Der 30-Tage-Plan: ChatGPT und Künstliche Intelligenz im Alltag erfolgreich nutzen!Angebot abrufen!

SİNDELFINGEN / LONDON (IT BOLTWISE) – Mercedes arbeitet an einem holografischen Head-up-Display, das Inhalte für den Beifahrer sichtbar macht, ohne den Fahrer direkt im Blickfeld zu beeinflussen. Statt klassischer Projektoren auf der Windschutzscheibe nutzt das System eine transparente, in das Glas laminierte Folie mit holografischen optischen Elementen. Die Demonstration zeigte bereits deutlich bessere Helligkeitseigenschaften als aktuelle HUDs, allerdings noch mit Einschränkungen bei Auflösung, Kontrast und Bildgeometrie. Damit stellt der Konzern eine mögliche Alternative zu wachsenden Innenraum-Screens in Aussicht.

Mercedes entwickelt holografische HUD-Variante statt Beifahrer-Screens
Mercedes entwickelt holografische HUD-Variante statt Beifahrer-Screens (Foto: IT BOLTWISE)
🧠 KI & Robotik auf Google News abonnieren

Mercedes-Benz sucht nach einer Antwort auf eine Frage, die in modernen Innenräumen immer lauter wird: Wenn Bildschirme in Autos „überall“ landen, sinkt dann nicht der Reiz genau dort, wo Luxus normalerweise entsteht? Der Ansatz, den der Hersteller in frühen Prototypen in Sindelfingen zeigte, verschiebt die Sichtbarkeit von digitalen Inhalten weg vom zentralen Dashboard hin zur Windschutzscheibe – aber so, dass vor allem der Beifahrer profitiert. Damit konkurriert das Konzept indirekt mit der Beifahrer-Entertainment-Welt, die in aktuellen Premium-Modellen oft mit zusätzlichen Touchscreens gelöst wird, obwohl Nutzerstudien solche Screens häufig als „nicht notwendig“ einstufen.

Technisch betrachtet setzt das holografische HUD nicht einfach „nur“ auf ein weiteres Display-Panel, sondern auf eine andere optische Kette: Ein Projektor liefert Licht, entscheidend ist jedoch eine spezielle transparente Folie, die in das Glas laminiert ist. Diese Folie enthält holografische optische Elemente, die als selektiv reflektierende Mikrospiegel beschrieben werden und das projizierte Bild so zusammenhalten, dass es auch bei direkter Sonneneinstrahlung sichtbar bleibt. Gleichzeitig soll die Darstellung aus der Fahrerperspektive ausgeblendet werden – ein wichtiger Punkt, denn viele bestehende Ansätze arbeiten entweder mit Monitoren, die den Fahrer über Kameras überwachen, oder mit Polarisations- bzw. Sichtbarkeits-Tricks, um Ablenkung zu reduzieren.

Mercedes verknüpft diese Technik bewusst mit Design- und Materialfragen. Denn im Premium-Innenraum geht es nicht nur um „mehr Technologie“, sondern um das, was Kunden als Luxus identifizieren: haptisch greifbare Oberflächen, bedienbare Schalter und ein Interieur, das sich nicht wie ein Tablet im Auto anfühlt. Entwicklungsteams greifen dabei auf konkrete Zitate zurück: Lena Hees beschreibt die Wirkung der holografischen Mikrospiegel, während Maximilian Hilger die Spannungsfelder erläutert – es gebe Kunden, die das Hyperscreen-Konzept mögen, aber auch solche, die an Luxusmaterialien festhalten wollen. Gleichzeitig formuliert Bastian Baudy das Leitbild „Materiality and haptics“ ausdrücklich als Forderung nach greifbaren Bedienelementen und echten Materialien wie Metall und Holz; Ola Källenius ordnet Innenraumqualität in die langfristigen Werte der Marke ein und nennt Sicherheit sowie das typische Fahrerlebnis als Teil dieses Wertekerns.

Die Prototypen selbst zeigen, wie weit der Weg zur Serienreife noch ist. In den gezeigten Fahrzeugen saß der Projektor in einer eher grob gefertigten trapezförmigen Öffnung im Armaturenbereich eines Rechtslenkers-Pre-Prototyps. Die Oberfläche wirkte dabei nicht wie ein „fertiger“ Serienlook, und auch akustisch machte sich das System bemerkbar: Ein Kühlgebläse drehte hörbar. Für das Produktionsdesign nennt Mercedes jedoch mehrere Ziele: Der Projektor soll kleiner werden und hinter Holz- oder Metallverkleidungen verschwinden, zudem soll im Serienmodell kein Lüftergeräusch mehr hörbar sein. Auch bei der Bildqualität kündigt der Hersteller Verbesserungen an, wobei der Prototyp laut Angaben im Moment der Vorführung nur einen Teil seiner maximalen Helligkeit nutzte.

