Der 30-Tage-Plan: ChatGPT und Künstliche Intelligenz im Alltag erfolgreich nutzen!Angebot abrufen!

LONDON (IT BOLTWISE) – David Schwartz, Chief Architect des XRP Ledger und ehemaliger CTO von Ripple, spricht sich klar gegen „Native Staking“ auf dem XRP Ledger aus. Der Kern seiner Argumentation lautet: Wenn das System Renditen aus den Aktivitäten anderer Nutzer auszahlt, ähnelt es eher einer Dividendenstruktur als einer neutralen Netz-Infra. Gleichzeitig betont er, dass Entwickler weiterhin gebührenbasierte Geschäftsmodelle aufbauen können, ohne dass das Ledger die Einnahmen indirekt „für sie“ besteuert. Für die Krypto-Industrie sieht er den eigentlichen Engpass weniger in Technik, sondern in Regulierung, Produktmarkt-Fit und Vermarktung.

XRP-Ledger ohne Native Staking: David Schwartz begründet den Security-Charakter
XRP-Ledger ohne Native Staking: David Schwartz begründet den Security-Charakter (Foto: IT BOLTWISE)
🧠 KI & Robotik auf Google News abonnieren

David Schwartz’ jüngster Widerspruch gegen „native staking“ auf dem XRP Ledger wirkt auf den ersten Blick wie eine Produktdebatte innerhalb einer Community. Bei genauerem Hinsehen geht es jedoch um ein Thema, das im Kryptowährungsmarkt seit Jahren politisch und rechtlich aufgeladen ist: die Frage, wo der „Yield“ herkommt, wenn Token-Inhaber dafür systematisch Ausschüttungen erhalten. Schwartz stellt dabei nicht nur eine Präferenz für eine bestimmte Designentscheidung in den Raum, sondern verknüpft Architekturprinzipien mit der juristischen Einordnung. Sein Argument, dass ein Netzwerk nur dann anders gelagert ist, wenn es keine Renditen aus der Aktivität anderer Marktteilnehmer speist, zielt direkt auf die Logik ab, die bei der Security-Einstufung typischerweise eine Rolle spielt.

Technisch betrachtet beschreibt Schwartz ein Spannungsfeld zwischen zwei grundverschiedenen Erlösmechaniken: Entweder ein System belohnt Token-Inhaber aus einem eigenen, klar definierten Wertstrom, oder die Belohnung entsteht indirekt aus dem Zahlungs- und Transaktionsverhalten anderer Nutzer. Genau an diesem Punkt setzt sein „Where would the yield come from?“-Dreh an. Wenn Erträge nicht aus einer autonomen Quelle wie etwa Produktumsätzen eines Unternehmens stammen, sondern aus dem Verhalten der Nutzer, denen gleichzeitig Transaktionsgebühren oder andere Kosten entstehen, dann kann das Netzwerk-Design in Richtung „Dividendenähnlichkeit“ kippen. Schwartz formuliert das sinngemäß als strukturelles Problem: Ein Mechanismus, der Wert von anderen Nutzern in regelmäßige Auszahlungen an Token-Inhaber transformiert, ähnelt in der Logik stärker einem Unternehmen mit Aktionären als einer neutralen Infrastruktur.

Historisch ist diese Diskussion nicht neu, denn bei XRP drehen sich die Debatten seit der frühen Phase der regulatorischen Einordnung immer wieder um das Zusammenspiel aus öffentlicher Ledger-Struktur, Nutzen-Argumenten und der Frage, ob Token-Inhaber aus dem Netzwerk „passiv“ profitieren. Schwartz argumentiert dabei mit einer grundlegenden Abgrenzung: Wer XRP hält, wird nicht automatisch zum Eigentümer des XRP Ledger, und XRP ist für ihn eher ein Zugang zu einer öffentlichen „Good“-ähnlichen Infrastruktur als ein Anspruch auf Unternehmensgewinne. Diese Sichtweise soll auch erklären, warum Staking als Erlösmodell nicht einfach „nur“ ein weiterer Komfort- oder Renditebaustein ist, sondern die ökonomische Beziehung zwischen Nutzern und Token-Inhabern neu austariert. Wenn der Ledger-Zweck hingegen bleibt, Transaktionen effizient abzuwickeln und Gebühren niedrig zu halten, verschiebt sich der Fokus weg von Ausschüttungen hin zu Netzwerkleistung und Anwendung.

