Der 30-Tage-Plan: ChatGPT und Künstliche Intelligenz im Alltag erfolgreich nutzen!Angebot abrufen!

LONDON (IT BOLTWISE) – Laut Binance sollen nordkoreanische Angreifer einen Mitarbeiter über LinkedIn mit gefälschten Job-Interviews zum Download eines „Assignments“ gebracht haben. Entscheidend war anschließend, dass ein zweiter Engineer eine manipulierte Homebrew-Version per Werbeanzeige installiert haben soll. Nach den Angaben kombinierte das Team damit erlangte Rollenkenntnis und Zugriff auf interne Systeme, um Wallets zu übernehmen. Gleichzeitig habe Künstliche Intelligenz offenbar bei der Kompromittierung weiterer Konten eine Rolle gespielt.

Wie Nordkorea über LinkedIn und Fake-Jobs Binance für einen 6,3-Mrd.-Hack angriff
Wie Nordkorea über LinkedIn und Fake-Jobs Binance für einen 6,3-Mrd.-Hack angriff (Foto: IT BOLTWISE)
🧠 KI & Robotik auf Google News abonnieren

Der angeblich größte Diebstahl in der Krypto-Historie bekommt in den Details ein vertrautes Muster: nicht „Genie“, sondern Social Engineering. Laut Binance sollen nordkoreanische Hacker im vergangenen Wochenverlauf einen Binance-Ingenieur über LinkedIn gezielt angesprochen und anschließend in eine Abfolge gefälschter Bewerbungsgespräche verwickelt haben. Am Ende habe der Angreifer den Mitarbeiter dazu bringen sollen, ein als „assignment“ getarntes Dokument bzw. eine Aufgabe herunterzuladen, die das Eindringen in die Systeme ermöglichte.

Technisch interessant wird die Geschichte vor allem durch die zweite Spur, die über einen scheinbar harmlosen Umweg läuft: eine manipulierte Version eines populären Softwarepakets namens Homebrew. Binance zufolge habe der betroffene Engineer die Software nicht über reguläre Unternehmenskanäle bezogen, sondern per Klick auf eine Internetwerbung installiert, die auf eine manipulierte Variante zeigte. Zwar habe Binance den gefälschten Download erkannt und vom Rechner entfernt, doch zu spät: Nach den Angaben hätten die Angreifer bereits kritische Informationen über die Rollen und Zuständigkeiten rund um die Wallets gewonnen.

Genau diese Kombination aus Zugangsweg und Kontext-Wissen soll den eigentlichen Wallet-Übergriff ermöglicht haben. Während viele Beobachter zunächst spekulierten, der Angriff könnte mit Künstlicher Intelligenz als „Codebreaker“ gestartet worden sein, verweist Binance auf überwiegend klassische Phishing- und Social-Engineering-Techniken. Gleichzeitig räumt das Unternehmen ein, dass KI im späteren Verlauf dennoch eine Rolle gespielt habe: Nachdem die Angreifer die Laptops eines Mitarbeiters kontrolliert hätten, sollen interne KI-Tools von Binance eingesetzt worden sein, um weitere Konten zu kompromittieren. In der Darstellung des Berichts heißt es zudem, der Angreifer habe über diese interne KI-gestützte Vorgehensweise die Kontrolle über die Wallet DevOps Engineer A und einen weiteren Wallet Software Engineer C erlangt.

Bemerkenswert ist dabei, wie sehr der Einbruch an privilegierte Berechtigungen und an die reale Infrastruktur von Deployment-Prozessen hängt. Laut dem Binance-Bericht habe der Angreifer bei Wallet DevOps Engineer A zudem ein Deployment-relevantes Permission-Token auf dem Gerät vorgefunden. Solche Token sind in modernen Software-Setups häufig der praktische Hebel: Sie erlauben, Container- oder Orchestrierungsressourcen anzusprechen, ohne dass jedes Mal ein kompletter Authentifizierungs- und Freigabeprozess durchlaufen werden muss. Damit wird aus der Social-Engineering-Einstiegsschleuse schnell eine Kette, in der das anfänglich erlangte Endpunkt-Zugriffsrecht in organisatorisch wirksame Rechte übersetzt wird.

Auch organisatorisch steht das Thema im Raum, weil LinkedIn selbst als scheinbar legitimer Vertriebs- und Recruiting-Kanal funktioniert, zugleich aber für Angreifer besonders gut operationalisierbar ist. Binance erklärt laut einer Stellungnahme, dass Mitarbeiter mit nicht-öffentlichen Rollen keine LinkedIn-Profile pflegen dürfen. Ob der konkrete Betroffene damit gegen diese interne Vorgabe verstoßen habe oder ob es organisatorische Konsequenzen für die Beteiligten geben könnte, habe man zunächst offen gelassen. Unabhängig davon beschreibt das Unternehmen das Vorgehen als Teil eines breiteren Problems: In der Krypto- und Unternehmenswelt seien „Recruiter“-Anspracheversuche aus Nordkorea nach wie vor ein wiederkehrendes Muster.

Für die Markt- und Betriebsseite liefert die Meldung ebenfalls klare Bilder. Binance habe den Betrieb nach dem Vorfall für rund 48 Stunden bei Auszahlungen ausgesetzt und sie am Samstag wieder freigegeben. Nach den Angaben seien etwa 6,3 Mrd. US-Dollar gestohlen worden, davon habe man aber rund 2,5 Mrd. US-Dollar nach dem Einfrieren gestohlener Stablecoins durch Tether und Circle zurückholen können. Zudem betont Binance, es habe 98% der gestohlenen Coins aus Reserven und anderen Quellen ersetzt; der verbleibende Anteil von rund 2% betreffe laut Unternehmen weniger stark genutzte Währungen. Ergänzend hatte Binance bereits früher in 2026 nach eigenen Angaben 57 nordkorea-bezogene Angriffsversuche erkannt und abgewehrt, bevor sie erfolgreich ausgenutzt werden konnten.

