WASHINGTON / LONDON (IT BOLTWISE) – Die US-Wirtschaft hat im zweiten Quartal ein stärkeres Wachstum verzeichnet als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt stieg um annualisierte 3,3 Prozent, was auf verstärkte Investitionen von Unternehmen zurückzuführen ist. Gleichzeitig sank die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, was auf eine positive Entwicklung des Arbeitsmarktes hindeutet.

Die US-amerikanische Wirtschaft hat im zweiten Quartal 2025 ein beeindruckendes Wachstum verzeichnet, das die Erwartungen vieler Analysten übertraf. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg um annualisierte 3,3 Prozent, was auf eine Zunahme der Unternehmensinvestitionen zurückzuführen ist. Diese Entwicklung zeigt, dass die Unternehmen trotz globaler Unsicherheiten Vertrauen in die wirtschaftliche Zukunft der USA haben.
Parallel dazu ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA gesunken. In der vergangenen Woche wurden 229.000 Anträge registriert, was einen Rückgang um 5.000 im Vergleich zur Vorwoche darstellt. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass der Arbeitsmarkt weiterhin stabil bleibt und sich möglicherweise sogar verbessert.
In der Eurozone hingegen hat sich die Wirtschaftsstimmung im August unerwartet verschlechtert. Der Economic Sentiment Indicator (ESI) fiel um 0,5 Punkte auf 95,2 Punkte, was unter dem langfristigen Durchschnitt von 100 Punkten liegt. Experten hatten mit einem Anstieg gerechnet, was die Unsicherheiten in der Region unterstreicht.
Auch die Schweiz verzeichnete ein schwaches Wirtschaftswachstum. Das BIP stieg im zweiten Quartal nur um 0,1 Prozent, was die Erwartungen der Analysten bestätigte. Diese Entwicklung spiegelt die Herausforderungen wider, mit denen die Schweizer Wirtschaft derzeit konfrontiert ist, insbesondere angesichts der globalen wirtschaftlichen Unsicherheiten.
In einem anderen Kontext hat Deutschland mit einem schleichenden Rückgang seiner Weltmarktanteile zu kämpfen. Eine Studie des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) zeigt, dass der Aufstieg Chinas und die Zollpolitik der USA die Handelsgewichte verschoben haben. Dies stellt die deutsche Wirtschaft vor neue Herausforderungen, insbesondere in Schlüsselbranchen wie Automobil und Maschinenbau.

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