SANAA / LONDON (IT BOLTWISE) – Ein israelischer Luftangriff im Jemen hat den Ministerpräsidenten der Huthi-Miliz getötet. Diese Miliz wird vom Iran unterstützt und ist seit Jahren in den Konflikt im Nahen Osten verwickelt. Der Angriff zeigt die Fähigkeit Israels, gezielt gegen seine Feinde vorzugehen.

Der jüngste israelische Luftangriff auf die Huthi-Miliz im Jemen hat erneut die Spannungen im Nahen Osten verschärft. Bei dem Angriff in der Hauptstadt Sanaa wurde der Ministerpräsident der Huthi, Ahmed al-Rahaui, getötet. Diese Miliz, die vom Iran unterstützt wird, hat in den letzten Jahren immer wieder Raketen und Drohnen auf Israel abgefeuert, um ihre Solidarität mit der Hamas im Gazastreifen zu zeigen.
Der Angriff auf die Huthi-Führung verdeutlicht Israels Strategie, gezielt gegen die Anführer seiner Feinde vorzugehen. Bereits in der Vergangenheit hat der israelische Geheimdienst Mossad ähnliche Operationen durchgeführt, wie etwa die Manipulation von Kommunikationsgeräten der Hisbollah im Libanon. Diese Aktionen zeigen die Entschlossenheit Israels, seine Sicherheit durch präventive Maßnahmen zu gewährleisten.
Obwohl der getötete Huthi-Ministerpräsident Al-Rahaui nicht als besonders einflussreich galt, wird sein Tod als symbolischer Schlag gegen die Huthi-Miliz angesehen. Experten betonen, dass dieser Angriff die psychologische Wirkung auf die Miliz verstärken könnte, auch wenn die strategische Bedeutung begrenzt bleibt, solange die wichtigsten militärischen Kommandeure der Huthi außerhalb der Reichweite Israels sind.
Parallel zu diesen militärischen Entwicklungen gibt es in Israel selbst eine wachsende Bewegung, die ein Ende des Gaza-Krieges fordert. Tausende Menschen demonstrierten in Tel Aviv für eine Waffenruhe und die Freilassung von Geiseln aus der Gewalt der Hamas. Diese Proteste spiegeln die zunehmende Unzufriedenheit der israelischen Bevölkerung mit der aktuellen Regierungspolitik wider, die einen endlosen Krieg zu bevorzugen scheint.

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