SANAA / LONDON (IT BOLTWISE) – Ein israelischer Luftangriff hat im Jemen den Ministerpräsidenten der Huthi-Miliz und mehrere Minister getötet. Der Angriff zielte auf ein militärisches Ziel in der Hauptstadt Sanaa, wobei auch andere Mitglieder der Miliz verletzt wurden. Die Huthi-Miliz, die seit Jahren im Jemen aktiv ist, wird vom Iran unterstützt und ist international nicht anerkannt.

Ein israelischer Luftangriff hat kürzlich im Jemen den Ministerpräsidenten der Huthi-Miliz, Ahmed al-Rahaui, sowie mehrere Minister getötet. Der Angriff ereignete sich in der Hauptstadt Sanaa und zielte auf ein militärisches Ziel der Huthi-Miliz, die vom Iran unterstützt wird. Diese Miliz kontrolliert seit etwa einem Jahrzehnt den Norden des Jemens und ist international nicht anerkannt.
Die Huthi, die sich selbst als “Ansar Allah” bezeichnen, sind die dominierende Kraft im Jemen, wo seit 2014 ein Bürgerkrieg herrscht. Ihr Anführer, Abdel Malik al-Huthi, führt die Organisation, die vor etwa 30 Jahren von seinem Bruder gegründet wurde. Trotz der Tötung von al-Rahaui und anderen Ministern hat die Huthi-Regierung angekündigt, ihre Arbeit fortzusetzen.
Israel hat den Angriff als Reaktion auf die wiederholten Angriffe der Huthi auf Handelsschiffe und Israel selbst seit Beginn des Gaza-Kriegs vor fast zwei Jahren durchgeführt. Diese Angriffe wurden von den Huthi mit der Unterstützung der Palästinenser begründet. Die israelische Luftwaffe erklärte, dass der Angriff auf ein “militärisches Ziel des Huthi-Terrorregimes” abzielte.
Die geopolitische Lage im Nahen Osten bleibt angespannt, da der Konflikt im Jemen und die Rolle der Huthi weiterhin internationale Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Unterstützung des Iran für die Huthi und die wiederholten Angriffe auf israelische Interessen verschärfen die Spannungen in der Region. Experten warnen vor einer weiteren Eskalation, die die Stabilität im Nahen Osten gefährden könnte.

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