LONDON (IT BOLTWISE) – Der Hacker, der hinter dem Angriff auf das Shibarium-Netzwerk steht, fordert ein Lösegeld von 50 Ethereum. Trotz mehrerer Angebote der Shibarium-Entwickler, darunter ein Whitehat-Bounty, zeigt der Angreifer keine Bereitschaft zur Kooperation. Die betroffenen Projekte hoffen auf eine positive Lösung.

Der Hacker, der das Shibarium-Netzwerk, eine Layer-2-Skalierungslösung für Shiba Inu, angegriffen hat, fordert ein Lösegeld von 50 Ethereum. Diese Forderung entspricht einem Wert von über 150.000 US-Dollar, basierend auf dem aktuellen Marktpreis von Ethereum. Die Entwickler von Shibarium hatten ursprünglich eine Belohnung von 25 Ethereum angeboten, die jedoch vom Hacker abgelehnt wurde.
Der Angriff auf die Shibarium-Brücke wurde erstmals im September entdeckt, als Sicherheitsunternehmen PerkShield verdächtige Aktivitäten bemerkte. Der Angreifer nutzte einen Flash-Kredit, um 4,6 Millionen BONE zu erwerben, woraufhin Shiba Inu die Tokens sofort einfrierte. Trotz der Bemühungen der Entwickler, den Hacker zur Rückgabe der gestohlenen Mittel zu bewegen, hat dieser die Gelder stattdessen abgeladen.
Die Weigerung des Hackers, auf die Angebote der Shibarium-Entwickler einzugehen, zeigt, dass er möglicherweise darauf abzielt, dem Ökosystem und den damit verbundenen Projekten Schaden zuzufügen. Projekte wie Roaring Kitty, Bad Idea Ai und LTD sind von diesem Vorfall betroffen. Die Entwicklergemeinschaft hofft auf eine positive Lösung, die den betroffenen Teams zugutekommt.
Die Shibarium-Entwickler haben dem Hacker eine Whitehat-Belohnung angeboten und versprochen, auf rechtliche Schritte zu verzichten, falls die gestohlenen Mittel innerhalb eines bestimmten Zeitraums zurückgegeben werden. Der Hacker hat jedoch bisher keine Anzeichen gezeigt, dass er bereit ist, auf diese Angebote einzugehen. Die Situation bleibt angespannt, und es ist unklar, ob die Forderungen des Hackers erfüllt werden.
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