LONDON (IT BOLTWISE) – Die Fähigkeit von Künstlicher Intelligenz, täuschend echte Gesichter zu generieren, stellt selbst Experten vor Herausforderungen. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass ein kurzes Training die Erkennungsrate von Deepfakes signifikant verbessern kann. Diese Erkenntnisse könnten entscheidend für die Entwicklung zukünftiger Sicherheitslösungen sein.

Die Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz haben dazu geführt, dass die Generierung von Gesichtern durch Algorithmen so realistisch geworden ist, dass selbst sogenannte Super-Recognizer Schwierigkeiten haben, echte von gefälschten Gesichtern zu unterscheiden. Diese Elitegruppe, die über außergewöhnliche Fähigkeiten in der Gesichtserkennung verfügt, schnitt in einer Studie nicht besser ab als der Zufall, wenn es darum ging, KI-generierte Gesichter zu identifizieren.
Die Forschung, die im Royal Society Open Science Journal veröffentlicht wurde, zeigt jedoch, dass ein kurzes Training von nur fünf Minuten die Fähigkeit, Deepfakes zu erkennen, erheblich verbessern kann. Dies gilt sowohl für Super-Recognizer als auch für Personen mit durchschnittlichen Erkennungsfähigkeiten. Die Studie hebt hervor, dass das Training auf typische Fehler in der KI-Generierung abzielt, wie etwa unnatürliche Hauttexturen oder unproportionale Gesichtszüge.
Super-Recognizer, die von Natur aus besser in der Gesichtserkennung sind, könnten in Zukunft eine Schlüsselrolle bei der Erkennung von KI-generierten Bildern spielen. Die Forscher schlagen vor, dass eine Kombination aus KI-Detektionsalgorithmen und menschlichen Super-Recognizern eine effektive Methode zur Erkennung synthetischer Gesichter darstellen könnte.
Die zunehmende Verbreitung von Deepfakes im Internet hat die Notwendigkeit verstärkt, effektive Erkennungsmethoden zu entwickeln. Generative Adversarial Networks (GANs) sind die Technologie hinter diesen täuschend echten Bildern. Sie arbeiten in zwei Phasen: Zuerst wird ein Bild generiert, das dann von einem Diskriminator auf seine Echtheit überprüft wird. Mit jeder Iteration werden die Bilder realistischer, was die Erkennung erschwert.
Die Studie von Katie Gray und ihrem Team an der University of Reading zeigt, dass das Training nicht nur die Erkennungsrate verbessert, sondern auch die Zeit, die Teilnehmer benötigen, um ein Bild zu analysieren, verlängert. Dies deutet darauf hin, dass eine gründlichere Untersuchung der Merkmale eines Gesichts notwendig ist, um seine Echtheit zu bestimmen. Die Ergebnisse werfen jedoch die Frage auf, wie lange die Effekte des Trainings anhalten, da die Tests direkt nach dem Training durchgeführt wurden.
💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!
- ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
- IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
- 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
- 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
- V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.
- Die besten Bücher rund um KI & Robotik!

- Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!
- Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!
- IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!
- Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!
- Künstliche Intelligenz: Dem Menschen überlegen – wie KI uns rettet und bedroht | Der Neurowissenschaftler, Psychiater und SPIEGEL-Bestsellerautor von »Digitale Demenz«
Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "KI-gestützte Gesichtserkennung: Wie man Deepfakes erkennt" für unsere Leser?


#Sophos
Es werden alle Kommentare moderiert!
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.
Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.
Du willst nichts verpassen?
Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "KI-gestützte Gesichtserkennung: Wie man Deepfakes erkennt" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »KI-gestützte Gesichtserkennung: Wie man Deepfakes erkennt« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!