FRANKFURT / LONDON (IT BOLTWISE) – Der DAX hat sich nach mehreren Tagen mit Verlusten am Donnerstag leicht stabilisiert. Trotz der mit Spannung erwarteten Geschäftszahlen von NVIDIA und neuer Konjunkturdaten blieb der deutsche Leitindex nahezu unverändert. Experten betonen die Bedeutung der 24.000-Punkte-Marke für die kurzfristige Entwicklung.

Der DAX hat sich nach einer Serie von Verlusttagen am Donnerstag leicht stabilisiert und schloss mit einem minimalen Rückgang von 0,03 Prozent bei 24.039,92 Punkten. Trotz der Veröffentlichung der mit Spannung erwarteten Geschäftszahlen des KI-Chip-Spezialisten NVIDIA und neuer Konjunkturdaten blieben größere Kursbewegungen aus. Experten der Landesbank Helaba betonten die Bedeutung der 24.000-Punkte-Marke, die der Index zur Wochenmitte kurzzeitig unterschritten hatte.
In Europa zeigte sich ebenfalls ein uneinheitliches Bild. Der EuroStoxx 50, der Leitindex der Eurozone, verzeichnete einen leichten Anstieg, während der schweizerische SMI um 0,1 Prozent zulegte. Im Gegensatz dazu gab der britische FTSE 100 leicht nach. In den USA notierten die wichtigsten Aktienindizes zum europäischen Börsenschluss moderat im Plus.
Am deutschen Aktienmarkt standen insbesondere die Automobilwerte im Fokus. Die jüngsten Zulassungszahlen des Verbands der europäischen Automobilhersteller (Acea) für Juli wurden von einem Händler als “Hoffnungsschimmer” bezeichnet, der die Stimmung in der Branche leicht aufhellen könnte. Mercedes-Benz und BMW konnten jeweils um 0,8 Prozent zulegen, während Porsche und Volkswagen leichte Verluste hinnehmen mussten.
Die Stabilisierung des DAX trotz fehlender Impulse von NVIDIA und den Konjunkturdaten zeigt die derzeitige Unsicherheit auf den Märkten. Analysten beobachten die Entwicklungen genau und betonen die Bedeutung der psychologisch wichtigen 24.000-Punkte-Marke. Sollte der DAX diese nachhaltig unterschreiten, könnte dies weitere Verkäufe nach sich ziehen. Die kommenden Tage werden zeigen, ob der Index seine Stabilität bewahren kann oder ob weitere Schwankungen zu erwarten sind.


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