LUDWIGSHAFEN / LONDON (IT BOLTWISE) – BASF treibt das Spar- und Umbauprogramm „CoreShift“ voran und will die zahlungswirksamen Fixkosten im Kerngeschäft bis 2029 um bis zu 20 Prozent gegenüber 2024 senken. Gleichzeitig soll der Personalabbau die Einsparungen absichern, ohne dass das Unternehmen die konkrete Zahl der betroffenen Stellen heute bereits festlegt. Im Hintergrund stehen Prozessvereinfachungen, die Standardisierung von IT-Lösungen und ein verstärkter KI-Einsatz, inklusive möglicher Verlagerungen von Services ins Ausland. Damit stellt BASF erneut die Kostenstruktur des Chemiegeschäfts auf den Prüfstand – in einem Umfeld, in dem Wettbewerber wie Evonik und Dow ebenfalls an operativer Effizienz arbeiten.

BASF startet mit CoreShift neue Sparrunde – Fixkosten bis 2029 deutlich senken
BASF startet mit CoreShift neue Sparrunde – Fixkosten bis 2029 deutlich senken (Foto: IT BOLTWISE)
🧠 KI & Robotik auf Google News abonnieren

BASF schärft erneut die Kostenbrille: Mit dem Programm „CoreShift“ setzt der Konzern auf weitere Einsparungen in der laufenden Organisation, insbesondere bei den zahlungswirksamen Fixkosten. Ziel ist, bis 2029 im Kerngeschäft im Vergleich zu 2024 bis zu 20 Prozent weniger Fixkosten zu erreichen. Intern wird dabei ausdrücklich der Zusammenhang zur Personalplanung betont, auch wenn die konkrete Anzahl der abzubauenden Arbeitsplätze zunächst offen bleibt. Gleichzeitig ordnet BASF den Schritt als strategische Ausrichtung ein, nicht als bloße Reaktion auf eine kurzfristig schwankende Konjunktur. Damit folgt das Unternehmen einem Trend, der in der Industrie seit der Post-„Billigenergie“-Phase und nach mehreren Krisenzyklen immer stärker geworden ist.

Technisch betrachtet ist CoreShift nicht nur ein HR- oder Finanzprogramm, sondern zielt auf die operative Architektur des Unternehmens: Prozesse sollen vereinfacht, IT-Lösungen standardisiert und Künstliche Intelligenz stärker eingesetzt werden. Der Konzern beschreibt damit einen klassischen Hebel-Mix aus Organisationsdesign, Software-Integration und Automatisierung, der in großen Industrieunternehmen häufig über mehrere Ebenen wirkt – von der Produktionsplanung bis zur Bearbeitung von Serviceanfragen. Ähnlich wie in anderen Branchen, etwa bei Logistik- und Prozessindustrien, entsteht der Effekt typischerweise dann, wenn Datenflüsse durchgängig werden und Workflows weniger manuelle Übergaben benötigen. Für die Umsetzung bedeutet das: eine saubere Datenbasis, stabile Schnittstellen sowie klare Zuständigkeiten entlang der Prozessketten.

Im Unternehmen selbst ist die Personalreduktion bereits sichtbar: Seit Anfang 2024 sind am Stammsitz in Ludwigshafen laut Unternehmensangaben rund 2.800 Stellen weggefallen. CoreShift soll nun in den nächsten zweieinhalb Jahren besonders konsequent an den Fixkosten drehen – dabei wird adressiert, dass jeder fünfte Euro bei den festen Ausgaben eingespart werden soll. Das ist eine hohe Zielgröße, weil Fixkosten in der Regel nicht so schnell „weg“ sind wie variable Kosten; sie lassen sich eher durch Kapazitätsanpassungen, Bündelung von Funktionen und eine straffere Steuerung von Betriebsmitteln reduzieren. Interessant ist auch, dass BASF die vier Kernsparten Chemicals, Materials, Industrial Solutions sowie Nutrition & Care zusammen betrachtet, die gemeinsam auf rund 40 Milliarden Euro Umsatz kommen.

