Mibrag schreibt wegen Sanierungsrückstellungen 2024 Verluste in Höhe von 176 Millionen Euro
ZEITZ / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Mibrag meldet für 2024 Verluste von rund 176 Millionen Euro. Auslöser sind laut Jahresabschluss sinkende Fördermengen und Rückstellungen für Sanierungsaufgaben an Restlöchern der noch aktiven Tagebaue. Der Kohleausstieg bis 2038 macht die Finanzierung künftiger Nachsorge zum Kostenfaktor. Gleichzeitig drücken niedrigere Margen beim Kohlestrom, unter anderem wegen teurer CO2-Zertifikate […]


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