LOS ANGELES / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Entscheidung des US-Verteidigungsministeriums, 2.000 Nationalgardisten aus Los Angeles abzuziehen, markiert einen Wendepunkt in der jüngsten militärischen Präsenz in der Stadt. Diese Maßnahme folgt auf eine Phase intensiver Proteste, die durch Einwanderungsrazzien ausgelöst wurden.

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Die Ankündigung, 2.000 Nationalgardisten aus Los Angeles abzuziehen, kommt inmitten einer Phase der Beruhigung nach heftigen Protesten, die durch Einwanderungsrazzien der US-Regierung ausgelöst wurden. Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, dass die Mission erfolgreich war und die Truppen nun teilweise abgezogen werden können. Diese Entscheidung wurde getroffen, nachdem die Lage in der Stadt sich stabilisiert hatte.

Präsident Donald Trump hatte im Juni die Entsendung von 4.000 Nationalgardisten nach Los Angeles angeordnet, um die Proteste zu kontrollieren, die durch Razzien der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) ausgelöst wurden. Diese Razzien fanden an Arbeitsplätzen statt und führten zu einer nationalen Debatte über den Einsatz des Militärs auf amerikanischem Boden.

Die Entsendung von Truppen, darunter auch 700 Marines, stieß auf Widerstand von Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom und führte zu rechtlichen Auseinandersetzungen. Trotz dieser Herausforderungen konnte Trump die Kontrolle über die Nationalgarde Kaliforniens behalten, was zu weiteren Spannungen führte.

Die verbleibenden 2.000 Nationalgardisten und die Marines in Los Angeles sind weiterhin befugt, Personen zu inhaftieren, die eine Bedrohung für Bundespersonal oder -eigentum darstellen. Diese Maßnahmen sind jedoch nur vorübergehend, bis die Polizei die Verhaftungen übernehmen kann. Militärangehörige dürfen selbst keine Verhaftungen durchführen.

Trumps entschiedene Haltung in der Einwanderungspolitik hat zu einer verstärkten militärischen Präsenz an der Grenze zu Mexiko geführt. Hier wurden militärische Zonen eingerichtet, um die Inhaftierung von Migranten zu ermöglichen, ohne den Insurrection Act von 1807 in Anspruch zu nehmen, der den Einsatz des Militärs zur Unterdrückung von Unruhen erlaubt.

Bei einer kürzlichen Razzia auf einer Cannabisfarm in Südkalifornien wurden 319 Personen ohne gültige Aufenthaltspapiere festgenommen. Diese Operationen, begleitet von Nationalgardisten in militärischen Fahrzeugen, verdeutlichen die zunehmende Militarisierung der Einwanderungskontrollen unter der Trump-Administration.

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US-Militär zieht 2.000 Nationalgardisten aus Los Angeles ab
US-Militär zieht 2.000 Nationalgardisten aus Los Angeles ab (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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