FRANKFURT / LONDON (IT BOLTWISE) – Der deutsche Aktienmarkt startet mit einem Dämpfer in den letzten Tag der verkürzten Handelswoche. Steigende Ölpreise und enttäuschende Quartalszahlen großer US-Technologiekonzerne belasten die Stimmung der Anleger. Der Dax verzeichnete in den ersten Handelsminuten einen Rückgang um 0,9 Prozent, was auf einen Wochenverlust hindeutet.

Die steigenden Ölpreise und die enttäuschenden Quartalszahlen einiger großer US-Technologiekonzerne haben den Anlegern am deutschen Aktienmarkt einen schwierigen Start in den letzten Tag der feiertagsbedingt verkürzten Handelswoche beschert. Der Dax, der wichtigste deutsche Aktienindex, fiel in den ersten Handelsminuten um 0,9 Prozent auf 23.750 Punkte. Dies deutet auf einen Wochenverlust von rund anderthalb Prozent hin.
Auch der MDax, der die mittelgroßen Werte umfasst, verzeichnete einen Rückgang um ein halbes Prozent auf 29.859 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor ebenfalls 1,0 Prozent. Diese Entwicklungen spiegeln die Unsicherheiten wider, die durch die jüngsten wirtschaftlichen und geopolitischen Ereignisse ausgelöst wurden.
Im Fokus der Anleger stehen neben den internationalen Entwicklungen auch eine Flut an deutschen Unternehmenszahlen sowie die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), die für Donnerstagnachmittag erwartet wird. Die Entscheidungen der EZB könnten weitreichende Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit.
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