NEW YORK / LONDON (IT BOLTWISE) – Die Intel-Aktie zeigt am Donnerstagnachmittag eine leichte Erholung, obwohl sie in den letzten Wochen unter Druck stand. Mit einem Anstieg von 0,2 Prozent auf 24,89 USD in der NASDAQ-Sitzung markiert sie ein kurzfristiges Hoch von 25,14 USD. Experten erwarten jedoch eine reduzierte Dividendenausschüttung in diesem Jahr, was die Anlegerstimmung beeinflussen könnte.

Die Intel-Aktie hat sich am Donnerstagnachmittag in der NASDAQ-Sitzung leicht erholt und stieg um 0,2 Prozent auf 24,89 USD. Dies markiert ein kurzfristiges Tageshoch von 25,14 USD, nachdem die Aktie bei 24,99 USD in den Handel gestartet war. Insgesamt wurden bisher 1.852.963 Intel-Aktien gehandelt, was auf ein reges Interesse der Investoren hindeutet.
Am 19. Februar 2025 erreichte die Aktie mit 27,54 USD ihren höchsten Stand der vergangenen 52 Wochen. Der aktuelle Kurs liegt jedoch noch 10,65 Prozent unter diesem Höchstwert. Der tiefste Stand der letzten 52 Wochen wurde am 9. April 2025 mit 17,67 USD verzeichnet, was zeigt, dass die Aktie noch 29,03 Prozent Luft nach unten hat.
Für das Jahr 2025 erwarten Experten eine Dividendenausschüttung von lediglich 0,038 USD, was einen deutlichen Rückgang im Vergleich zu den 0,380 USD im Jahr 2024 darstellt. Diese Prognose könnte die Anlegerstimmung weiter belasten, da Dividenden eine wichtige Rolle bei der Attraktivität von Aktien spielen.
Intel hat am 24. Juli 2025 die Finanzergebnisse für das am 30. Juni 2025 abgelaufene Quartal vorgestellt. Das Unternehmen meldete einen Verlust je Aktie von -0,67 USD, verglichen mit -0,38 USD im Vorjahresquartal. Der Umsatz stieg jedoch um 0,20 Prozent auf 12,86 Milliarden USD, was auf eine leichte Verbesserung der Geschäftstätigkeit hinweist.
Die Veröffentlichung der Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2025 wird am 23. Oktober 2025 erwartet. Analysten prognostizieren für das gesamte Jahr 2025 einen Gewinn je Aktie von 0,134 USD. Diese Zahlen werden mit Spannung erwartet, da sie Aufschluss über die zukünftige Entwicklung des Unternehmens geben könnten.
Interessant ist auch die strategische Bedeutung von Intel für die US-Regierung, die nun zehn Prozent der Anteile hält. Diese Beteiligung könnte langfristig positive Auswirkungen auf die Unternehmensentwicklung haben, da sie die Position von Intel als strategisches Asset stärkt.

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