PARIS / LONDON (IT BOLTWISE) – Die europäischen Aktienmärkte zeigten sich am Donnerstag stabil, trotz eines durchwachsenen Quartalsberichts von NVIDIA. Der EuroStoxx 50 konnte sich leicht erholen, nachdem politische Unsicherheiten in Frankreich zuvor für Verluste gesorgt hatten.

Die europäischen Aktienmärkte blieben am Donnerstag weitgehend stabil, obwohl der Quartalsbericht des US-amerikanischen Chipgiganten NVIDIA keine signifikanten Auswirkungen auf die Kurse hatte. Der EuroStoxx 50, der Leitindex der Eurozone, verzeichnete einen leichten Anstieg von 0,07 Prozent und schloss bei 5.396,73 Punkten. Diese Stabilität folgte auf Verluste, die durch politische Unsicherheiten in Frankreich ausgelöst worden waren.
Der französische CAC 40 setzte ebenfalls seinen Erholungskurs fort und stieg um 0,24 Prozent auf 7.762,60 Punkte. Auch der schweizerische SMI konnte mit einem Plus von 0,10 Prozent auf 12.219,20 Punkte den Handel beenden. Im Gegensatz dazu verzeichnete der britische FTSE 100 einen Rückgang von 0,42 Prozent und schloss bei 9.216,82 Punkten.
Der Quartalsbericht von NVIDIA, einem führenden Unternehmen im Bereich der Künstlichen Intelligenz und Chipentwicklung, wurde von den Märkten mit gemischten Vorzeichen aufgenommen. Während die Erwartungen an die KI-Entwicklung hoch sind, zeigte der Ausblick des Unternehmens eine gewisse Zurückhaltung, was sich in den moderaten Bewegungen der Aktienkurse widerspiegelte.
Die Stabilität der europäischen Märkte trotz der gemischten Ergebnisse von NVIDIA könnte auf eine allgemeine Widerstandsfähigkeit der Investoren hindeuten, die sich auf langfristige Trends und Entwicklungen konzentrieren. Die politische Unsicherheit in Frankreich bleibt jedoch ein Faktor, der die Märkte weiterhin beeinflussen könnte.


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