MARLY / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Ausgabe 2026 von fribourg.swiss rückt Start-up-Mentalität als Motor für die Freiburger Wirtschaft in den Fokus. Am 23. September wurde sie im Marly Innovation Center vorgestellt und verbindet Unternehmertum mit konkreten Beispielen aus Forschung, Industrie und Förderung. Das Magazin zeigt, wie Netzwerke Unternehmen über Entwicklungsphasen begleiten und wie sich Agilität mit industriellen Prozessen in Einklang bringen lässt. Im Gespräch standen außerdem Impulse, die KMU aus der Arbeitsweise von Start-ups ableiten können.

Wer die Freiburger Wirtschaftslandschaft verstehen will, bekommt mit der Ausgabe 2026 von fribourg.swiss ein recht klares Bild: Start-ups werden nicht als Randphänomen behandelt, sondern als Teil eines breiten Innovationsportfolios. Das Magazin der Wirtschaftsförderung Kanton Freiburg knüpft dabei an eine Entwicklung an, die seit Jahren sichtbar ist: Junge Unternehmen entstehen aus akademischer Forschung oder aus dem industriellen Umfeld und wachsen in einem Netzwerk heran, das laut Text in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen hat. Zentral ist die Idee, dass Start-up-Mentalität Energie und Experimentierfreude in eine Wirtschaft bringt, die sich laufend erneuern muss – nicht nur als kultureller Anspruch, sondern als Organisationsprinzip für Innovation.
Technisch und organisatorisch wird der Übergang von der „Start-up-Phase“ in industrielle Abläufe besonders greifbar. Bcomp, heute mit 80 Mitarbeitenden, dient dabei als anschauliches Beispiel dafür, wie Agilität aus der Anfangszeit zunehmend mit Prozessen verschränkt werden muss, die man aus Industrieunternehmen kennt. Im Alltag bedeutet das häufig: Aus schnellen Iterationen werden strukturierte Entwicklungszyklen, Tests und Optimierungen laufen nicht mehr neben dem Betrieb, sondern in definierten Workflows. Daneben zeigt Venturi Lab einen anderen Weg. Das Unternehmen habe sich „nie als Start-up“ verstanden, setze aber dennoch auf typische Prinzipien wie kurze Zyklen für Entwicklung, Tests und Optimierung. Für Leserinnen und Leser aus dem Mittelstand ist genau diese Spannung zwischen Haltung und Prozessreife relevant, weil sie beantwortet, wie man Beweglichkeit beibehält, ohne die Qualität industrieller Serienfähigkeit zu riskieren.
Ergänzend betont die Ausgabe 2026 die Synergien zwischen jungen Firmen und etablierten Organisationen. Ein konkreter Hebel ist dabei die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfung: Overney Technologie hat sich mit dem Familien-KMU Zbinden Posieux zusammengeschlossen, um eine Innovation für die Landwirtschaft so weiterzuentwickeln, dass sie industriell herstellbar wird. Hier sieht man zwei komplementäre Beitragsformen. Das eine Unternehmen liefert Konzept und technologisches Know-how, das andere bringt Produktionskapazitäten sowie Erfahrung in Forschung und Entwicklung ein. Solche Partnerschaften sind für die Industrie nicht nur „Kooperation“, sondern eine schnelle Methode, um vom Prototyp zur Fertigung zu gelangen – und um dabei Lernkurven zu verkürzen. Gleichzeitig macht das Magazin deutlich, dass Innovation nicht über ein einziges Muster laufen muss: Es geht laut Text darum, unterschiedliche Akteure zusammenzubringen, die sich ergänzen und sich gegenseitig stärken.
Diese Vielfalt ordnet die Ausgabe in ein Netzwerk ein, das Unternehmen je nach Entwicklungsphase begleitet. Fri Up unterstützt Unternehmerinnen und Unternehmer, während Hochschulen und ihre Institute sowie Kompetenzzentren wie ChemTech den Weg von der Forschung zur Industrialisierung erleichtern. Auch Innovationsstandorte werden als „passendes Umfeld“ beschrieben: AgriCo, bluefactory, Le Vivier und das MIC bieten demnach Strukturen, die auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten sind. Auf der Ebene der Wirtschaftspolitik wird daraus eine Portfolio-Logik, die Jerry Krattiger, Direktor der Wirtschaftsförderung Kanton Freiburg, ausdrücklich formuliert: Start-ups gehören ebenso zum Portfolio wie KMU und Grossunternehmen. Entscheidend ist weniger die Auswahl einzelner Gewinner als die Fähigkeit, neue Technologien in den Markt zu übersetzen, neue Märkte zu erschliessen und neues Potenzial aufzubauen. Damit steht auch die Frage im Raum, wie eine Region „ständige wirtschaftliche Erneuerung“ organisiert – und wie sie unterschiedliche Reifegrade in einem gemeinsamen Innovationsraum zusammenführt.
