DORTMUND / LONDON (IT BOLTWISE) – Borussia Dortmund hat Spekulationen über einen möglichen Transfer von Maximilian Beier in die Premier League entschieden zurückgewiesen. Sportdirektor Sebastian Kehl betonte, dass es kein Angebot in der kolportierten Höhe von 70 Millionen Euro gegeben habe. Beier selbst habe signalisiert, dass er beim BVB bleiben wolle.

In den letzten Tagen der Sommer-Transferperiode brodelte die Gerüchteküche rund um Borussia Dortmund. Im Mittelpunkt stand der 22-jährige Nationalstürmer Maximilian Beier, der angeblich für eine Ablösesumme von 70 Millionen Euro zum FC Brentford in die englische Premier League wechseln sollte. Doch BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl stellte klar, dass es nie ein Angebot in dieser Größenordnung gegeben habe. Diese Klarstellung kam in einem Interview mit DAZN, in dem Kehl die Spekulationen als übertrieben bezeichnete.
Maximilian Beier, der erst vor einem Jahr von Hoffenheim zu Borussia Dortmund gewechselt war, hat sich schnell als wichtiger Bestandteil der Mannschaft etabliert. Sein Marktwert wird auf rund 25 Millionen Euro geschätzt, was die kolportierte Ablösesumme von 70 Millionen Euro umso überraschender erscheinen lässt. In Gesprächen mit dem jungen Offensivspieler habe dieser signalisiert, dass er beim BVB bleiben wolle, so Kehl weiter.
Auch BVB-Trainer Niko Kovac äußerte sich zu den Gerüchten und betonte die Bedeutung von Beier für die Mannschaft. „Maxi ist ein großes deutsches Talent und ein wichtiger Bestandteil dieser Mannschaft“, sagte Kovac. Diese Aussagen unterstreichen die strategische Bedeutung, die der Verein dem jungen Stürmer beimisst, und verdeutlichen, dass ein Transfer derzeit nicht in Betracht gezogen wird.
Die Transferperiode ist bekannt für ihre hektischen letzten Tage, in denen viele Gerüchte und Spekulationen die Runde machen. Der Fall Beier ist ein Beispiel dafür, wie schnell sich solche Geschichten verbreiten können, oft ohne fundierte Grundlage. Der Fußballmarkt ist derzeit in einem Zustand des Umbruchs, was zu einer Vielzahl von Spekulationen führt. Dennoch bleibt Borussia Dortmund standhaft und fokussiert auf den Aufbau einer starken Mannschaft für die kommende Saison.

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