Cannabis-Grenzwert am Steuer: Versicherer sehen kaum Wirkung
LONDON (IT BOLTWISE) – Zwei Jahre nach EinfĂĽhrung des 3,5-Nanogramm-THC-Grenzwerts zeigen Daten aus der Versicherungswirtschaft, dass sich das Verhalten Vielkonsumenter am Steuer kaum verändert. Wer schon vorher nach dem Konsum ans Steuer ging, fährt laut Angaben im Wesentlichen gleich weiter. Gleichzeitig kennen viele den Grenzwert, doch ein groĂźer Teil ignoriert ihn bewusst. FĂĽr Kfz-Haftpflichtversicherer bleibt […]
Cannabis am Steuer: Versicherer sehen nach Grenzwert kaum Effekt
BERLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Zwei Jahre nach dem THC-Grenzwert beim Autofahren sehen Versicherer dessen Wirkung als eher begrenzt. Eine Umfrage unter Konsumierenden zeigt, dass weiterhin viele kurz nach dem Konsum selbst ans Steuer gehen. Gleichzeitig kennen zwar 88 Prozent der Befragten den Grenzwert, dennoch sagt knapp ein Drittel, es sei ihnen egal. Unfälle […]
Hamburger Kartellbehörde prüft 21.000 Verstöße gegen 12-Uhr-Regel
HAMBURG / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Hamburger Kartellbehörde hat PrĂĽfverfahren wegen möglicher Verstöße gegen die 12-Uhr-Regelung eingeleitet. Hintergrund sind von der Behörde verarbeitete Datensätze des Bundeskartellamts zur fristgerechten Meldung von Preisänderungen. In Schleswig-Holstein stehen dabei mehr als 21.000 Verdachtsfälle im Raum. Bei nachgewiesenen Verstößen nennt der Bericht BuĂźgelder von bis zu 100.000 Euro pro […]
Donanemab: Neue GOP seit 1. Juli 2026 – Abrechnung sicher gestalten
LONDON (IT BOLTWISE) – Seit dem 1. Juli 2026 gibt es fĂĽr Donanemab bei Alzheimer-Patienten eine eigene GebĂĽhrenordnungsposition (GOP). Viele Praxen stehen damit vor einem praktischen Problem: korrektes Coding und belastbare Dokumentation, damit es bei Kostenträgern nicht zu Regressen kommt. Gleichzeitig erweitern aktualisierte S3-Leitlinien das Spektrum therapeutischer Entscheidungen in Geriatrie und Onkologie – inklusive neuer […]
Bund ĂĽberweist 5 Millionen Euro zu viel: Fehler bei Auslandszulagen im Dienst
BERLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Der Bund hat laut Auswärtigem Amt rund fĂĽnf Millionen Euro an Bundesbedienstete im Ausland zu viel ĂĽberwiesen. Ursache ist ein Rechenfehler bei der Auslandsbesoldung: Ein Dienstleister bewertet die Lebenshaltungskosten vor Ort, setzt dafĂĽr aber offenbar die Vorzeichen falsch. Betroffen sind Beschäftigte an 71 von 220 Auslandsdienstorten im Zeitraum von […]
Bund prĂĽft Regress: Berechnungsfehler bei Auslandszulagen kostet 5 Mio. Euro
BERLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Ein Berechnungsfehler bei der Auslandsbesoldung hat den Bund nach Angaben der Behörden zu viel Geld gekostet: insgesamt wurden fĂĽnf Millionen Euro an Zuschlägen ĂĽber Monate zu hoch ausgezahlt. Betroffen waren Bedienstete an zahlreichen Auslandsdienstorten, weil bei der Kostenfaktorisierung durchweg ein falsches Vorzeichen verwendet wurde. Jetzt soll ein Regress gegen […]
Auslandszuschläge: Softwarefehler führt zu 5 Millionen Euro Fehlzahlungen
BERLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Ein systematischer Vorzeichenfehler in der Software eines externen Dienstleisters hat beim Bund Auslandszuschläge zu hoch berechnet: Rund fĂĽnf Millionen Euro gingen an 71 Dienststellen, obwohl die Auszahlung ĂĽber ein Jahr lief. Betroffene Beschäftigte mĂĽssen die Summen laut Bericht nicht zurĂĽckzahlen, der Bund prĂĽft jedoch Regress gegen den Verursacher. FĂĽr […]
Bund überweist im Ausland zu hohe Zuschläge – 5 Mio. Euro Fehler
BERLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Nach einem Berechnungsfehler haben Bundesbedienstete an Dutzenden Dienstorten im Ausland monatelang mehr Geld erhalten als vorgesehen. Insgesamt wurden nach Angaben des Auswärtigen Amts rund fĂĽnf Millionen Euro zu viel ĂĽberwiesen. Der Grund: Eine falsche Vorzeichenlogik bei der Auslandsbesoldung, die sich an Lebenshaltungskosten orientiert. Nun wird geprĂĽft, ob der betroffene […]
Pflegereform: Streit um die 100.000-Euro-Grenze bei der Angehörigenhaftung
BERLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – In der Pflegereform zeichnet sich ein harter Richtungsstreit ĂĽber die Einkommensgrenze bei der Angehörigenhaftung ab. Katrin Staffler warnt davor, die 100.000-Euro-Schwelle komplett zu streichen, weil dies Familien und Kommunen gleichermaĂźen trifft. Die Debatte hängt eng mit steigenden Sozialhilfekosten und dem Ziel zusammen, die Pflegeversicherung mittelfristig finanzierbar zu halten. FĂĽr […]










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