Gleichzeitig weitet Schwartz die Perspektive deutlich aus, um Missverständnisse zu vermeiden: Er sagt nicht, dass Gebühren an sich „verboten“ wären. Stattdessen behauptet er, dass Entwickler weiterhin auf dem XRP Ledger Geschäfte aufbauen können, die Einnahmen generieren – etwa über den dezentralen Austausch, über das Emittieren von Assets oder indem sie eigene Kundenangebote schaffen. Der Unterschied zu einer nativen Staking-Ebene liegt für ihn darin, dass das Ledger nicht als Akteur auftritt, der Renditen zugunsten von Haltern aus den Beiträgen Dritter „mitverwaltet“. Mit anderen Worten: Das Netzwerk soll nicht wie ein Sammelmechanismus funktionieren, der Nutzeraktivität in regelmäßige Zahlungen an Token-Inhaber umrechnet, sondern es soll die Plattform für Anwendungen sein, bei der Wertschöpfung dort entsteht, wo Entwickler Produkte oder Services verkaufen.

Marktseitig ist diese Haltung auch als Gegenentwurf zu einem breiten Trend lesbar, den Schwartz in der Krypto-Landschaft spürbar kritisiert. Er beschreibt, dass das ursprüngliche Ideal „be your own bank“ in vielen Projekten überlagert worden sei von dem Wunsch, selbst zur Bank anderer zu werden – also Gebühren zu nehmen, ohne dass die eigenen Produkte einen klaren Mehrwert über reine Transaktionskosten hinaus liefern. In dieser Erzählung wird Krypto häufig weniger als Technik- und Anwendungsökosystem gesehen, sondern als Marktmechanik, die Einnahmen aus dem Routing von Nutzungsströmen zieht. Für Unternehmen und Entwickler heißt das: Die Frage ist nicht nur, welche Funktion ein Token hat, sondern welches Geschäftsmodell dahinter steht und wie transparent der Wertstrom für Nutzer und Investoren tatsächlich verläuft.

Für die weitere Entwicklung macht Schwartz eine bemerkenswerte Priorisierung: Die schwierigsten technischen Hürden, die Krypto vor etwa einem Jahrzehnt spannend gemacht hätten, seien weitgehend gelöst. Was bleibt, seien Probleme von Regulierung, Produktmarkt-Fit und massenwirksamer Vermarktung. Sein Vergleich mit Raumfahrt passt dabei zur Stoßrichtung: Wenn der Pfad technisch bekannt ist, verlagert sich die Herausforderung auf Finanzierung und Überzeugungsarbeit. Interessant ist zudem, dass er neue technische Aufgaben benennt, darunter die Abwehr von Bedrohungen im Umfeld von KI sowie das Austarieren von Privatsphäre und Sicherheit. Damit positioniert Schwartz das XRP Ledger weniger als „fertiges Endprodukt“, sondern als Infrastruktur, deren Erfolg in der kommenden Phase vor allem davon abhängt, wie gut sie sich in reale, regulatorisch robuste Produktwelten einfügt.

💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!


Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
152 Bewertungen
Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
  • ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
334 Bewertungen
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
  • IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
1.501 Bewertungen
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
  • 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
53 Bewertungen
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
  • 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
946 Bewertungen
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
  • V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.

Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - XRP-Ledger ohne Native Staking: David Schwartz begründet den Security-Charakter - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends & Robotics - Instagram - Boltwise

Unseren KI-Morning-Newsletter «Der KI News Espresso» mit den besten KI-News des letzten Tages gratis per eMail - ohne Werbung: Hier kostenlos eintragen!





Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik auf Twitter, Telegram, Facebook oder LinkedIn!
Hinweis: Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen sind allgemeiner Natur und dienen nur zu Informationszwecken. Wenn Sie Finanzberatung für Ihre individuelle Situation benötigen, sollten Sie den Rat von einem qualifizierten Finanzberater einholen. IT BOLTWISE® schließt jegliche Regressansprüche aus.









Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: "XRP-Ledger ohne Native Staking: David Schwartz begründet den Security-Charakter".
Stichwörter AI Artificial Intelligence Blockchain Crypto Cryptocurrencies Decentralized Exchange Gebuehrenmodell KI Krypto Kryptowährung Künstliche Intelligenz Native Staking Privacy Security Regulierung Ripple Security Debate Staking XRP Xrp Ledger Yield
Kein nächster Artikel
Vorheriger Artikel

Ripple nach Swell 2026: RLUSD stärkt, XRP bleibt unter Druck


Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "XRP-Ledger ohne Native Staking: David Schwartz begründet den Security-Charakter" für unsere Leser?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Die aktuellen intelligenten Ringe, intelligenten Brillen, intelligenten Uhren oder KI-Smartphones auf Amazon entdecken! (Sponsored)


  • Es werden alle Kommentare moderiert!

    Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.

    Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.

    Du willst nichts verpassen?

    Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "XRP-Ledger ohne Native Staking: David Schwartz begründet den Security-Charakter" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
    Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »XRP-Ledger ohne Native Staking: David Schwartz begründet den Security-Charakter« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!


    499 Leser gerade online auf IT BOLTWISE
    KI-Schutz gegen Hacker #Sophos
    Filme über KI #AmazonPrime
    Das ChatGPT-Handbuch #Bestseller
    KI-Jobs