Der 30-Tage-Plan: ChatGPT und Künstliche Intelligenz im Alltag erfolgreich nutzen!Angebot abrufen!

LONDON (IT BOLTWISE) – Chamath Palihapitiya setzt bei Bitcoin auf einen Extremfall: Künstliche Intelligenz könne das Protokoll irgendwann kompromittieren und den Wert damit gegen Null drücken. Seine Argumentation knüpft an fehlende Privatsphäre, begrenzte Austauschbarkeit sowie die Verwundbarkeit zentraler kryptografischer Annahmen an. Gleichzeitig wirkt sein neues Narrativ wie ein Muster aus früheren Kurswechseln bei Tesla und seinen SPAC-Investments. Offen bleibt, wie realistisch die beschriebenen Angriffe technisch und politisch für den Alltag wären.

Chamath Palihapitiya warnt: KI soll Bitcoin hacken – und auf Null bringen
Chamath Palihapitiya warnt: KI soll Bitcoin hacken – und auf Null bringen (Foto: IT BOLTWISE)
🧠 KI & Robotik auf Google News abonnieren

Chamath Palihapitiya gehört zu den Investoren, die selten in der Komfortzone bleiben. Nachdem er Bitcoin über Jahre hinweg als „gold 2.0“ gerahmt und zeitweise sogar Kursziele wie 1 Million US-Dollar in den Raum gestellt hatte, zeichnet er nun ein gegenteiliges Langfristbild: In einem Gesprächsformat von Peter Diamandis äußerte er, Künstliche Intelligenz werde „eventuell“ in der Lage sein, den Bitcoin-Ansatz anzugreifen – mit der Konsequenz, dass BTC am Ende wertlos werde. Dass diese Aussage nicht aus heiterem Himmel kommt, zeigt seine Vita: Palihapitiya hat schon mehrfach öffentlich Positionen gedreht, ohne dass er damit seine grundlegende Bereitschaft zum Widerspruch aufgegeben hätte. Für techniknahe Beobachter ist dabei vor allem interessant, welche technischen Bausteine er als Angriffspunkte betrachtet, und welche davon in der Kryptowelt tatsächlich durch Architektur und Kryptografie begrenzt werden.

Sein Szenario baut auf mehreren Ebenen auf. Erstens verweist er auf „begrenzte Fungibilität“: Da Bitcoin-Transaktionen zwar pseudonym sind, aber eine öffentliche, nachvollziehbare Historie besitzen, können einzelne Coins historisch „markiert“ wirken. Zweitens nennt er mangelnde finanzielle Privatsphäre als Problem, insbesondere im Kontext potenzieller staatlicher Verwender, etwa Zentralbanken, die solche Transparenz mit den Anforderungen ihrer Governance-Modelle nicht ohne Weiteres in Einklang bringen könnten. Drittens rückt er KI als dynamischen Verstärker in den Vordergrund: Je besser KI-Systeme werden, desto eher könnten sie – seiner Darstellung zufolge – Schwachstellen in Netzwerksicherheit oder Kryptografie ausnutzen. Wichtig ist aber die technische Unterscheidung: SHA-256 als Hashing-Mechanismus und die Signaturabsicherung über Wallets sind zwei unterschiedliche kryptografische Pfade; ein „Protokollbruch“ ist nicht dasselbe wie ein einzelner Bestandteil, der unter bestimmten Bedingungen angreifbar wird.