Die Lancierung selbst liefert weitere Hinweise darauf, wie das Ökosystem im Kern vernetzt ist. Die Ausgabe 2026 wurde am 23. September im Marly Innovation Center vorgestellt; nach der Begrüssung durch Jerry Krattiger diskutierten Mathieu Piller (Marly Innovation Center), Olivier Curty und Noam Rey (CIC Schweiz, Hauptpartnerin des Magazins) über Unternehmertum und Start-up-Mentalität. Anschliessend stellte Marc Pauchard, strategischer Berater für Innovation, Forschung und Ökosystementwicklung, die Hebel des Start-up-Geists vor – mit dem Fokus darauf, wie KMU daraus konkrete Impulse ableiten können, um ihre Innovationskraft zu stärken. In der Podiumsdiskussion „Was wir von Start-ups lernen können“ kamen unter anderem Brigitte Baumann (Business Angel und Gründerin von efino), Sarah Cattin (CTO und Mitgründerin von Xemperia), Ciril Stebler (CEO und Mitgründer von velocorner.ch) sowie Yann Steulet, Direktor von Fri Up, zu Wort. Für Entscheiderinnen und Entscheider ist dabei weniger die Prominenz der Rollen entscheidend als die Bandbreite: Business Angel, Technologie-Leadership, Unternehmensaufbau und Umsetzung in Förderstrukturen treffen aufeinander.
Auch die Ausrichtung des Magazins ist Teil des Signals: fribourg.swiss wurde 2001 unter dem Namen Fribourg Network Freiburg lanciert und erhielt 2025 seine neue Identität. Seit 2026 ist die Bank CIC (Schweiz) Hauptpartnerin des Magazins. Die Veröffentlichung erscheint jährlich, digital in Deutsch, Französisch und Englisch sowie gedruckt auf Englisch und richtet sich an Wirtschaftskreise in der Schweiz und im Ausland. Laut Text erscheint die Printausgabe 2026 am 23. September in einer Auflage von 2000 Exemplaren. Damit positioniert sich das Projekt nicht nur als lokales Branchenjournal, sondern als „wirtschaftliche und internationale Visitenkarte“ des Kantons – und zwar gerade dann, wenn es Themen wie Technologietransfer, Industrie 4.0 und Life Sciences in den gleichen Erzählraum stellt wie klassische Unternehmensentwicklung. Für die Praxis bedeutet das: Wer sich in Freiburg, der Schweiz oder angrenzenden Märkten vernetzt, findet in dieser Art Berichterstattung nicht nur Portraits, sondern eine zusammenhängende Sprache für Kooperation, Transfer und Umsetzung.
💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!
- ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
- IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
- 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
- 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
- V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.
- Die besten Bücher rund um KI & Robotik!

- Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!
- Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!
- IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!
- Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!
- Künstliche Intelligenz: Dem Menschen überlegen – wie KI uns rettet und bedroht | Der Neurowissenschaftler, Psychiater und SPIEGEL-Bestsellerautor von »Digitale Demenz«
Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "Freiburg setzt auf Start-up-Mentalität: fribourg.swiss zeigt 2026 das Ökosystem" für unsere Leser?


#Sophos
Es werden alle Kommentare moderiert!
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.
Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.
Du willst nichts verpassen?
Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Freiburg setzt auf Start-up-Mentalität: fribourg.swiss zeigt 2026 das Ökosystem" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »Freiburg setzt auf Start-up-Mentalität: fribourg.swiss zeigt 2026 das Ökosystem« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!