LONDON (IT BOLTWISE) – Das neue 10th-Anniversary-„Cosmos“-Update für „No Man’s Sky“ macht den Weltraum zum Spielsystem: Spieler können Orbitalbasen besitzen, ausbauen und mit anderen eine Allianz aufbauen. Dazu kommt eine neue Systemsuche mit zusätzlichen Points of Interest, Handel, Karten und Missionen in einzelnen Regionen. Das Update überarbeitet außerdem Asteroidengürtel, neue Abbruchobjekte für Bergung und erstmals seit Launch die Erreichbarkeit der Sonne. Als Abschluss startet zeitgleich eine limitierte Expedition rund um „Our Journey Continues“.

Das „Cosmos“-Update zum 10-jährigen Jubiläum von „No Man’s Sky“ setzt nicht nur auf mehr Inhalte, sondern auf eine spürbare Umgestaltung dessen, was im Spiel als „Ort im Weltraum“ zählt. Hello Games beschreibt das Update als „complete overhaul of space“ und macht damit deutlich, dass es um mehr geht als um ein paar zusätzliche Missionstypen. Der Weltraum wird in der Praxis zu einem begehbaren Lebensraum: Statt nur durch Reisezeiten und abstrakte Karte-Interaktionen definiert zu sein, bekommt er Stationen, Handelspunkte, Bergungsobjekte und soziale Strukturen. Damit nähert sich die Raumkomponente stärker dem an, was viele Spieler früher vor allem auf Planeten erlebt haben – nämlich das Gefühl von Zugehörigkeit und eigener Gestaltung.
Im Zentrum steht die neue Besitzlogik für Raumstrukturen. Wer eine Space Station in seinem bevorzugten Sonnensystem kauft, kann sie anschließend innen und außen dekorieren und gezielt Freunde einladen, das Ergebnis zu besichtigen. Alternativ erlaubt das Update den Bau frei schwebender, modularer Basen überall im All. Hello Games nimmt dabei bewusst den „Spieler als Weltenbauer“-Gedanken auf und deutet an, dass die gleichen Bau- und Layout-Mechaniken sehr unterschiedliche Rollen erfüllen können: von einer Art Raumhafen entlang einer Sternenroute über ein militärisch wirkendes Außenposten-Setup bis hin zu einer eher spielerisch-inszenierten Kulisse wie einem orbitalen Restaurant. Technisch ist diese Freiheit weniger „ein neues Objekt“, sondern eher eine Erweiterung des bestehenden Bauprinzips um die dritte Dimension außerhalb planetarer Schwerkraft-Zonen.
Auch die Navigation und das „Finden“ neuer Orte in bereits existierenden Systemen rücken stärker in den Fokus. Beim Scannen eines Systems bei der Ankunft kann man laut Beschreibung neue Points of Interest unter den Sternen entdecken. Dazu gehören Outposts, an denen Spieler mit außerirdischen Lebensformen handeln, Karten erwerben, Informationen zur Region einholen und neue Missionen starten können. Ergänzend führt das Update ein Arsenal an Raum-„Assets“ ein, etwa Space Hulks, die mit dem Gravity Gun zerlegt und geplündert werden können. Der Bergungsprozess ist dabei mit Risiko verknüpft: Gelang es, Schrott zu sichern, kann er an den neu eingeführten Tractor Beam der eigenen Einheit übergeben werden. Zu viel Gier soll jedoch dazu führen, dass der H(u)lk überhitzt, schmilzt und schließlich explodiert – ein Mechanismus, der aus einem reinen „Loot-Loop“ einen taktischeren Umgang mit Ressourcen und Tempo macht.
Eine weitere inhaltliche Stütze betrifft Asteroidengürtel und deren Vielfalt. Statt bei jedem Gürtel nur aus Steinen zu bestehen, können sie künftig aus Fels- und Eisformationen zusammengesetzt sein. Das eröffnet nicht nur andere optische Situationen, sondern auch neue Ausbeutewege: Kristallressourcen werden gezielter zugänglich, weil bestimmte Formationstypen thematisch und funktional als Rohstoffquelle dienen. Zusätzlich werden einige seltene Asteroiden laut Beschreibung groß genug, um dort zu landen. Wo Landefähigkeit existiert, wird auch Bau- und Besiedlungsfähigkeit wahrscheinlicher – zumindest als Designannahme –, sodass Asteroiden zu mehr als reinen Hindernissen oder Kulissen werden. In der Summe verschiebt das Update damit die Grenze zwischen „Raumreisen“ und „Raumexpedition“.
