Warum Romane das Denken trainieren: Theorie des Geistes, Ungewissheit und Empathie
LONDON (IT BOLTWISE) – Wer Romane am Wochenende liest, trainiert nach psychologischen Modellen vor allem die Theorie des Geistes. Künstliche Intelligenz spielt dabei keine Rolle; entscheidend ist die kognitive Arbeit, unterschiedliche Perspektiven über Stunden im Kopf zu halten. Eine zweite Fähigkeit entsteht im Umgang mit Ungewissheit, weil Fiktion Antworten bewusst verzögert. Forschung deutet zudem darauf […]


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