LONDON (IT BOLTWISE) – Der Ferrari 296 GTB startet seit 2022 in die Hybrid-Ära des Hauses und kombiniert einen 3,0-Liter-V6-Biturbo mit Plug-in-Hybridtechnik. Das Coupé liefert eine Systemleistung von 610 kW beziehungsweise 830 PS und erreicht 330 km/h Spitze. In nur etwa 2,9 Sekunden sprintet er auf 100 km/h, während die Batterie rund 25 km rein elektrisch nach WLTP ermöglichen soll. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus Hinterradantrieb, Rekuperation und Fahrmodi für Stadt wie Rennstrecke.

Mit dem Ferrari 296 GTB macht der italienische Sportwagenhersteller die nächste Evolutionsstufe seiner Hybridstrategie greifbar: Nicht „mehr Leistung um jeden Preis“, sondern eine Systemarchitektur, die Leistung, Effizienz und Fahrcharakter gleichzeitig in ein kompaktes Paket zwingt. Seit 2022 steht das Modell damit als Einstieg in die moderne Hybridära, wobei Ferrari beim Antrieb bewusst auf einen 3,0-Liter-V6 Biturbo in Kombination mit einem Elektromotor setzt. Das Ergebnis ist ein zweisitziges Coupé mit Hinterradantrieb, das laut technischen Angaben eine Systemleistung von 610 kW beziehungsweise 830 PS mobilisiert und eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h anpeilt. Gerade dieses Spannungsfeld aus hoher Performance und begrenztem Verbrauch wird im 296 GTB durch den Plug-in-Charakter der Batterie mit einer rein elektrischen Reichweite von rund 25 km ergänzt.
Technisch beginnt die Geschichte im Detail: Der Verbrenner arbeitet mit 2992 cm3 Hubraum und liefert 488 kW beziehungsweise 663 PS bei 8000 U/min. Der Elektromotor ergänzt das Antriebssystem mit 122 kW, sodass sich ein maximales Systemdrehmoment von 740 Nm ergibt. Diese Leistung wird über ein 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe an die Hinterräder übertragen. In der Praxis entscheidet genau diese Kette aus Verbrenner, E-Unterstützung und Getriebe über die charakteristische Beschleunigungsdynamik: Für den Sprint von 0 auf 100 km/h werden etwa 2,9 Sekunden genannt, danach folgt die Hochgeschwindigkeitsphase bis in Richtung 330 km/h. Damit positioniert sich der 296 GTB klar im Segment der extrem schnellen Supersportwagen, ohne auf einen klassischen V8 als Basis zu setzen.
Damit der Plug-in-Hybrid nicht nur auf dem Papier funktioniert, braucht es eine Batterie mit ausreichender Energie für echte Nutzungsfälle. Ferrari nutzt hierfür eine Lithium-Ionen-Batterie mit einem Energiegehalt von rund 7,5 bis 8 kWh. Sie soll eine rein elektrische WLTP-Reichweite von etwa 25 km ermöglichen, womit kurze innerstädtische Wege und das Starten im Alltag deutlich elektrischer abgedeckt werden können, als es bei vielen reinen Mild-Hybrid-Konzepten der Fall ist. Im kombinierten Fahrzyklus wird zudem ein Normverbrauch von rund 7,4 l/100 km Benzin angegeben, der durch den elektrischen Anteil entsprechend reduziert werden soll. Gleichzeitig bleibt der 296 GTB als Hochleistungsfahrzeug erkennbar: Die technische Logik dahinter lautet, die Effizienz dort einzusammeln, wo sich der Hybridmodus strukturell lohnt, während auf der Rennstrecke die Leistungsbereitschaft im Vordergrund steht.
Auch die Fahrzeugarchitektur unterstützt diesen Anspruch. Der 296 GTB ist als kompaktes Sportcoupé ausgelegt: etwa 4565 mm Länge, 1958 mm Breite und 1187 mm Höhe bei 2600 mm Radstand. Die Spurweiten werden mit rund 1665 mm vorn und 1632 mm hinten beziffert; zusammen mit der breiten Karosserie und dem niedrigen Schwerpunkt ergibt sich eine sehr direkte Straßenlage. Das Leergewicht liegt laut technischen Daten bei rund 1470 kg, während das zulässige Gesamtgewicht etwa 1952 kg beträgt; daraus ergibt sich eine maximale Zuladung von 482 kg. Für den Alltag ist zudem ein vorderes Gepäckabteil mit einem Kofferraumvolumen von rund 202 Litern vorgesehen, ergänzt durch einen Benzintank mit etwa 65 Litern. So bleibt der Fokus auf Fahrdynamik erhalten, ohne dass das Fahrzeug völlig aus dem „Wochenend-Alltag“ herausfällt.