Marktseitig zeigt die Maßnahme, wie stark der Wettbewerb im Chemiesektor von Effizienz und Kostenflexibilität getrieben wird. BASF positioniert sich dabei als „Kosten- und Tempo-getriebene“ Organisation, während Wettbewerber wie Evonik oder Dow ebenfalls Schritte in Richtung Produktions- und Prozessoptimierung sowie IT-Modernisierung umsetzen. In solchen Konstellationen entscheidet häufig weniger die einzelne Technologie, sondern die Fähigkeit, Veränderungen schnell über viele Standorte und Funktionen auszurollen. Wie Analysten aus der Industrie wiederholt betonen, sind Programme dieser Art besonders dann nachhaltig, wenn sie nicht nur Kosten drücken, sondern auch Durchlaufzeiten verbessern und damit die Reaktionsfähigkeit auf Marktpreise erhöhen. Gerade das Timing ist auffällig: BASF hat bereits seit 2023 Projekte mit Einsparungen von über 2,3 Milliarden Euro gestartet, die bis Ende 2026 abgeschlossen sein sollen.

Ein weiterer Markt- und Strukturhinweis liegt in der Governance: Geleitet wird der Umbau von der bisherigen Europa-Chefin Julia Raquet, die ein neu geschaffenes Transformationsbüro führt und direkt an den Vorstandsvorsitzenden Markus Kamieth berichtet. Solche Transformationsbüros sind in Konzernen oft die Schaltstelle zwischen strategischen Vorgaben und operativer Umsetzung, weil sie Priorisierung, Ressourcenplanung und Programm-Controlling bündeln. In diesem Kontext fällt auch die geplante Neuausrichtung der weltweiten Service-Einheiten auf: Teile sollen stärker standardisiert und teilweise verlagert werden, etwa indem Stellen vom Berliner Standort nach Indien transferiert werden. Für IT-Teams bedeutet das eine zusätzliche Ebene: Prozesse und Tools müssen so gestaltet sein, dass Service-Teams verteilt arbeiten können, ohne dass Qualität und Compliance leiden.

Historisch erinnert CoreShift an frühere Umbauprogramme der Chemieindustrie, die nach externen Schocks (z. B. Nachfragerückgängen oder Energiepreis-Spitzen) häufig mit großem Personal- und Anlagenfokus umgesetzt wurden. Neu ist diesmal der deutlichere Schwerpunkt auf „Kosten durch Systematik“: Die Standardisierung von IT-Lösungen und der Einsatz von KI werden als Mittel genannt, um Prozesse zu straffen. Das entspricht dem Migrationsmuster, das viele Konzerne in den letzten Jahren verfolgt haben – vom „Best-of-Breed“-Ansatz einzelner Fachsysteme hin zu konsistenteren Plattformen und harmonisierten Datenmodellen. Der Unterschied liegt darin, dass BASF KI nicht als isoliertes Pilotprojekt erwähnt, sondern als wiederkehrenden Bestandteil der operativen Bearbeitung einplanen will. Daraus ergibt sich auch eine höhere Erwartung an Messbarkeit: Einsparungen sollen sich nachvollziehen lassen.

Regulatorik und Datenschutz spielen bei solchen Programmen zwar selten die Schlagzeile, sind aber entscheidend, weil KI-gestützte Prozesse typischerweise mit personenbezogenen oder arbeitsbezogenen Daten umgehen. Wenn Serviceprozesse verlagert werden und IT-Lösungen standardisiert werden, steigen die Anforderungen an Datenklassifizierung, Zugriffskontrolle und Protokollierung, insbesondere bei grenzüberschreitenden Workflows. Für Unternehmensbereiche wie Global Business Services (im Programmumfeld mit rund 8.500 Arbeitsplätzen) ist außerdem relevant, wie Schulungen, Rollenmodelle und Löschkonzepte ausgestaltet werden, damit Betriebs- und Arbeitnehmerdaten rechtssicher verarbeitet werden. Auch die angekündigte Vereinfachung von Prozessen kann Compliance verbessern, sofern sie auditierbar umgesetzt wird: Weniger manuelle Zwischenschritte bedeuten häufig weniger Schatten-Tools und damit geringere Datenschutzrisiken.

Ein konkreter Standortrahmen ergänzt das Bild: Bis Ende 2028 will BASF in Ludwigshafen auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten und gleichzeitig Milliarden in das Stammwerk investieren. Darauf hatten sich Konzern und Arbeitnehmervertretungen Ende 2025 in einer Standortvereinbarung verständigt. Das zeigt, dass CoreShift nicht zwangsläufig als „einseitiges“ Sparprogramm verstanden wird, sondern als Ausbalancierung zwischen Investitionen in den bestehenden Produktionskern und Anpassung in unterstützenden Funktionen. Technisch betrachtet ist das auch plausibel: Wenn Produktionslinien modernisiert werden, steigen häufig Anforderungen an Steuerungs- und Qualitätsdaten, während redundante Prozessschritte in Verwaltung und Service reduziert werden können. In der Summe entsteht so eine Kostenkurve, die nicht nur über Personal, sondern über Produktivitätsgewinne in der gesamten Prozesskette beeinflusst werden soll.

