BERLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Ölpreise erlebten einen unerwarteten Anstieg, ausgelöst durch geopolitische Spannungen und Äußerungen aus dem Weißen Haus. US-Präsident Trump plant ein Statement zu Russland, während die EU-Sanktionen gegen den Iran erneut in den Fokus rücken. Verbraucher in Deutschland müssen sich auf leichte Preissteigerungen einstellen, während in der Schweiz und Österreich geringfügige Abschläge möglich sind.

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Die jüngsten geopolitischen Spannungen haben die Ölpreise in die Höhe getrieben. Am Donnerstagabend sorgten Äußerungen aus dem Weißen Haus für einen unerwarteten Preisanstieg. US-Präsident Trump plant ein Statement zu Russland, was die Märkte in Aufruhr versetzte. Gleichzeitig rücken die EU-Sanktionen gegen den Iran wieder in den Fokus, da Teheran internationale Inspektionen blockiert und sein Atomprogramm weiter vorantreibt. Diese Entwicklungen könnten die iranischen Ölexporte empfindlich treffen und das weltweite Angebot verknappen.

Die Ölpreise blieben am Donnerstag lange Zeit ohne klare Richtung. Die offiziellen Öl-Lagerbestandsdaten des Department of Energy (DOE) hatten mit sinkenden Beständen grundsätzlich Rückenwind geliefert. Dennoch dämpften die Erwartung einer Wiederinbetriebnahme der Druschba-Pipeline und die Aussicht auf steigende OPEC+-Fördermengen die Stimmung. Erst am späten Abend kam Bewegung in den Markt, als das Weiße Haus erklärte, Präsident Trump sei „nicht glücklich“ über neue russische Angriffe in der Ukraine.

Indes verschärft die EU den Ton gegenüber dem Iran. Da Teheran internationale Inspektionen blockiert und sein Atomprogramm weiter vorantreibt, will Brüssel die scharfen Sanktionen von vor 2015 reaktivieren. Diese könnten die iranischen Ölexporte empfindlich treffen und das weltweite Angebot verknappen. Parallel dazu zeigt Indien, dass es sich von den US-Strafzöllen bislang kaum beeindrucken lässt, da die Einfuhren aus Russland sogar steigen.

Für Verbraucher in Deutschland zeichnen sich zum Wochenausklang leichte Preissteigerungen beim Heizöl ab. Die festeren Rohöl- und Gasölnotierungen vom Donnerstagabend werden heute in den Großhandelspreisen sichtbar und schlagen mit leichten Aufschlägen auch im Endkundengeschäft durch. In der Schweiz präsentieren sich die Heizölpreise im Vergleich zu gestern etwas leichter und zeigen kleine Abschläge. In Österreich bewegen sich die Heizölpreise weiterhin in enger Spanne, sodass Verbraucher dort in der komfortablen Lage sind, noch abzuwarten.

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Geopolitische Spannungen treiben Ölpreise in die Höhe
Geopolitische Spannungen treiben Ölpreise in die Höhe (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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