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
  • V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.


Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Gezuckerte Getränke: Warum Diätassistenten Soda reduzieren wollen - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends & Robotics - Instagram - Boltwise

Unseren KI-Morning-Newsletter «Der KI News Espresso» mit den besten KI-News des letzten Tages gratis per eMail - ohne Werbung: Hier kostenlos eintragen!





Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik auf Twitter, Telegram, Facebook oder LinkedIn!
Hinweis: Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen sind allgemeiner Natur und dienen nur zu Informationszwecken. Wenn Sie Finanzberatung für Ihre individuelle Situation benötigen, sollten Sie den Rat von einem qualifizierten Finanzberater einholen. IT BOLTWISE® schließt jegliche Regressansprüche aus.









Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: "Gezuckerte Getränke: Warum Diätassistenten Soda reduzieren wollen".
Stichwörter AI Artificial Intelligence Blutzucker Darmmikrobiom Diätassistent Ernährung Gesüßte Getränke KI Krebsrisiko Künstliche Intelligenz Soda Zuckeralternativen Zugesetzter Zucker
Alle Märkte in Echtzeit verfolgen - 30 Tage kostenlos testen!

Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "Gezuckerte Getränke: Warum Diätassistenten Soda reduzieren wollen" für unsere Leser?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Die aktuellen intelligenten Ringe, intelligenten Brillen, intelligenten Uhren oder KI-Smartphones auf Amazon entdecken! (Sponsored)


  • Es werden alle Kommentare moderiert!

    Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.

    Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.

    Du willst nichts verpassen?

    Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Gezuckerte Getränke: Warum Diätassistenten Soda reduzieren wollen" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
    Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »Gezuckerte Getränke: Warum Diätassistenten Soda reduzieren wollen« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!


    800 Leser gerade online auf IT BOLTWISE
    KI-Jobs