Parallel zur Umbauagenda setzt BASF auf Portfolio-Disziplin. Die Mehrheit im Coatings-Geschäft wurde bereits an den Finanzinvestor Carlyle verkauft; die Agrarsparte soll im kommenden Jahr für einen Börsengang eines Minderheitsanteils „reif“ gemacht werden. Zudem meldet der DAX-Konzern den Verkauf des Silikageschäfts: Die Natriumsilikat-Sparte mit den zugehörigen Einheiten in Düsseldorf-Holthausen geht an den US-Rivalen PQ. Solche Verkäufe sind für die Fixkostenstrategie oft mehr als reine Bereinigung, weil sie Organisationsstrukturen und IT-Landschaften rationalisieren helfen. Für das verbleibende Kerngeschäft schafft das zudem Klarheit bei Kapazitätsplanung und Budgets – und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Standardisierung und KI-Anwendungsfälle schnell in den produktiven Betrieb übergehen.

Für die nächsten Monate dürfte vor allem spannend sein, wie BASF die erwarteten Einsparungen in operative Kennzahlen überführt. Die Ankündigung, dass personelle Kosten einen großen Teil der Einsparungen ausmachen sollen, wird dabei nur dann als nachhaltig wahrgenommen, wenn gleichzeitig die Prozesse weniger Reibung erzeugen und die IT-Modernisierung konkrete Durchsatzgewinne liefert. Zudem bleibt offen, wie viele Stellen im Umfeld von Global Business Services tatsächlich entfallen. Bis dahin liefert die Unternehmenslage jedoch bereits Ankerpunkte: Im ersten Quartal gab es weltweit 106.428 Beschäftigte, rund 5.000 weniger als im Vorjahr. Damit ist CoreShift als Fortsetzung eines Konsolidierungskurses zu lesen – mit dem Unterschied, dass Standardsoftware, KI-gestützte Automatisierung und verteilte Service-Modelle stärker in den Mittelpunkt rücken.


💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!


Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
152 Bewertungen
Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
  • ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
334 Bewertungen
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
  • IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
1.501 Bewertungen
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
  • 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
53 Bewertungen
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
  • 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
946 Bewertungen
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
  • V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.


Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - BASF startet mit CoreShift neue Sparrunde – Fixkosten bis 2029 deutlich senken - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends & Robotics - Instagram - Boltwise

Unseren KI-Morning-Newsletter «Der KI News Espresso» mit den besten KI-News des letzten Tages gratis per eMail - ohne Werbung: Hier kostenlos eintragen!





Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik auf Twitter, Telegram, Facebook oder LinkedIn!
Hinweis: Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen sind allgemeiner Natur und dienen nur zu Informationszwecken. Wenn Sie Finanzberatung für Ihre individuelle Situation benötigen, sollten Sie den Rat von einem qualifizierten Finanzberater einholen. IT BOLTWISE® schließt jegliche Regressansprüche aus.









Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: "BASF startet mit CoreShift neue Sparrunde – Fixkosten bis 2029 deutlich senken".
Stichwörter AI Artificial Intelligence Automatisierung BASF Chemie Daten Fixkosten Industrie IT KI Künstliche Intelligenz Personalabbau Umstrukturierung
Alle Märkte in Echtzeit verfolgen - 30 Tage kostenlos testen!

Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "BASF startet mit CoreShift neue Sparrunde – Fixkosten bis 2029 deutlich senken" für unsere Leser?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Die aktuellen intelligenten Ringe, intelligenten Brillen, intelligenten Uhren oder KI-Smartphones auf Amazon entdecken! (Sponsored)


  • Es werden alle Kommentare moderiert!

    Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.

    Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.

    Du willst nichts verpassen?

    Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "BASF startet mit CoreShift neue Sparrunde – Fixkosten bis 2029 deutlich senken" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
    Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »BASF startet mit CoreShift neue Sparrunde – Fixkosten bis 2029 deutlich senken« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!


    672 Leser gerade online auf IT BOLTWISE
    KI-Jobs