Für Unternehmen in der KI- und Softwareentwicklung liegt die Lehre weniger in „besseren Modellen“, sondern in besseren Grenzen zwischen Social-Zugängen und technischen Berechtigungen. Wenn ein gefälschter Recruiting-Workflow auf einem Endpunkt landet, zählen in Sekundenbruchteilen Prozesse wie die Erkennung manipulierter Software-Downloads, die Kontrolle, welche Tokens auf Geräten liegen, und wie schnell Folgezugriffe durch Vorfälle an anderen Konten gestoppt werden. Dass KI laut Binance intern sogar für die Kompromittierung weiterer Konten eingesetzt wurde, unterstreicht dabei die doppelte Herausforderung: KI kann sowohl Verteidigung als auch Automatisierung von Angriffsschritten verbessern. „This should not have happened, and we apologise for the concern, disruption and uncertainty it caused our users, partners and the wider industry“, schrieb Binance in einer Stellungnahme.

💳 Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!
🔥 Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!
🎉 Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!


Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
152 Bewertungen
Sense Robot Go KI-Go-Brett mit Roboterarm – Automatische Steinplatzierung, interaktives Lernen, Spielwiederholung – Intelligenter Weiqi-Trainer für Kinder & Erwachsene
  • ★ 23-stufiges KI-Go-Training – Für Spieler mit Grundkenntnissen der Regeln – Entwickelt als intelligenter Trainingspartner passt sich die KI Spielern von 18K bis 9D an. Ideal für alle, die die Grundregeln bereits beherrschen und ihr Spiel verbessern möchten.
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
334 Bewertungen
ENERGIZE LAB Eiliko Coral Pink - Ihr winziger KI-Charm-Roboter, der zu jedem täglichen Outfit passt, lustiges elektronisches Anhängerspielzeug, für Paare und beste Freunde
  • IHR EMOTIONALER AI-BEGLEITER: Eiliko ist mehr als nur ein Anhänger, es ist ein charismatischer KI-Freund. Mit einem dynamischen LED-Bildschirm, der eine Vielzahl von animierten Gesichtern und Ausdrucksformen anzeigt, reagiert er auf Ihre Interaktionen mit einzigartiger Persönlichkeit und Charme.
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
1.501 Bewertungen
Eilik – Interaktiver Desktop Roboter mit Persönlichkeit, lebendigen Animationen & Reaktionen, Touch-Steuerung, Mini-Spiele, emotionaler Roboter Freund und besonderes Geschenk für Kinder & Erwachsene
  • 【MEHR LEBEN FÜR DEINEN SCHREIBTISCH】 Lerne Eilik kennen – deinen kleinen Roboter-Freund mit Persönlichkeit. Mit liebevollen Animationen, ausdrucksstarken Reaktionen und spielerischen Interaktionen bringt Eilik mehr Freude in deinen Alltag. Ob auf dem Schreibtisch, im Büro oder am Nachttisch – Eilik wird schnell zu einem vertrauten Begleiter für besondere Momente.
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
53 Bewertungen
Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)
  • 【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g.
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
946 Bewertungen
Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung)
  • V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. Mobile Hotspots können sich mit Loona verbinden und überwinden WLAN-Einschränkungen, sodass Sie jederzeit und überall mit Loona interagieren können.

Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Wie Nordkorea über LinkedIn und Fake-Jobs Binance für einen 6,3-Mrd.-Hack angriff - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends & Robotics - Instagram - Boltwise

Unseren KI-Morning-Newsletter «Der KI News Espresso» mit den besten KI-News des letzten Tages gratis per eMail - ohne Werbung: Hier kostenlos eintragen!





Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik auf Twitter, Telegram, Facebook oder LinkedIn!
Hinweis: Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen sind allgemeiner Natur und dienen nur zu Informationszwecken. Wenn Sie Finanzberatung für Ihre individuelle Situation benötigen, sollten Sie den Rat von einem qualifizierten Finanzberater einholen. IT BOLTWISE® schließt jegliche Regressansprüche aus.









Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: "Wie Nordkorea über LinkedIn und Fake-Jobs Binance für einen 6,3-Mrd.-Hack angriff".
Stichwörter AI Artificial Intelligence Binance Blockchain Crypto Cryptocurrencies Cyberangriff Devops Homebrew KI Krypto Kryptowährung Künstliche Intelligenz LinkedIn Nordkorea Phishing Social Engineering Token Wallet
Kein nächster Artikel
Vorheriger Artikel

Haferflocken & Beta-Glucan: Wirkung auf Cholesterin, Blutdruck und MASLD


Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "Wie Nordkorea über LinkedIn und Fake-Jobs Binance für einen 6,3-Mrd.-Hack angriff" für unsere Leser?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Die aktuellen intelligenten Ringe, intelligenten Brillen, intelligenten Uhren oder KI-Smartphones auf Amazon entdecken! (Sponsored)


  • Es werden alle Kommentare moderiert!

    Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.

    Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.

    Du willst nichts verpassen?

    Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Wie Nordkorea über LinkedIn und Fake-Jobs Binance für einen 6,3-Mrd.-Hack angriff" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
    Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »Wie Nordkorea über LinkedIn und Fake-Jobs Binance für einen 6,3-Mrd.-Hack angriff« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!


    606 Leser gerade online auf IT BOLTWISE
    KI-Schutz gegen Hacker #Sophos
    Filme über KI #AmazonPrime
    Das ChatGPT-Handbuch #Bestseller
    KI-Jobs