LONDON (IT BOLTWISE) – Die Bedrohung durch Phishing-Angriffe hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Mit dem Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) haben Cyberkriminelle neue Möglichkeiten gefunden, ihre Angriffe zu verfeinern und gezielt auf bestimmte Zielgruppen abzuzielen.

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In der heutigen digitalen Welt sind Phishing-Angriffe nicht mehr nur einfache Spam-E-Mails, die in unseren Posteingängen landen. Cyberkriminelle nutzen zunehmend generative Künstliche Intelligenz, um hochgradig personalisierte und überzeugende Betrugsversuche zu starten. Diese Entwicklung stellt eine erhebliche Bedrohung für Unternehmen und Einzelpersonen dar, da die Angriffe immer raffinierter und schwerer zu erkennen werden.

Der Zscaler ThreatLabz 2025 Phishing Report zeigt, dass die Gesamtzahl der Phishing-Angriffe zwar um 20 % gesunken ist, die Angriffe jedoch gezielter und effektiver geworden sind. Besonders im Visier stehen dabei Abteilungen wie Personalwesen, Gehaltsabrechnung und Finanzen, die aufgrund ihrer sensiblen Daten besonders anfällig sind. Diese gezielten Angriffe nutzen menschliche Schwächen aus und umgehen oft traditionelle Sicherheitsmaßnahmen.

Ein bemerkenswerter Trend ist der Anstieg von Phishing-Angriffen im Bildungssektor, der um 224 % zugenommen hat. Angreifer nutzen akademische Kalender und Fristen für finanzielle Unterstützung aus, um ihre Opfer zu täuschen. Auch Kryptowährungsbetrügereien sind auf dem Vormarsch, wobei gefälschte Plattformen und Wallets ahnungslose Nutzer in die Falle locken.

Ein weiteres besorgniserregendes Phänomen ist das Aufkommen von Voice Phishing, auch bekannt als Vishing. Hierbei geben sich Angreifer als IT-Support aus, um in Echtzeit Zugang zu sensiblen Informationen zu erhalten. Diese Methode zeigt, wie wichtig es ist, nicht nur auf E-Mails, sondern auch auf andere Kommunikationskanäle zu achten.

Um diesen Bedrohungen zu begegnen, setzt die Zscaler Zero Trust Exchange auf fortschrittliche Sicherheitsmaßnahmen. Durch die Entschlüsselung und Inspektion von TLS/SSL-Verkehr in Echtzeit können schädliche Inhalte blockiert und verdächtige Websites isoliert werden. Diese Maßnahmen helfen, die anfängliche Kompromittierung zu verhindern und die seitliche Bewegung von Angreifern innerhalb eines Netzwerks zu unterbinden.

Die Zukunft der Phishing-Abwehr liegt in der kontinuierlichen Anpassung der Sicherheitsstrategien. Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter regelmäßig schulen und auf die neuesten Bedrohungen vorbereiten. Gleichzeitig ist es entscheidend, dass Sicherheitslösungen ständig weiterentwickelt werden, um den sich wandelnden Taktiken der Angreifer einen Schritt voraus zu sein.

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Phishing-Angriffe 2025: Wie KI die Bedrohung verändert
Phishing-Angriffe 2025: Wie KI die Bedrohung verändert (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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