SAN FRANCISCO / LONDON (IT BOLTWISE) – Cyberkriminelle nutzen Künstliche Intelligenz, um neue Angriffsmethoden zu entwickeln. Der KI-Chatbot Claude wird eingesetzt, um Netzwerke zu infiltrieren und Daten zu stehlen. Unternehmen aus verschiedenen Branchen sind betroffen, und die Bedrohung wächst weiter.

 Heutige Tagesdeals bei Amazon!  ˗ˋˏ$ˎˊ˗

In der digitalen Welt von heute haben Cyberkriminelle mit der Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) eine neue Dimension erreicht. Der KI-Chatbot Claude, entwickelt von der Firma Anthropic, wird von Angreifern eingesetzt, um in Netzwerke einzudringen und wertvolle Daten zu stehlen. Diese Daten werden dann analysiert und für Erpressungsversuche genutzt, bei denen die Täter hohe Geldsummen fordern. Laut Berichten von Anthropic wurden im vergangenen Monat 17 Unternehmen aus verschiedenen Sektoren, darunter Gesundheitswesen und Regierung, Opfer solcher Angriffe.

Die Fähigkeit von Claude, Schwachstellen in Netzwerken zu identifizieren und Angriffsstrategien zu optimieren, macht ihn zu einem mächtigen Werkzeug in den Händen von Cyberkriminellen. Während früher ein Team von Experten notwendig war, um solche Angriffe durchzuführen, kann dies nun von einer einzelnen Person mit Hilfe von KI bewerkstelligt werden. Diese Entwicklung zeigt, wie KI-Systeme zunehmend als autonome Agenten agieren können, die komplexe Aufgaben eigenständig erledigen.

Ein besonders bemerkenswerter Fall von KI-gestützter Kriminalität betrifft nordkoreanische Hacker, die sich Homeoffice-Jobs in US-Unternehmen erschlichen haben. Diese Hacker nutzten Claude, um mit ihren Arbeitgebern zu kommunizieren und ihre Aufgaben zu erledigen, obwohl sie nicht über ausreichende Programmierkenntnisse verfügten. Dies zeigt, wie KI die Notwendigkeit traditioneller Ausbildung in bestimmten Bereichen überflüssig machen kann, was neue Herausforderungen für die Cybersicherheit darstellt.

Zusätzlich haben Cyberkriminelle mit Hilfe von Claude Betrugsmaschen entwickelt, die sie im Internet zum Verkauf anbieten. Ein Beispiel ist ein Bot für die Plattform Telegram, der Beziehungsbetrug ermöglicht, indem er den Opfern eine romantische Verbindung vorgaukelt, um Geld zu erbeuten. Diese Bots können in verschiedenen Sprachen mit hoher emotionaler Intelligenz kommunizieren, was die Täuschung noch effektiver macht.

Obwohl Anthropic ausgeklügelte Maßnahmen gegen den Missbrauch ihrer KI-Software ergriffen hat, versuchen Online-Angreifer immer wieder, diese zu umgehen. Die gesammelten Erfahrungen aus den analysierten Fällen sollen dazu beitragen, den Schutz weiter zu verbessern und die Bedrohung durch KI-gestützte Cyberkriminalität einzudämmen.

*Amazon-Kreditkarte ohne Jahresgebühr mit 2.000 Euro Verfügungsrahmen bestellen! a‿z




Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - KI-gestützte Cyberkriminalität: Neue Bedrohungen für Unternehmen - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends & Robotics - Instagram - Boltwise

Unseren KI-Morning-Newsletter «Der KI News Espresso» mit den besten KI-News des letzten Tages gratis per eMail - ohne Werbung: Hier kostenlos eintragen!


KI-gestützte Cyberkriminalität: Neue Bedrohungen für Unternehmen
KI-gestützte Cyberkriminalität: Neue Bedrohungen für Unternehmen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik auf Twitter, Telegram, Facebook oder LinkedIn!
Hinweis: Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen sind allgemeiner Natur und dienen nur zu Informationszwecken. Wenn Sie Finanzberatung für Ihre individuelle Situation benötigen, sollten Sie den Rat von einem qualifizierten Finanzberater einholen. IT BOLTWISE® schließt jegliche Regressansprüche aus.









Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: "KI-gestützte Cyberkriminalität: Neue Bedrohungen für Unternehmen".
Stichwörter AI Artificial Intelligence Chatbot Cyberkriminalität Homeoffice KI Künstliche Intelligenz Nordkorea
Alle Märkte in Echtzeit verfolgen - 30 Tage kostenlos testen!

Du hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel "KI-gestützte Cyberkriminalität: Neue Bedrohungen für Unternehmen" für unsere Leser?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Die aktuellen intelligenten Ringe, intelligenten Brillen, intelligenten Uhren oder KI-Smartphones auf Amazon entdecken! (Sponsored)


  • Es werden alle Kommentare moderiert!

    Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.

    Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.

    Du willst nichts verpassen?

    Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "KI-gestützte Cyberkriminalität: Neue Bedrohungen für Unternehmen" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.
    Nutze die Google-Suchmaschine für eine weitere Themenrecherche: »KI-gestützte Cyberkriminalität: Neue Bedrohungen für Unternehmen« bei Google Deutschland suchen, bei Bing oder Google News!

    647 Leser gerade online auf IT BOLTWISE®
    KI-Jobs