Der 30-Tage-Plan: ChatGPT und Künstliche Intelligenz im Alltag erfolgreich nutzen!Angebot abrufen!

ESSEN / LONDON (IT BOLTWISE) – Ein Pressebericht deutet darauf hin, dass Evonik ein BASF-Übernahmeangebot in Höhe von elf Milliarden Euro als zu niedrig ablehnen dürfte. Für Evonik werde in den kommenden Tagen demnach eine entsprechende Erklärung vorbereitet, während ein neuerliches Angebot grundsätzlich Gespräche wieder öffnen könnte. In der Debatte stand zuletzt zudem die Größenordnung von 24 Euro je Aktie. Unabhängig davon betont BASF-Chef Markus Kamieth die Forderung nach wirtschaftlicher Sinnhaftigkeit und finanzielle Disziplin bei einer möglichen Transaktion.

Evonik will BASF-Übernahmeangebot offenbar für zu niedrig halten
Evonik will BASF-Übernahmeangebot offenbar für zu niedrig halten (Foto: IT BOLTWISE)
🧠 KI & Robotik auf Google News abonnieren

Der Spezialchemie-Konzern Evonik steht offenbar vor einer klaren Reaktion auf die Offerte seines größten Wettbewerbers BASF: Laut einem Pressebericht dürfte Evonik ein Übernahmegebot des weltgrößten Chemiekonzerns in Höhe von elf Milliarden Euro als zu niedrig ablehnen. Der Bericht verweist dabei auf mit der Sache vertraute Personen und sagt, dass Evonik in den kommenden Tagen eine entsprechende Erklärung veröffentlichen könnte. Gleichzeitig bleibt die Tür für weitere Gespräche theoretisch offen, falls BASF nachlegen sollte. Gerade diese Kombination aus Zurückweisung und möglicher Gesprächsbereitschaft ist für die nächsten Handelstage entscheidend, weil sie Erwartungen an ein Nachbesserungs-„Pfad“ setzt, ohne die Verhandlungen bereits formal abzubrechen.

Die Bewertung des Angebots soll sich offenbar auch an der Stückgröße festmachen: Zuletzt sei dem Vernehmen nach ein Preis von 24 Euro je Aktie im Raum gestanden. In solchen Konstellationen ist der finale Offer-Preis selten nur eine einzelne Zahl, sondern spiegelt die Einschätzung wider, welche Bewertungsprämie der Käufer für erwartete Synergien, geringere Kapitalkosten oder eine bessere Marktposition zu zahlen bereit ist. Evonik könnte argumentieren, dass die von BASF angenommene Prämie nicht ausreicht, um das spezifische Risiko in der Spezialchemie angemessen zu kompensieren. Dass BASF- und Evonik-Sprecher den Bericht auf Nachfrage nicht kommentierten, unterstreicht zudem: Der Markt muss mit einer Informationslücke arbeiten, bis das Management seine Position öffentlich präzisiert.

Die Impulse für das Thema kamen zuletzt deutlich aus dem BASF-Lager. Bei der Vorlage der Quartalszahlen hatte BASF-Chef Markus Kamieth dem möglichen Zusammenschluss mit Evonik eine „logische“ und „sinnvolle“ Bedeutung zugesprochen. Sein Argument: Die Portfolios und Stärken beider Unternehmen würden sich gut ergänzen, und zu einem „wettbewerbsfähigeren“ sowie „widerstandsfähigeren“ Global Player könne ein solches Paket führen. Dabei stellte Kamieth zugleich die Branchenperspektive in den Mittelpunkt: Die Konsolidierung in Europa habe bereits begonnen, und gerade die Chemieindustrie könne von größerer Skalierung, stabileren Beschaffungs- und Produktionsstrukturen sowie einer stärker diversifizierten Kunden- und Produktbasis profitieren.

Für den Transaktionshebel ist jedoch nicht nur die strategische Logik relevant, sondern auch die Eigentümerstruktur. Ende September hatten die beteiligten Unternehmen sowie die RAG-Stiftung als größter Evonik-Anteilseigner bereits bekanntgegeben, dass es ein Übernahmeangebot gibt. Besonders wichtig ist dabei die von der RAG-Stiftung gehaltene Beteiligungsquote: Sie liegt bei rund 43 Prozent der Evonik-Aktien. Aus Unternehmenssicht erhöht das den Druck auf den Angebotspreis, weil ein wesentlicher Teil der Stimmrechte nicht erst „im Laufe des Prozesses“ aufgebaut wird, sondern bereits im Vorfeld gebunden sein kann. Für die Verhandlungslage heißt das: Ein Angebot, das aus Sicht des Mehrheitsaktionärs zu niedrig wirkt, kann zwar formal auf den Tisch gelegt werden, aber faktisch an der Frage scheitern, ob eine Zustimmungskonstellation zustande kommt.

