LONDON (IT BOLTWISE) – Eine Studie des King’s College London zeigt, dass die Kombination aus Rote-Bete-Saft und zuckerhaltigem Kaugummi die Nitritkonzentration im Mund deutlich erhöhen kann. Gleichzeitig sinken systolischer und diastolischer Blutdruck messbar stärker als mit zuckerfreien Alternativen. In einem zweiten Strang der Berichterstattung rückt eine tägliche Magnesium-Dosierung in den Fokus. Ergänzend wird betont, wie wichtig Heimblutdruckmessungen bei „maskierter Hypertonie“ sind.

Rote-Bete-Saft, bestimmte Heilkräuter und sogar Kaugummi werden derzeit als „natürliche Blutdrucksenker“ diskutiert – die entscheidende Frage ist aber, wie robust die Effekte sind und welche Mechanismen dahinterstecken. Besonders spannend: Eine Untersuchung des King’s College London beschreibt nicht nur eine Wirkung von Rote-Bete, sondern einen additiven Effekt durch das gezielte Zusammenspiel mit zuckerhaltigem Kaugummi. Während viele Ansätze in Richtung Ernährung oder Kräuter zielen, rückt hier der Weg über die Nitritbildung und -verfügbarkeit als plausibler Stellhebel in den Vordergrund.
Der konkrete Befund lautet: Wer nach Rote-Bete-Saft zuckerhaltigen Kaugummi kaut, steigert die Nitritkonzentration im Mund um 45 Prozent und im Körper um 25 Prozent. Entsprechend fällt der Blutdruckeffekt aus – der systolische und der diastolische Wert sinken um fast 0,5 mmHg stärker als bei zuckerfreien Alternativen. Gleichzeitig zeigen die berichteten Daten, dass zuckerfreie Kaugummis keinen vergleichbaren Zusatzeffekt liefern. Das ordnet den Effekt eher als „prozessabhängige“ Ergänzung ein: Nicht allein der Saft zählt, sondern offenbar auch, wie im Mundmilieu und über die Umwandlungsschritte der Nitritpfad unterstützt wird.
Parallel dazu wird in der Berichterstattung der Mikronährstoff Magnesium deutlich häufiger in Verbindung mit Blutdrucksenkung gebracht. Genannt wird dabei eine tägliche Dosis von 360 mg, die den diastolischen Blutdruck um bis zu 10 mmHg senken könne. Für Menschen mit Hypertonie wird außerdem eine Spanne von 300 bis 600 mg täglich erwähnt. Praktisch heißt das jedoch nicht „mehr ist automatisch besser“: In dem Text wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ab 2.500 mg pro Tag gesundheitsgefährdende Effekte zu erwarten sind. Besonders vorsichtig sollen laut Bericht Patienten mit Nierenfunktionsstörungen sein und vorher ärztlichen Rat einholen, weil Magnesium in solchen Situationen schlechter reguliert werden kann und das Risiko einer Überdosierung steigt.
Auch Traditionelle Chinesische Medizin und pflanzliche Präparate werden als ergänzende Routen dargestellt. Die Rede ist von Bupleurum-Öl, das seit über 2.000 Jahren verwendet wird, und von Inhaltsstoffen wie Saikosaponinen und Flavonoiden, die klassisch die Leberfunktion unterstützen sollen. Ergänzend wird erwähnt, dass Wissenschaftler heute zusätzlich immunmodulierende Wirkungen erforschen – hier ist der technische Punkt vor allem die Frage nach der Evidenzqualität: Während traditionelle Indikationen Hinweise liefern, muss die Übertragbarkeit auf moderne Blutdruckpfade über klinische Daten abgesichert werden. Daneben wird das wachsende Interesse an pflanzlichen Wirkstoffen international gespiegelt, etwa über Branchenformate wie das erwähnte Ginseng- und Heilkräuterfestival in Da Nang, bei dem mehr als 80 Aussteller ihre Produkte präsentieren.
Für den Alltag nennt die Berichterstattung außerdem eher alltagstaugliche Stellhebel. Teemischungen aus Mistelkraut, Melissenblättern, Lavendelblüten und Bohnenschalen sollen beruhigend auf das Herz-Kreislauf-System wirken, und bei hohem Puls wird zusätzlich zu magnesiumreichen Heilwässern mit über 100 mg pro Liter geraten. Auch Entspannungs- und Atemmethoden wie die 4-7-8-Atemtechnik werden genannt; gleichzeitig steht ein physiologischer Zusammenhang im Text: Bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent des Körpergewichts könne den Puls erhöhen, während mindestens 1,5 Liter pro Tag als Basistherapie gelten. Das ist vor allem für Technik- und Prozessdenker relevant, weil es einen messbaren Parameter anspricht (Hydration) und damit die „natürlichen“ Ansätze teilweise operationalisierbar macht.
Schließlich wechselt der Fokus von Präparaten zu Messstrategie – und hier wird ein Risiko beschrieben, das in der Praxis oft unterschätzt wird: maskierte Hypertonie. Laut der genannten Angabe betrifft sie rund 15 Prozent der Patienten mit zunächst unauffälligen Blutdruckwerten in der Praxis. Ihr Blutdruck ist demnach im Alltag oder unter Stress erhöht, wodurch das Risiko für Schlaganfälle, Herzinfarkte und Demenz steigt. Medizinisch wird deshalb empfohlen, insbesondere in der dritten und vierten Lebensdekade regelmäßig Heimblutdruckmessungen über sieben Tage durchzuführen. Werden die Durchschnittswerte von 135/85 mmHg überschritten, sei eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich, weil sonst Langzeitschäden an Organen wie den Nieren drohen können. Für Betroffene bedeutet das: Selbst wenn Nahrungsergänzung, Ernährung oder Atemtraining helfen können, ersetzt das konsequente Monitoring keine medizinische Diagnose – und gerade das macht den größten Unterschied zwischen „spürbarer Routine“ und wirklich zielgerichteter Behandlung.
💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!
- ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
- IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
- 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
- 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
- V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.
- Die besten Bücher rund um KI & Robotik!

- Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!
- Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!
- IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!
- Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!
- Künstliche Intelligenz: Dem Menschen überlegen – wie KI uns rettet und bedroht | Der Neurowissenschaftler, Psychiater und SPIEGEL-Bestsellerautor von »Digitale Demenz«
Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "Magnesium, Rote-Bete-Saft & Co.: Welche natürlichen Hebel den Blutdruck senken" für unsere Leser?


#Sophos
Es werden alle Kommentare moderiert!
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.
Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.
Du willst nichts verpassen?
Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Magnesium, Rote-Bete-Saft & Co.: Welche natürlichen Hebel den Blutdruck senken" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »Magnesium, Rote-Bete-Saft & Co.: Welche natürlichen Hebel den Blutdruck senken« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!