ai-mescaline-fmri-cerebellum-connectivity

Mescalin im fMRI: weniger Aktivität im Kleinhirn, mehr Netzwerk-Kopplung

LONDON (IT BOLTWISE) – Eine aktuelle fMRI-Studie an wachen Ratten zeigt, dass Mescalin die sensorische Verarbeitung nicht pauschal verbessert oder verschlechtert, sondern priorisiert. Besonders auffällig ist eine reduzierte Aktivität im Kleinhirn, während zugleich die funktionelle Kopplung zwischen Hirnregionen zunimmt. Die Wirkung erstreckt sich auch auf das Riechen eines standardisierten, belohnungsassoziierten Geruchs sowie auf die Frequenz-abhängige […]

945 Leser gerade online auf IT BOLTWISE


KI-Jobs