Finanziell bleibt die Positionierung von BASF damit zweigeteilt. Kamieth verwies explizit auf finanzielle Disziplin und koppelte eine mögliche Transaktion an die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit für die Aktionärinnen und Aktionäre. In der Berichterstattung wird das als klares Signal verstanden: BASF will offenbar keinen „überhöhten Preis“ zahlen und setzt damit eine harte Grenze für die Preisbildung. Auch der Umgang mit dem Zeitplan wurde bewusst defensiv gehalten; dem Vorstandsvorsitzenden zufolge sollen sich die Gespräche über Jahre nicht ziehen. Das ist ein relevantes Detail, weil es dem Markt eine Obergrenze für die Verhandlungsdauer gibt und damit die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass es entweder zügig zu einer Nachbesserung oder zu einer klaren Beendigung der Option kommt.

Technisch-strukturell betrachtet liegt die Chance einer Fusion in der Chemie häufig nicht in einzelnen Produktlinien, sondern in der gesamten Prozess- und Beschaffungslogik: Größere Verbünde können Rohstoffrisiken über mehrere Standorte verteilen, Investitionen in Anlagen mit höherer Auslastung planen und Kosten in Einkauf, Logistik und Produktion glätten. Genau solche Argumente hat BASF in der Vergangenheit immer wieder für Konsolidierungsstorys herangezogen, und bei einer Ergänzung von Spezialchemie- und Portfolio-Stärken ist der Nutzen oft über mehrere Wertschöpfungsstufen spürbar. Gleichzeitig erhöht sich aber mit jedem Schritt auch die Komplexität: Integration von IT- und Einkaufsstrukturen, Abstimmung von Produktionsnetzwerken sowie die Frage, wie Standorte mittelfristig ausgelastet werden. Dass Evonik ein Angebot möglicherweise ablehnt, kann deshalb auch als Versuch gelesen werden, den Verhandlungsrahmen zu „kalibrieren“, bevor Synergieversprechen in konkrete Zahlungen übersetzt werden.

Für den Markt ergibt sich daraus ein eng getaktetes Szenario. Wenn Evonik das Gebot tatsächlich als zu niedrig bewertet, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass BASF entweder nachbessert, um Zustimmung und Geschwindigkeit zu erreichen, oder die Option fallen lässt, um nicht eine Preissteigerung auszulösen, die die eigene Renditeerwartung verwässert. Umgekehrt kann ein erneuter Schritt nach oben die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Beteiligten ihre Kommunikation stärker öffnen und damit weitere Details sichtbar werden. Bis dahin bleibt für Investoren vor allem die angekündigte Reaktion von Evonik in den kommenden Tagen der wichtigste Informationsanker, während die Gesprächsbereitschaft bei einem höheren Preis die künftige Verhandlungsdynamik offenhält. Klar ist bereits jetzt: Der Ausgang hängt weniger an der strategischen Idee als an der Zahl, die beide Seiten als wirtschaftlich tragfähig definieren.

💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!


Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
152 Bewertungen
Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
  • ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
334 Bewertungen
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
  • IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
1.501 Bewertungen
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
  • 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
53 Bewertungen
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
  • 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
946 Bewertungen
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
  • V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.

Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Evonik will BASF-Übernahmeangebot offenbar für zu niedrig halten - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends & Robotics - Instagram - Boltwise

Unseren KI-Morning-Newsletter «Der KI News Espresso» mit den besten KI-News des letzten Tages gratis per eMail - ohne Werbung: Hier kostenlos eintragen!





Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik auf Twitter, Telegram, Facebook oder LinkedIn!
Hinweis: Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen sind allgemeiner Natur und dienen nur zu Informationszwecken. Wenn Sie Finanzberatung für Ihre individuelle Situation benötigen, sollten Sie den Rat von einem qualifizierten Finanzberater einholen. IT BOLTWISE® schließt jegliche Regressansprüche aus.









Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: "Evonik will BASF-Übernahmeangebot offenbar für zu niedrig halten".
Stichwörter AI Artificial Intelligence KI Künstliche Intelligenz Machine Learning Unrelated
Kein nächster Artikel
Vorheriger Artikel

JPMorgan erhöht Adidas-Kursziel auf 230 Euro und hält Overweight


Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "Evonik will BASF-Übernahmeangebot offenbar für zu niedrig halten" für unsere Leser?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Die aktuellen intelligenten Ringe, intelligenten Brillen, intelligenten Uhren oder KI-Smartphones auf Amazon entdecken! (Sponsored)


  • Es werden alle Kommentare moderiert!

    Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.

    Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.

    Du willst nichts verpassen?

    Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Evonik will BASF-Übernahmeangebot offenbar für zu niedrig halten" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
    Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »Evonik will BASF-Übernahmeangebot offenbar für zu niedrig halten« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!


    373 Leser gerade online auf IT BOLTWISE
    KI-Schutz gegen Hacker #Sophos
    Filme über KI #AmazonPrime
    Das ChatGPT-Handbuch #Bestseller
    KI-Jobs