FRANKFURT / LONDON (IT BOLTWISE) – An deutschen Flughäfen wird das Reisen ab Mitte September komfortabler. Dank moderner CT-Scanner können Passagiere mehr Flüssigkeiten im Handgepäck mitführen. Diese Technologie verbessert nicht nur die Sicherheit, sondern auch den Komfort der Reisenden erheblich.

Die Einführung moderner CT-Scanner an deutschen Flughäfen markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Sicherheitskontrolle. Ab Mitte September dürfen Passagiere auf ausgewählten Kontrollspuren größere Mengen an Flüssigkeiten im Handgepäck mitführen. Diese Lockerung der Bestimmungen wird durch den Einsatz fortschrittlicher Computertomografie-Technologie ermöglicht, die eine detaillierte und schnelle Durchleuchtung des Gepäcks erlaubt.
Am Frankfurter Flughafen, dem größten in Deutschland, können Reisende auf bestimmten Kontrollspuren Flaschen mit bis zu zwei Litern Inhalt mit sich führen. Dies stellt eine erhebliche Erleichterung im Vergleich zu den seit 2006 geltenden Vorschriften dar, die Flüssigkeiten nur in kleinen 100-Milliliter-Behältern erlaubten. Die neuen Scanner bieten eine dreidimensionale Durchleuchtung, die sowohl die Sicherheit als auch den Komfort für die Passagiere erhöht.
Der Einsatz dieser Technologie ist jedoch noch nicht flächendeckend. Während der Frankfurter Flughafen bereits über 40 dieser Scanner verfügt, die in den Abflugbereichen A und Z im Einsatz sind, wird der vollständige Einsatz erst mit der Eröffnung des neuen Terminals 3 im Jahr 2026 erwartet. Auch der Münchener Flughafen testet die Technologie und hat bereits 20 CT-Scanner installiert.
Die Entscheidung der Europäischen Union, die Nutzung dieser Scanner nach einem erfolgreichen Software-Update freizugeben, war ein entscheidender Schritt. Der britische Hersteller Smiths Detection liefert rund 700 Geräte, die in 21 EU-Ländern zum Einsatz kommen. Diese Entwicklung zeigt, wie technische Innovationen den Luftverkehr sicherer und angenehmer gestalten können.

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