BRÜSSEL / LONDON (IT BOLTWISE) – Nach einem verheerenden russischen Raketenangriff in der Nähe der EU-Vertretung in Kiew fordert die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland. Die Angriffe zeigen, dass Kremlchef Wladimir Putin Friedensbemühungen nicht ernst nimmt, so Kallas. Die EU plant, den russischen Energiesektor und den Zugang zu Finanzdienstleistungen weiter zu beschränken.

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Die jüngsten russischen Raketenangriffe in der Nähe der EU-Vertretung in Kiew haben die EU dazu veranlasst, den Druck auf Russland zu erhöhen. Kaja Kallas, die EU-Außenbeauftragte, betonte bei einem Treffen der EU-Verteidigungsminister in Kopenhagen, dass die Angriffe zeigen, wie wenig Kremlchef Wladimir Putin Friedensbemühungen respektiert. Sie forderte eine Verschärfung der Sanktionen und eine verstärkte militärische Unterstützung für die Ukraine.

Als konkrete Maßnahmen nannte Kallas die Einführung neuer Sanktionen, die insbesondere den russischen Energiesektor treffen sollen. Zudem soll der Zugang Moskaus zu Finanzdienstleistungen weiter eingeschränkt werden. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die wirtschaftlichen Grundlagen Russlands zu schwächen und den Druck auf die Regierung zu erhöhen. Kallas erwähnte auch die Möglichkeit, Unternehmen aus Drittstaaten zu sanktionieren, die vom russischen Angriffskrieg profitieren.

Die Diskussionen über Sicherheitsgarantien für die Ukraine im Rahmen möglicher Friedensverhandlungen mit Russland bezeichnete Kallas als theoretisch. Sie betonte, dass die aktuellen Handlungen Putins nicht auf eine baldige Beendigung des Krieges hindeuten. Deutschland sicherte der Ukraine unterdessen weitere Unterstützung zu. Der Verteidigungsstaatssekretär Sebastian Hartmann erklärte, dass Deutschland die Ukraine in dieser entscheidenden Phase weiterhin unterstützen werde.

Die Angriffe in Kiew, bei denen mehr als 20 Menschen ums Leben kamen, haben die Dringlichkeit der Situation verdeutlicht. Zwei Raketen schlugen in unmittelbarer Nähe der EU-Vertretung ein, was erhebliche Sachschäden verursachte. Glücklicherweise wurde kein Personal verletzt. Die EU arbeitet nun intensiv an einem neuen Sanktionspaket, das die russische Wirtschaft weiter unter Druck setzen soll.

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EU verstärkt Druck auf Russland nach Raketenangriffen
EU verstärkt Druck auf Russland nach Raketenangriffen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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