FRANKFURT / LONDON (IT BOLTWISE) – Die europäischen Börsen starten verhalten in den Handel, belastet durch die Unsicherheiten um die EU-Zollpolitik und die bevorstehenden US-Inflationsdaten. Der DAX und der Euro-Stoxx-50 verzeichnen leichte Verluste, während die Märkte gespannt auf die Reaktionen der EU-Mitgliedstaaten und die Auswirkungen auf den transatlantischen Handel blicken.

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Die europäischen Börsen sind am Freitag mit leichten Verlusten in den Handel gestartet. Trotz neuer Rekorde an der Wall Street belasten Sorgen um die EU-Zollpolitik und die wirtschaftliche Lage in Frankreich die Märkte. Der DAX fiel um 0,1 Prozent auf 24.019 Punkte, während der Euro-Stoxx-50 um 0,2 Prozent auf 5.388 Punkte nachgab. Die Unsicherheiten rund um die EU-Zollpolitik, insbesondere die geplanten Null-Zölle für US-Waren, sorgen für Unruhe. Frankreichs Premierminister Bayrou warnte eindringlich vor möglichen wirtschaftlichen Turbulenzen, sollten Sparmaßnahmen nicht umgesetzt werden.

Die EU steht vor einer Herausforderung, ihre Zollpolitik zu reformieren. Der Vorschlag der Kommissionschefin von der Leyen, US-Waren zollfrei zu importieren, stößt auf Widerstand. Der Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange, äußerte Bedenken, dass dies die europäische Industrie benachteiligen könnte. Die Diskussionen im EU-Parlament werden zeigen, ob dieser Vorschlag eine Mehrheit findet. Die möglichen Bonitätsabstufungen durch Ratingagenturen erhöhen den Druck auf die Märkte zusätzlich.

Im Fokus stehen auch Konjunkturdaten aus Frankreich und Deutschland. Die Verbraucherpreise und Konsumausgaben werden mit Spannung erwartet, da sie Hinweise auf die wirtschaftliche Entwicklung geben. In Deutschland verschlechtert sich das Geschäftsklima im Einzelhandel weiter, was auf eine anhaltende Unsicherheit hinweist. Der PCE-Preis-Index in den USA, ein bevorzugtes Inflationsmaß der US-Notenbank, wird ebenfalls mit Interesse verfolgt, da er die zukünftige Zinspolitik beeinflussen könnte.

Unternehmensdaten sind am Freitag rar, und es zeigen sich keine klaren Branchentrends. Energie-Aktien verzeichnen leichte Gewinne, während Banken unter Druck stehen. Einzelwerte wie Schaeffler und Adesso profitieren von positiven Analystenkommentaren und steigen deutlich. Der Stahlhersteller ThyssenKrupp strebt eine Verlängerung der CO2-Zertifikate an, was den Aktienkurs um 2,6 Prozent steigen lässt.

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Europas Börsen unter Druck: EU-Zollpolitik und US-Inflationsdaten im Fokus
Europas Börsen unter Druck: EU-Zollpolitik und US-Inflationsdaten im Fokus (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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