BAD TÖLZ / LONDON (IT BOLTWISE) – Die chinesischen Labubu-Puppen mit ihren charakteristischen spitzen Zähnen und dem schelmischen Grinsen sind in Oberbayern zum begehrten Sammlerobjekt geworden. Während Prominente wie Kim Kardashian und Rihanna die Figuren populär gemacht haben, sind Originale in Deutschland kaum zu finden. Der Hype um die Plüschfiguren zeigt, wie stark der Einfluss von Prominenten auf Konsumtrends ist.

In den letzten Monaten hat sich ein neuer Trend in der Welt der Sammler und Spielzeugliebhaber etabliert: die Labubu-Puppen aus China. Diese kleinen Plüschfiguren, bekannt für ihre spitzen Zähne und das schelmische Grinsen, haben nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene in ihren Bann gezogen. Besonders in Oberbayern sind sie heiß begehrt, obwohl Originale nur schwer zu bekommen sind.
Der Erfolg der Labubu-Puppen ist eng mit der Unterstützung durch Prominente verbunden. Stars wie Kim Kardashian und Rihanna haben die Figuren an ihren Handtaschen präsentiert und damit einen weltweiten Boom ausgelöst. Diese Promi-Power hat dazu beigetragen, dass die Puppen nicht nur als Spielzeug, sondern auch als modisches Accessoire wahrgenommen werden.
Die Labubu-Figuren wurden ursprünglich vom chinesischen Künstler Kasing Lung entwickelt, inspiriert von nordischen Mythen. Ihre Popularität verdanken sie jedoch der Zusammenarbeit mit dem Spielzeughersteller Pop Mart, der die Figuren in sogenannten „Blind Boxes“ verkauft. Diese Überraschungsboxen sorgen dafür, dass der Käufer nie genau weiß, welche Figur er erhält, was den Reiz und die Sammelleidenschaft zusätzlich steigert.
In Deutschland sind Originale der Labubu-Puppen jedoch Mangelware. Meist sind nur Kopien erhältlich, die unter dem Namen „Lafufu“ verkauft werden. Diese kosten zwischen 18 und 22 Euro und sind in vielen Spielwarengeschäften zu finden. Dennoch bleibt die Nachfrage hoch, und wer ein Original besitzt, kann sich glücklich schätzen. Auf Plattformen wie eBay werden die Originale zu hohen Preisen gehandelt, was den Sammlerwert weiter steigert.

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