LONDON (IT BOLTWISE) – Der September gilt traditionell als schwieriger Monat für Bitcoin und andere Kryptowährungen. Historische Daten zeigen, dass Bitcoin in diesem Monat häufig Verluste verzeichnet. Doch in diesem Jahr könnten geopolitische Spannungen und makroökonomische Faktoren die Dynamik verändern.

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Der September ist für Bitcoin-Investoren oft ein Monat der Unsicherheit. Historisch gesehen hat die Kryptowährung in diesem Monat durchschnittlich 3,77 % an Wert verloren. Dies wird oft als ‘Roter September’ bezeichnet, ein Phänomen, das auch an den traditionellen Finanzmärkten zu beobachten ist. Der S&P 500 verzeichnet seit 1928 im September durchschnittlich negative Renditen, was diesen Monat zu einem der schwächsten im Jahresverlauf macht.

Die Ursachen für diese saisonale Schwäche sind vielfältig. Einerseits schließen viele Investmentfonds im September ihr Geschäftsjahr ab, was zu einer Umschichtung der Portfolios und zu steuerlich motivierten Verkäufen führt. Andererseits kehren viele Händler nach der Sommerpause an die Märkte zurück und bewerten ihre Positionen neu. Diese Faktoren führen zu einem erhöhten Verkaufsdruck, der sich auch auf den Kryptomarkt auswirkt.

In diesem Jahr kommen jedoch zusätzliche Herausforderungen hinzu. Die geopolitischen Spannungen, insbesondere in Europa und dem Nahen Osten, sowie die anhaltenden Handelskonflikte der USA mit ihren Verbündeten, könnten die Märkte weiter destabilisieren. Diese Unsicherheiten könnten dazu führen, dass Anleger Bitcoin nicht mehr als sicheren Hafen betrachten, sondern als risikobehaftetes Asset, das in Zeiten der Unsicherheit verkauft wird.

Technische Indikatoren zeichnen ebenfalls ein gemischtes Bild. Bitcoin hat kürzlich die wichtige Unterstützungslinie bei 110.000 US-Dollar durchbrochen, was auf weitere Verluste hindeuten könnte. Die 50-Tage-Linie fungiert nun als Widerstand, während die 200-Tage-EMA bei etwa 103.000 US-Dollar Unterstützung bietet. Sollte Bitcoin unter die Marke von 105.000 US-Dollar fallen, könnten weitere Verluste drohen.

Trotz dieser Herausforderungen gibt es auch positive Signale. Einige Experten glauben, dass die Fundamentaldaten von Bitcoin stärker sind als je zuvor und dass institutionelle Investitionen Stabilität in den Markt bringen könnten. Die Verluste im September haben sich in den letzten Jahren verringert, und es besteht die Hoffnung, dass sich dieser Trend fortsetzt.

Der ‘Rote September’ könnte also mehr Mythos als Realität sein, insbesondere in einem sich entwickelnden Markt wie dem der Kryptowährungen. Anleger sollten jedoch wachsam bleiben und die Marktstimmung genau beobachten, um auf mögliche Volatilität vorbereitet zu sein.

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Bitcoin und der Mythos des ‘Roten Septembers’
Bitcoin und der Mythos des ‘Roten Septembers’ (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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