NEW YORK / LONDON (IT BOLTWISE) – Die US-Börsen haben das Wochenende mit Verlusten eingeläutet, da die heimischen Erzeugerpreise stärker als erwartet gestiegen sind. Dies bietet der US-Notenbank Fed Argumente gegen weitere Zinssenkungen. Zudem hielten sich die Anleger aufgrund der Spannungen zwischen den USA und dem Iran mit Engagements zurück. Der Dow Jones Industrial verzeichnete ein Minus von 1,05 Prozent, während der S&P 500 und der NASDAQ 100 ebenfalls Verluste hinnehmen mussten.

Die US-amerikanischen Aktienmärkte haben die Woche mit einem deutlichen Minus beendet, was auf eine Kombination aus wirtschaftlichen und geopolitischen Faktoren zurückzuführen ist. Die Erzeugerpreise in den USA sind stärker gestiegen als erwartet, was die Hoffnung auf weitere Zinssenkungen durch die Federal Reserve dämpft. Diese Entwicklung hat die Anleger verunsichert und zu einem Rückgang der Investitionen geführt.
Der Dow Jones Industrial Average, einer der wichtigsten Indizes der USA, schloss mit einem Verlust von 1,05 Prozent bei 48.977,92 Punkten. Dies führte zu einem Wochenverlust von etwa 1,3 Prozent. Trotz dieser negativen Woche bleibt die Monatsbilanz mit einem leichten Plus von 0,2 Prozent positiv. Der S&P 500, ein weiterer bedeutender Index, verlor am Freitag 0,43 Prozent und schloss bei 6.878,88 Punkten.
Auch der technologielastige NASDAQ 100 musste Verluste hinnehmen, die sich auf 0,30 Prozent beliefen, was zu einem Schlussstand von 24.960,04 Punkten führte. Besonders belastend wirkten sich die enttäuschenden Geschäftszahlen des KI-Chip-Herstellers NVIDIA aus, die bereits am Donnerstag für negative Schlagzeilen gesorgt hatten. Insgesamt verzeichnete der NASDAQ 100 für die Woche und den Monat Februar Rückgänge von 0,2 beziehungsweise 2,3 Prozent.
Die geopolitischen Spannungen, insbesondere zwischen den USA und dem Iran, trugen ebenfalls zur Zurückhaltung der Anleger bei. Vor dem Wochenende hielten sich viele Investoren mit neuen Engagements zurück, da sie mögliche Eskalationen fürchteten. Diese Unsicherheiten verstärkten die ohnehin schon vorhandenen Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung und der Geldpolitik der Fed.
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