SAN SALVADOR / LONDON (IT BOLTWISE) – El Salvador hat seine Bitcoin-Reserven auf 14 neue Wallet-Adressen verteilt, um sich gegen potenzielle Bedrohungen durch Quantencomputer zu schützen. Diese Maßnahme soll die Sicherheit der Kryptowährungen erhöhen, indem das Risiko eines Angriffs minimiert wird. Trotz der aktuellen Unwahrscheinlichkeit eines solchen Angriffs zeigt El Salvador proaktive Schritte zur Sicherung seiner digitalen Vermögenswerte.

El Salvador hat kürzlich seine Bitcoin-Reserven auf 14 neue Wallet-Adressen verteilt, um sich gegen die potenziellen Risiken von Quantencomputern zu schützen. Diese Entscheidung wurde getroffen, um die Sicherheit der Kryptowährungen zu erhöhen, indem das Risiko eines Angriffs durch Quantencomputer minimiert wird. Jedes dieser neuen Wallets enthält bis zu 500 Bitcoin, was die Auswirkungen eines möglichen Angriffs verringern soll.
Die Sorge um Quantencomputer rührt von ihrer theoretischen Fähigkeit her, die elliptische Kurven-Kryptographie zu knacken, die derzeit die Grundlage für die Sicherheit von Bitcoin bildet. Obwohl Quantencomputer derzeit noch nicht in der Lage sind, die für Bitcoin verwendeten 256-Bit-Schlüssel zu knacken, zeigt El Salvadors Schritt eine vorausschauende Sicherheitsstrategie.
Experten wie Michael Saylor, bekannt für seine Bitcoin-Strategien, betrachten die Bedrohung durch Quantencomputer als übertrieben. Er betont, dass im Falle eines ernsthaften Risikos die Bitcoin-Entwickler und Hardware-Hersteller in der Lage wären, entsprechende Sicherheitsupdates durchzuführen, ähnlich wie es bei Software-Updates von Microsoft oder Google der Fall ist.
El Salvadors Engagement für Bitcoin hat in der Vergangenheit zu Spannungen mit dem Internationalen Währungsfonds geführt, der das Land dazu drängte, seine Bitcoin-Initiativen zu reduzieren. Trotz dieser Herausforderungen bleibt El Salvador entschlossen, seine Bitcoin-Strategie fortzusetzen und gleichzeitig die Sicherheit seiner digitalen Vermögenswerte zu gewährleisten.

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