Für die echte Kaufentscheidung bleibt trotzdem die Frage nach dem „Vergleichsmaßstab“. Das holografische Bild kann in einigen Punkten bereits überzeugen, etwa wenn es hell genug ist und Full-Color-Content in einer Art „kommerzieller Videowiedergabe“ präsentiert wird. Gleichzeitig treten aber Grenzen zutage: Die Auflösung reichte in der Demonstration nicht an das Erlebnis eines Beifahrerscreens heran. Zudem war der Bildkontrast laut Eindruck zu stark, und wegen des Winkels der Windschutzscheibe wirkte die Darstellung in der Höhe eingezwängt. Mercedes ordnet das als Prototyp-Effekt ein und verweist darauf, dass sich sowohl die Foliengröße – die „Eyebox“ – als auch die Höhe der Darstellung deutlich vergrößern lassen, sodass sich das Bild über mehr Sichtwinkel hinweg natürlicher positionieren könnte.

Genau hier liegt die strategische Breite des Projekts. Anstatt „nur“ Unterhaltung auf einer virtuell eingeblendeten Fläche zu liefern, soll das Display auch Inhalte in den Blick des Beifahrers integrieren: Hinweise auf interessante Punkte durch die Windschutzscheibe, kontextbezogene Informationen oder Perspektivenwechsel, etwa für Video-Calls. Auch eine Spiegelung der Idee auf die Fahrerseite wird angedacht – mit situativen Daten und Bedienmöglichkeiten, insbesondere dann, wenn höherstufiges automatisiertes Fahren erlauben sollte, die Blicklast temporär zu reduzieren. Selbst wenn man diese Zukunftsszenarien vorsichtig betrachtet, gibt es bereits ein plausibles Zwischenargument für den Alltag: Wer während der Fahrt auf einen Beifahrer-Screen schaut, kann eher zur Wahrnehmungs- und Bewegungssensitivität neigen. Eine höhere Bildposition und die Einbindung stärker in den Außenblick könnten sich im Prototyp spürbar anders anfühlen als ein klassischer Bildschirm.

Unterm Strich ist das holografische HUD bei Mercedes kein Ersatzversprechen „auf Zuruf“, sondern ein Werkzeug, um die Definition von Luxus neu zu justieren: weg von reinen Bildschirmflächen, hin zu Designmaterial, Haptik und einer Informationsebene, die weniger wie ein Gadget wirkt. Die Diskussion ist im Herstellerumfeld nicht neu. Gordon Wagener äußerte öffentlich deutlich, dass Bildschirme nicht automatisch Luxus seien, weil im Alltag ohnehin „ein besseres und größeres TV“ verfügbar ist. Damit steht Mercedes mit dem holografischen Ansatz vor einem klaren Umsetzungsziel: Die Technologie muss die Lücke zu Beifahrerscreens in Auflösung, Kontrast und Bildgeometrie schließen, ohne die typischen Markenattribute zu verwässern. Ob das gelingt, entscheidet sich letztlich daran, wie viel „einfach nutzbares Mehrwert-Erlebnis“ aus dem Versprechen wird – und ob Kunden genau dieses Mehrwertgefühl tatsächlich suchen.

💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!


Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
152 Bewertungen
Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
  • ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
334 Bewertungen
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
  • IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
1.501 Bewertungen
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
  • 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
53 Bewertungen
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
  • 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
946 Bewertungen
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
  • V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.

Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Mercedes entwickelt holografische HUD-Variante statt Beifahrer-Screens - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends & Robotics - Instagram - Boltwise

Unseren KI-Morning-Newsletter «Der KI News Espresso» mit den besten KI-News des letzten Tages gratis per eMail - ohne Werbung: Hier kostenlos eintragen!





Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik auf Twitter, Telegram, Facebook oder LinkedIn!
Hinweis: Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen sind allgemeiner Natur und dienen nur zu Informationszwecken. Wenn Sie Finanzberatung für Ihre individuelle Situation benötigen, sollten Sie den Rat von einem qualifizierten Finanzberater einholen. IT BOLTWISE® schließt jegliche Regressansprüche aus.









Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: "Mercedes entwickelt holografische HUD-Variante statt Beifahrer-Screens".
Stichwörter AI Artificial Intelligence Beifahrer-screen Head-up-display Holographisches Display Interieur-design KI Künstliche Intelligenz Mercedes-Benz Optik Prototyp Windschutzscheibe

Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "Mercedes entwickelt holografische HUD-Variante statt Beifahrer-Screens" für unsere Leser?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Die aktuellen intelligenten Ringe, intelligenten Brillen, intelligenten Uhren oder KI-Smartphones auf Amazon entdecken! (Sponsored)


  • Es werden alle Kommentare moderiert!

    Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.

    Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.

    Du willst nichts verpassen?

    Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Mercedes entwickelt holografische HUD-Variante statt Beifahrer-Screens" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
    Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »Mercedes entwickelt holografische HUD-Variante statt Beifahrer-Screens« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!


    479 Leser gerade online auf IT BOLTWISE
    KI-Schutz gegen Hacker #Sophos
    Filme über KI #AmazonPrime
    Das ChatGPT-Handbuch #Bestseller
    KI-Jobs