WASHINGTON / LONDON (IT BOLTWISE) – Eine internationale Koalition von Sicherheitsbehörden hat die globalen Hackerangriffe der Salt Typhoon-Kampagne mit drei chinesischen Technologieunternehmen in Verbindung gebracht. Diese Unternehmen sollen Cyberprodukte und -dienstleistungen bereitgestellt haben, die es ermöglichen, weltweit sensible Daten zu stehlen.

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Die jüngsten Enthüllungen über die Salt Typhoon-Hackerangriffe haben weltweit für Aufsehen gesorgt. Eine internationale Koalition, bestehend aus der US-amerikanischen National Security Agency (NSA), dem britischen National Cyber Security Centre (NCSC) und Partnern aus über einem Dutzend Ländern, hat die Angriffe mit drei in China ansässigen Technologieunternehmen in Verbindung gebracht. Diese Unternehmen sollen Cyberprodukte und -dienstleistungen für das chinesische Ministerium für Staatssicherheit und die Volksbefreiungsarmee bereitgestellt haben, um Cyber-Spionageoperationen durchzuführen.

Seit mindestens 2021 haben die chinesischen Bedrohungsakteure weltweit Regierungs-, Telekommunikations-, Transport-, Beherbergungs- und Militärnetzwerke infiltriert. Dabei wurden Daten gestohlen, die zur Verfolgung der Kommunikation und Bewegungen von Zielen weltweit genutzt werden können. Besonders in den letzten Jahren haben sich die Angriffe auf Telekommunikationsunternehmen konzentriert, um private Kommunikation auszuspionieren.

Ein gemeinsamer Bericht von Cyber- und Geheimdienstbehörden aus 13 Ländern warnt davor, dass die Bedrohungsakteure erhebliche Erfolge bei der Ausnutzung bekannter und behobener Schwachstellen in Netzwerkgeräten erzielt haben. Diese Schwachstellen umfassen unter anderem CVE-2024-21887 (Ivanti Connect Secure Command Injection) und CVE-2024-3400 (Palo Alto PAN-OS GlobalProtect RCE). Durch die Ausnutzung dieser Schwachstellen können die Angreifer Zugriff auf Routing- und Netzwerkgeräte erlangen und so die Kontrolle über Netzwerke übernehmen.

Die Bedrohungsakteure nutzen kompromittierte Geräte und vertrauenswürdige Verbindungen, um in andere Netzwerke zu gelangen. Sie sammeln auch Paketmitschnitte von Authentifizierungsverkehr, leiten TACACS+ Server um und setzen maßgeschneiderte Golang-basierte SFTP-Tools ein, um den Datenverkehr zu überwachen und Daten zu stehlen. Die NCSC und NSA raten Organisationen dringend, ihre Geräte zu patchen, die Konfigurationen zu härten und ungenutzte Dienste abzuschalten, um sich vor diesen Angriffen zu schützen.

Die Salt Typhoon-Gruppe hat in der Vergangenheit große US-amerikanische Telekommunikationsanbieter wie AT&T, Verizon und Lumen kompromittiert und Zugang zu sensiblen Kommunikationsdaten wie Textnachrichten und Voicemails erlangt. Diese Vorfälle führten dazu, dass die FCC die Telekommunikationsunternehmen anwies, ihre Netzwerke zu sichern und jährliche Zertifizierungen über aktuelle Cybersicherheits-Risikomanagementpläne einzureichen.

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Globale Hackerangriffe: Chinesische Tech-Firmen im Fokus
Globale Hackerangriffe: Chinesische Tech-Firmen im Fokus (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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