Nicht weniger zentral ist die Überarbeitung von Umweltgefahren im All. Neben den beschriebenen Hulks führt „Cosmos“ auch Bio-Wrecks ein, die teilweise von biologischen Gefahren überrollt wurden und dadurch erst bereinigt werden müssen, bevor sich die Objekte wieder sinnvoll nutzen oder zurückgewinnen lassen. Der Spielreiz entsteht aus der Mischung: Auf der einen Seite steht das bekannte Prinzip aus anderen Spielen der Gattung – Gefahr finden, Ressourcen gewinnen; auf der anderen Seite wird die Gefahr nicht als abstrakter Wert, sondern als „Bereinigungsaufgabe“ im Raum präsentiert. Am Ende steht schließlich die wohl aufmerksamkeitsstärkste technische/inhaltliche Behauptung des Releases: die Systemsonne soll erstmals seit Launch erreichbar sein. Hello Games formuliert dabei eine Warnung, die nicht als leere Dramatisierung gedacht ist: Wer diese Route angeht, erwartet ein „perilous journey“, also eine Reise mit echten Hürden.
Den sozialen Knotenpunkt setzt das Update mit einem neuen Allianzsystem. Laut Hello Games bedeutet eine Allianz, gemeinsam an einem vernetzten „Empire“ aus verschiedenen Stationen zu arbeiten und anschließend in Leaderboards zu konkurrieren – etwa nach Größe, Reichtum oder Prominenz innerhalb der Allianz. Damit wird aus dem einzelnen Basenbesitz ein abgestuftes Gruppen-Ziel: Wer früher vor allem für sich dekorierte oder baute, bekommt nun ein übergeordnetes Framework, das Bau, Wirtschaft und Aktivität zusammenführt. Ergänzend dazu koppelt das Update diese Systemänderungen an eine zweite Aktion: Als letzter 10th-Anniversary-Finisher erscheint eine limitierte Expedition, die auf „Our Journey Continues“ verweist. In der Praxis erinnert das an einen „Museumsgang“ durch frühere Entwicklungsmeilensteine, weil Spieler an unterschiedlichen Milestones arbeiten, die jeweils eine der 40 großen Updates seit dem Launch im Jahr 2016 abbilden.
Für den Betrieb heißt das: Das Release kommt für zahlreiche Plattformen gleichzeitig und deckt damit die typischen Spielergruppen über PC, Konsolen und VR ab. Hello Games nennt dafür unter anderem PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, Switch sowie Mac; zudem werden PSVR 1&2 und PC VR sowie Game Pass explizit erwähnt. Wer direkt nach dem Update arbeitet, bekommt außerdem vollständige Patch Notes auf der Website des Studios, während die Einordnung neuer Inhalte zusätzlich durch Community-Stories zur spielerischen „Utopie“ am Ende des Universums ergänzt wird. Für Entwicklerteams in Unternehmen ist an dieser Art von Live-Game-Design besonders relevant, dass „Cosmos“ mehrere Bausteine – Besitz, Bau, Scannen, Handel, Bergung, Gefahren und Social Progression – als zusammenhängende Simulation versteht und nicht als lose Content-Liste.
💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!
- ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
- IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
- 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
- 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
- V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.
- Die besten Bücher rund um KI & Robotik!

- Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!
- Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!
- IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!
- Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!
- Künstliche Intelligenz: Dem Menschen überlegen – wie KI uns rettet und bedroht | Der Neurowissenschaftler, Psychiater und SPIEGEL-Bestsellerautor von »Digitale Demenz«
Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "„No Man’s Sky“: Cosmos-Update zum 10. Jubiläum bringt Orbitalbasen und Sonnenflug" für unsere Leser?


#Sophos
Es werden alle Kommentare moderiert!
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.
Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.
Du willst nichts verpassen?
Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "„No Man’s Sky“: Cosmos-Update zum 10. Jubiläum bringt Orbitalbasen und Sonnenflug" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »„No Man’s Sky“: Cosmos-Update zum 10. Jubiläum bringt Orbitalbasen und Sonnenflug« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!