LONDON (IT BOLTWISE) – Das Google Pixel 10 Pro ist auf dem Markt, doch die Unterschiede zum Vorgängermodell sind kaum sichtbar. Mit einem Preis von 999 US-Dollar bietet es subtile Hardware-Updates und neue KI-Funktionen, deren langfristiger Nutzen noch abzuwarten bleibt.

Das Google Pixel 10 Pro ist auf den ersten Blick kaum von seinem Vorgänger, dem Pixel 9 Pro, zu unterscheiden. Die äußerlichen Veränderungen sind minimal, und auch unter der Haube hat sich nicht viel getan. Der auffälligste Unterschied ist das Fehlen des SIM-Kartenfachs, was bei vielen Nutzern für Stirnrunzeln sorgen könnte. Google hat sich entschieden, diesen Schritt zu gehen, ohne einen klaren Nutzen zu kommunizieren. Das Design bleibt ansonsten elegant mit einem glänzenden Aluminiumrahmen und schmalen Displayrändern.
Die Hardware des Pixel 10 Pro ist solide, aber nicht bahnbrechend. Es verfügt über ein brillantes Display mit einer Auflösung von 1280 x 2856 Pixeln und einer Bildwiederholrate von 1-120Hz, was für flüssige Darstellungen sorgt. Die Helligkeit wurde im Vergleich zum Vorgänger um 10% gesteigert, was jedoch keinen großen Unterschied im Alltag macht. Die Stereo-Lautsprecher liefern einen klaren Klang, der auch bei maximaler Lautstärke nicht verzerrt.
Eine der bedeutendsten Neuerungen ist die Unterstützung des Qi2-Standards, der magnetisches Zubehör und Ladegeräte ermöglicht, ähnlich wie Apples MagSafe. Dies ist eine willkommene Ergänzung, die das Pixel 10 Pro flexibler im Alltag macht. Die Kameraausstattung bleibt unverändert, bietet jedoch weiterhin hervorragende Ergebnisse. Die KI-gestützte Pro Res Zoom-Funktion soll die Zoomqualität verbessern, liefert aber gemischte Ergebnisse, insbesondere bei schwierigen Lichtverhältnissen.
In puncto Leistung setzt das Pixel 10 Pro auf den neuen Tensor G5 Chip, der zwar eine Leistungssteigerung gegenüber dem Vorgänger bietet, jedoch hinter den aktuellen Spitzenreitern von Qualcomm und Apple zurückbleibt. Besonders im Bereich der Grafikleistung zeigt sich das Pixel 10 Pro schwächer als erwartet. Trotz dieser Schwächen bleibt das Gerät für den alltäglichen Gebrauch ausreichend leistungsfähig, wenngleich es bei intensiven Anwendungen an seine Grenzen stößt.


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