TEL AVIV / BEIRUT / LONDON (IT BOLTWISE) – Die israelische Armee hat kürzlich militärische Ziele der Hisbollah im Süden des Libanons angegriffen. Diese Angriffe erfolgten trotz einer bestehenden Waffenruhe, die im November letzten Jahres vereinbart wurde. Die Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah nehmen zu, da beide Seiten sich gegenseitig Verstöße gegen die Vereinbarung vorwerfen.

Die jüngsten Angriffe der israelischen Armee auf die Hisbollah im Süden des Libanons haben die ohnehin angespannte Lage in der Region weiter verschärft. Nach Angaben der israelischen Streitkräfte richteten sich die Angriffe gegen militärische Infrastrukturen der Hisbollah, darunter auch unterirdische Stellungen in der Nähe der strategisch wichtigen Kreuzritterfestung Beaufort. Diese Festung liegt knapp nördlich des Litani-Flusses, der als Grenze für die Hisbollah gemäß der Waffenruhevereinbarung gilt.
Die libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete von zwei Luftangriffen in der Nähe der Stadt Nabatije, wobei Anwohner von massiven Explosionen sprachen. Obwohl es zunächst keine Berichte über Opfer gab, zeigt die Intensität der Angriffe die anhaltende Bedrohung durch militärische Auseinandersetzungen in der Region. Die israelische Armee begründete die Angriffe mit Verstößen der Hisbollah gegen die Waffenruhe, indem sie militärische Aktivitäten in der Nähe der Grenze durchführte.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah, die Ende November nach mehr als einem Jahr gegenseitigen Beschusses vereinbart wurde, sieht vor, dass sich die Hisbollah hinter den Litani-Fluss zurückzieht. Diese Vereinbarung sollte eigentlich zu einer Deeskalation führen, doch beide Seiten werfen sich regelmäßig Verstöße vor. Die Hisbollah ist eine schiitische Miliz, die von Iran unterstützt wird und eine bedeutende Rolle im libanesischen politischen System spielt.
Die Angriffe der israelischen Armee könnten weitreichende Folgen für die Stabilität im Nahen Osten haben. Experten warnen, dass eine Eskalation der Gewalt zu einem umfassenderen Konflikt führen könnte, der nicht nur Israel und den Libanon, sondern auch andere Länder in der Region betreffen würde. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen mit Sorge und ruft beide Seiten zur Zurückhaltung auf, um eine weitere Verschärfung der Lage zu vermeiden.

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