JACKSONVILLE / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Verbindung von Medizin und Weltraumforschung eröffnet neue Horizonte für die Gesundheit von Astronauten und Menschen auf der Erde. Dr. Abba Zubair, ein renommierter Forscher der Mayo Clinic, nutzt die einzigartigen Bedingungen der Internationalen Raumstation (ISS), um bahnbrechende Erkenntnisse in der Krebsforschung, Schlaganfallbehandlung und Knochenverlustprävention zu gewinnen.

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Die Forschung von Dr. Abba Zubair an der Mayo Clinic vereint seine Leidenschaft für Medizin und Weltraum, um sowohl Astronauten als auch Menschen auf der Erde zu helfen. Seine Studien in der Schwerelosigkeit des Weltraums liefern wertvolle Erkenntnisse in Bereichen wie Krebs, Schlaganfall und Knochenverlust. Zubair hat seit 2017 drei Forschungsprojekte zur Internationalen Raumstation (ISS) geschickt, um die Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf die menschliche Physiologie zu untersuchen.

Ein zentraler Aspekt seiner Arbeit ist die Erforschung von mesenchymalen Stammzellen, die in der regenerativen Medizin und im Knochenmarktransplantationsprogramm der Mayo Clinic eingesetzt werden. Zubair untersucht, wie die Abwesenheit von Schwerkraft das Wachstum und die Teilung dieser Zellen beeinflusst. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Schwerelosigkeit die Stammzellen unterschiedlich beeinflusst, je nach Zelltyp.

Ein weiteres Projekt auf der ISS befasst sich mit der Rolle von mesenchymalen Stammzellen bei der Knochenbildung und dem Knochenschwund, einem häufigen Problem bei Astronauten trotz intensiver körperlicher Betätigung. Diese Forschung könnte auch für Menschen auf der Erde von Nutzen sein, insbesondere für Patienten mit Osteoporose oder solche, die längere Zeit bettlägerig sind.

Darüber hinaus untersucht Zubair, wie Leukämiestammzellen auf die Weltraumumgebung reagieren. Ziel ist es, die Auswirkungen der Weltraumstrahlung zu verstehen und Möglichkeiten zu finden, diese zu mildern, um das Krebsrisiko zu senken. Diese Erkenntnisse könnten auch helfen, Menschen auf der Erde vor Strahlung zu schützen, etwa bei nuklearen Unfällen.

Zubair sieht eine Zukunft, in der Menschen für bestimmte medizinische Behandlungen ins All reisen könnten. Die Schwerelosigkeit könnte beispielsweise Krebszellen anfälliger für Chemotherapie machen. Obwohl es technisch möglich wäre, eine ähnliche Umgebung auf der Erde zu simulieren, bleibt die praktische Umsetzung eine Herausforderung.

Seine Faszination für den Weltraum begann in seiner Kindheit in Kano, Nigeria, als er den Nachthimmel betrachtete. Obwohl er ursprünglich Astronaut werden wollte, entschied er sich für eine Karriere in der Medizin. Zubairs zukünftige Projekte auf der ISS werden sich mit der Expansion von Stammzellen aus Nabelschnurblut und der Rolle verschiedener Zelltypen bei der Knochenbildung befassen.

Alle Experimente im Weltraum werden parallel auf der Erde durchgeführt, um die Ergebnisse zu vergleichen und zu validieren. Zubair ist überzeugt, dass der Weltraum noch viele unentdeckte Möglichkeiten für die medizinische Forschung bietet.

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Medizinische Forschung im Weltraum: Neue Erkenntnisse für die Menschheit
Medizinische Forschung im Weltraum: Neue Erkenntnisse für die Menschheit (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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