Für die Performance relevant ist zudem, wie Hybridisierung und Fahrwerk zusammenpassen. Das Fahrwerk setzt auf eine sportlich abgestimmte Mehrlenker-Aufhängung mit adaptiven Dämpfern, ausgelegt für hohe Kurvengeschwindigkeiten und schnelle Lastwechsel. Die elektronische Fahrdynamikregelung soll die Traktion des Hinterradantriebs optimieren, während die Lenkung auf direkte Rückmeldung ausgelegt ist. Im Bremsbereich kommt eine Lösung zum Einsatz, die Hochleistung konsequent mit Regenerationslogik verbindet: Typischerweise werden Carbon-Keramik-Scheiben genannt; zusammen mit mechanischer Verzögerung und Rekuperation über den Elektromotor kann die Bremsbelastung reduziert werden. Genau diese thermische Stabilität ist bei wiederholten Belastungen auf der Strecke entscheidend, weil sie die Leistungsfähigkeit über mehrere Sessions hinweg absichern soll.
Innenpolitisch gedacht, aber technisch sauber umgesetzt: Das Cockpit bleibt fahrerorientiert und kombiniert digitale Anzeigen mit klassischen Bedienelementen. Das zentrale Instrumentendisplay informiert über Geschwindigkeit, Motordrehzahl, Hybridstatus und Fahrmodi; für Navigation und Medien gibt es eine separate Anzeige bzw. Infotainment-Funktion. Lenkradtasten und Schaltwippen erlauben den direkten Zugriff auf Fahrmodi und Getriebe, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Dazu kommen Sportsitze mit gutem Seitenhalt; je nach Ausstattung können Komfortelemente wie Sitzheizung, Klimaautomatik und hochwertige Audioanlagen enthalten sein. Damit wird klar, dass der 296 GTB nicht nur „auf dem Papier“ schnell ist, sondern auch als nutzbares Technik-Frontend für komplexe Antriebszustände gedacht ist.
Im Markt ordnet Ferrari den 296 GTB als hochpreisigen Supersportwagen ein: Als Listenpreis wird je nach Ausstattung ein Bereich von etwa 266000 Euro aufwärts genannt. Damit verortet sich das Modell klar über klassischen Gran-Turismo-Konzepten und zielt auf Fahrer, die Hybridtechnik nicht als Kompromiss, sondern als Teil des Performance-Profils verstehen. Gegenüber früheren Ferrari-Modellen mit V8-Basis übernimmt der 296 GTB die Rolle eines leistungsstarken Nachfolgers, wobei Ferrari hier mit einem kompakten V6-Hybridkonzept eine vergleichbare oder höhere Systemleistung bei modernerer Effizienz erreichen will. Regulatorisch wird der 296 GTB in der Emissionsklasse Euro 6d beziehungsweise Euro 6d-ISC-FCM geführt; als Werte werden rund 169 g/km CO2 und etwa 7,4 l/100 km kombinierter Verbrauch genannt. Für Unternehmen, die im Hochleistungsbereich künftig Elektrifizierung planen, lässt sich daraus eine klare Richtung ableiten: Hybridisierung wird zunehmend zur Betriebsstrategie – mit messbarer Reichweite im Alltag, aber auch mit realem Einfluss auf Ansprechverhalten und Energieflüsse auf der Strecke.
💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!
- ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
- IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
- 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
- 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
- V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.
- Die besten Bücher rund um KI & Robotik!

- Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!
- Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!
- IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!
- Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!
- Künstliche Intelligenz: Dem Menschen überlegen – wie KI uns rettet und bedroht | Der Neurowissenschaftler, Psychiater und SPIEGEL-Bestsellerautor von »Digitale Demenz«
Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "Ferrari 296 GTB: Hybrid-Supersportwagen mit 830 PS und 330 km/h Spitze" für unsere Leser?


#Sophos
Es werden alle Kommentare moderiert!
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.
Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.
Du willst nichts verpassen?
Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Ferrari 296 GTB: Hybrid-Supersportwagen mit 830 PS und 330 km/h Spitze" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »Ferrari 296 GTB: Hybrid-Supersportwagen mit 830 PS und 330 km/h Spitze« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!