Palihapitiya geht noch einen Schritt weiter und beschreibt einen Angriffspfad, der auf kompromittierten Schlüsseln oder der Umgehung kryptografischer Schutzannahmen basiert. In seiner düsteren Variante könnte ein System die Verteidigung knacken, die Coins stehlen, dann BTC kurzfristig leerverkaufen („short bitcoin“) und den erlittenen Schock anschließend über eine Marktpanik verstärken. Diese Logik erinnert an das klassische Muster von mehrstufigen Finanzangriffen, bei denen ein technischer Erfolg und ein schneller Vermögenshebel zusammenkommen. Dennoch bleibt die zentrale Aussage im Konjunktiv: Die Bedrohung wird als hypothetisch dargestellt; es gibt in dieser Erzählung keine nachgewiesene Sicherheitslücke, sondern vor allem die Warnung, dass KI die Kosten für Analyse und Angriff senken könnte. Ebenso nennt er einen potenziellen Wechsel zu quantensicherer Kryptografie als „praktisch unmöglich“, wobei er damit indirekt die politische und konzeptionelle Komplexität der Bitcoin-Governance betont.

Dass Bitcoin für ihn dennoch nicht nur ein Gedankenspiel ist, zeigt die historische Dimension seiner Investmententscheidungen. Palihapitiya hatte sich ab etwa 2012/2013 in einer Phase eingedeckt, in der Bitcoin grob im Bereich von 80 bis 100 US-Dollar gehandelt wurde, und empfahl Investoren zeitweise, rund 1% des privaten Vermögens als eine Art „schmuck insurance“ zu betrachten. Bis 2017 waren Aussagen über 100.000 US-Dollar und später 2021 über 200.000 US-Dollar in den Raum gestellt worden. Gleichzeitig ist dokumentiert, dass er bereits große Teile früherer Bestände abgab: 2014 sollen es etwa 2.739 BTC gewesen sein, die er für einen Grundstückskauf bei Lake Tahoe genutzt haben soll. Für die heutige Debatte ist das entscheidend, weil es erklärt, warum seine Warnung nicht nur „gegen Bitcoin“ gerichtet wirkt, sondern zugleich auch eine Frage berührt, wann genau er persönlich ein Risiko als real einschätzt und wann nicht.

Auch seine Tesla- und SPAC-Historie liefert Kontext dafür, warum sich sein aktueller Stimmungswechsel nicht als einmaliger Ausrutscher liest. Anfang 2021 lobte er Tesla noch öffentlich und ließ Kursverdopplungen bis -verdreifachungen plausibel erscheinen, bevor er im folgenden Jahr seine Position bereits verkauft hatte. Danach kam die SPAC-Ära, in der Palihapitiya sich als Förderer von „Blank-Check“-Gesellschaften positionierte; mehrere Deals – etwa im Umfeld von Virgin Galactic, Clover Health und Opendoor – entwickelten sich anschließend deutlich schwächer, während SoFi vergleichsweise besser abschnitt. In der Rückschau räumte er ein, dass Anreizstrukturen bei SPACs fundamental fehlkalibriert seien, weil man an Deals beteiligt sein und zugleich bezahlt werden könne, selbst wenn langfristige Ergebnisse ausbleiben. Übertragen auf Bitcoin bedeutet das: Seine „KI-hackt-Bitcoin“-These ist nicht nur eine Prognose über die Technik, sondern auch eine Reflexion über Narrative – und darüber, wie sich Investitionslogik mit der Zeit verschiebt.

Aus Unternehmenssicht stellt sich damit eine nüchterne Frage: Wie sinnvoll ist es, solche Extremprognosen als Planungsgrundlage zu verwenden? Für Produkt- und Risiko-Teams in Finanz- und Zahlungsinfrastrukturen ist eher relevant, dass Palihapitiya mehrere reale Diskussionsthemen bündelt, die in der Kryptotechnik tatsächlich seit Jahren kursieren: Privatsphäre, Austauschbarkeit und die Frage, wie ein System auf zukünftige Kryptografiewechsel reagiert. Selbst wenn ein „katastrophaler Protokollbruch“ im Moment nicht belegt ist, lohnt die gedankliche Übung, weil sie zeigt, wo strukturelle Unsicherheiten liegen – etwa bei der Koordination von Änderungen oder bei der Betrachtung von Angreifern, deren Fähigkeiten sich durch KI beschleunigen könnten. Für Anleger bleibt das Ganze vor allem ein Signal, dass Palihapitiya seine eigene Exponierung offenbar bereits früh in Richtung anderer Vehikel verschoben hat, statt „nur“ öffentlich zu argumentieren. Ob seine Warnung in Monaten oder Jahren eintritt oder sich als weiterer Fall einer später revidierten Vorhersage erweist, bleibt offen – klar ist nur, dass er das Narrativ von „Versicherung gegen Instabilität“ zunehmend als etwas beschreibt, das selbst in der Zukunft verschwinden könnte.

Dass er zugleich betont, er behalte sich das Recht vor, seine Meinung zu ändern, macht das Ganze psychologisch konsistent. Technisch betrachtet bleibt dennoch der Unterschied zwischen „Angriff kann theoretisch gelingen“ und „das System ist im Betrieb real gefährdet“ groß. Die Bitcoin-Community hat sich in den letzten Jahren immer wieder mit Upgrade-Pfaden und Sicherheitsannahmen beschäftigt; zugleich zeigen Governance-Konflikte, dass Konsens teuer ist. Genau diese Reibung ist es, die Palihapitiya in seiner KI-orientierten Warnung als Schwachstelle zwischen Kryptografie und Entscheidungsprozessen zusammenführt. Für Entscheider heißt das: Nicht die Schlagzeile ist allein entscheidend, sondern wie gut ein Ökosystem auch dann robust bleibt, wenn neue Werkzeuge – etwa KI-basierte Analyse – die Angreifbarkeit verändern könnten.

💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!


Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
152 Bewertungen
Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
  • ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
334 Bewertungen
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
  • IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
1.501 Bewertungen
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
  • 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
53 Bewertungen
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
  • 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
946 Bewertungen
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
  • V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.

Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Chamath Palihapitiya warnt: KI soll Bitcoin hacken – und auf Null bringen - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends & Robotics - Instagram - Boltwise

Unseren KI-Morning-Newsletter «Der KI News Espresso» mit den besten KI-News des letzten Tages gratis per eMail - ohne Werbung: Hier kostenlos eintragen!





Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik auf Twitter, Telegram, Facebook oder LinkedIn!
Hinweis: Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen sind allgemeiner Natur und dienen nur zu Informationszwecken. Wenn Sie Finanzberatung für Ihre individuelle Situation benötigen, sollten Sie den Rat von einem qualifizierten Finanzberater einholen. IT BOLTWISE® schließt jegliche Regressansprüche aus.









Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: "Chamath Palihapitiya warnt: KI soll Bitcoin hacken – und auf Null bringen".
Stichwörter AI Artificial Intelligence Bitcoin Blockchain Crypto Cryptocurrencies Digital Currency Group Fungibilität Investor KI Krypto Kryptografie Kryptowährung Künstliche Intelligenz Privatsphäre Quantensichere Kryptografie SPAC Tesla
Kein nächster Artikel
Vorheriger Artikel

Sika übernimmt Duproof: mehr lokale Abdichtungskapazität in den VAE


Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "Chamath Palihapitiya warnt: KI soll Bitcoin hacken – und auf Null bringen" für unsere Leser?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Die aktuellen intelligenten Ringe, intelligenten Brillen, intelligenten Uhren oder KI-Smartphones auf Amazon entdecken! (Sponsored)


  • Es werden alle Kommentare moderiert!

    Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.

    Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.

    Du willst nichts verpassen?

    Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Chamath Palihapitiya warnt: KI soll Bitcoin hacken – und auf Null bringen" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
    Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »Chamath Palihapitiya warnt: KI soll Bitcoin hacken – und auf Null bringen« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!


    457 Leser gerade online auf IT BOLTWISE
    KI-Schutz gegen Hacker #Sophos
    Filme über KI #AmazonPrime
    Das ChatGPT-Handbuch #Bestseller
    KI-Jobs